Nobelpreisträger: Euro oder Aufschwung…

Von | 24. August 2014

“Ich kann mir mit dem Euro keinen wirklichen Aufschwung in der Euro-Zone vorstellen, der auch den Namen Aufschwung verdient”, sagte James Mirrlees, Professor für politische Ökonomie in Cambridge.” (hier)

Ein Gedanke zu „Nobelpreisträger: Euro oder Aufschwung…

  1. FDominicus

    Ein “richtiger” Aufschwung setzt erst mal voraus, daß man genug gespart hat und dann eine Idee wie man was verbessern kann. Es ist völlig unerheblich ob es ein Euro ist oder was auch immer. Erst gespart dann investiert, nicht erst mal investieren und im nachhinein immer nachschiessen….

    Und wenn ich alleine das mir anschaue “politische Ökonomie”, ist für mich jedweges Verständnis schoin aufgebaut. Politische Ökonomie kann nur in einem enden in Fehlinvestitionen allergrößten Ausmaßes. Beispiel hier in D EEG. das ist politische Ökonomie. Doppelte Kraftwerkskapazitäten um das Viertel unzuverlässiger Energielieferanten mit abzudecken. Keine Wirtchaftlichkeit einfach nur eine Spielwiese für die Umverteilerei der Delebets.

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