Nix Neues unter der griechischen Sonne

Von | 1. Februar 2015

“The current Greek crisis is just the latest episode in those 180 years of Greek history. Back in 1843, for instance, the Greek state—born in debt to banks in London and Paris—was given an ultimatum by its creditors: cut your bloated bureaucracy or the next installment of your loan will be cancelled. In essence, the same scenario as the current Greek crisis. Greece faced bankruptcy again in 1893 and 1932, for example. The causes were always the same as in the latest crisis, which erupted in 2009: government overspending, excessive bureaucracy, over-generous terms of employment, miscellaneous corruption and massive tax evasion…” (hier)

2 Gedanken zu „Nix Neues unter der griechischen Sonne

  1. Christian Peter

    Misswirtschaft und Korruption sind das einzige Problem der südlichen Peripherie, daran wird sich so schnell nichts ändern. Allen Politikern, die es zu verantworteten, mit solchen Ländern einen Währungsverbund einzugehen bzw. einen solchen weiterhin aufrecht zu erhalten, muss der Prozess gemacht werden.

  2. Rennziege

    Die g’scheiten Buam und Dirndln vom Gatestone Institute liegen erfreulich richtig, indem sie auf die altgriechischen Tragödien- und Komödiendichter verweisen. Denn die sind, von ein paar zerbröselnden Ruinen abgesehen, so ziemlich die letzte kulturelle und kreative Tradition, mit der die Neugriechen sich schmücken können. Lang ist’s her, und nixxx kommt nach!

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