Null Bock auf Integration

Von | 11. Januar 2018

“…..Nachdem ich viele Jahre Deutsche eine Fremdsprache gelehrt und dabei meistenteils sehr gute Erfahrungen gemacht hatte, wurde ich 2015 gebeten, erwachsene Migranten zu unterrichten, zuerst Einstiegskurse und später reguläre Integrationskurse. Seitdem habe ich mit mehreren hundert erwachsenen Teilnehmern zu tun gehabt. Ich erhebe nicht den Anspruch auf Repräsentativität, doch könnten meine Erlebnisse dem einen oder anderen mehr Klarheit über das Thema Integration verschaffen./ mehr

8 Gedanken zu „Null Bock auf Integration

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “Einmal meinte ein Schüler, weil der Kurs und die Prüfung doch so stressig seien, müsse er doch erst einmal Urlaub in Malaysia machen”

    Der Arme 😉

  2. Falke

    Genau diejenigen Syrer, die schon jahrelang in der Türkei, in Jordanien oder im Libanon leben, wurden uns als die hochtraumatisierten Flüchtlinge präsentiert, die gerade noch den Exekutionskommandos der IS oder dem Bombenhagel Assads und Putins entkommen seien. Und wer auch nur die geringsten Zweifel hatte, wurde sofort als rechtsextrem, menschen- und islamfeindlich beschimpft und ausgegrenzt. Wenn jemand diese oder andere in dem obigen Artikel beschriebene Tatsachen der Merkel vorhält, dazu auch noch die Einzel(mord)fälle von messerbewaffneten Afghanen mit psychischen Störungen, hat sie darauf immer die Standardantwort: “Ich sehe das anders”. Alternative Fakten sozusagen.

  3. sokrates9

    Diese kulturell verschiedene Denkweisen sowohl von Afrikanern und / auch Arabern / Mohammedanern wird sich – Einzelfälle abgesehen – nie beseitigen lassen!

  4. astuga

    Es gibt weltweit kein einziges Integrationsmodell das bei diesen Personengruppen funktioniert.

    Man importiert mit ihnen lediglich genau jene Probleme die bereits für ihre Heimatländer und deren Gesellschaften typisch sind.
    Egal ob es sich um wohlhabende oder arme Herkunftsländer handelt.
    Aus den reicheren Ländern kommen halt nur vereinzelt Personen zu uns, aber dafür werden von dort aus die radikalen Vereine und Moscheen bei uns finanziert.
    Mit der Türkei als Sonderfall, den diese exportiert gleichermaßen Menschen wie Ideologie.

  5. Johannes

    Ein paar werden es schaffen, der Rest will das weswegen er hergekommen ist. Man ist gekommen um ein gutes Leben zu führen mit allem was dazu gehört, so wie man es über Satellitenfernsehen immer gesehen hat.
    The Germany way of live eben, ich kann es ja verstehen, wer will nicht so leben wie er es im Fernsehen oft sieht.
    Das die Deutschen extrem diszipliniert und fleißig wie kein anderes Volk auf der Welt diesen Wohlstand hart erarbeitet haben war im Sat-TV nicht ersichtlich und so ist das Staunen groß, aber die gute Fähigkeit der Menschenkenntnis aus der arabischen Tradition des Basar entwickelt hat sie schnell erkennen lassen das es da Wege gibt auf eigene Art zu reüssieren.

  6. aneagle

    Im Prinzip haben die Schüler recht, wenn sie nicht interessiert sind.. Wenn sie gemäß der Genfer Konvention einen temporären Aufenthalt zugestanden bekömmen haben, rentiert sich die nutzlose Investition weder für die Flüchtigen, noch für den deutschen Steuerzahler. Die riesige Investition erhärtet jedoch den Verdacht, die deutsche Regierung plane gesetzwidrig die Flüchtlinge zu behalten, ohne das mit dem Souverän, der es letztlich bezahlt und damit leben muss, abgesprochen zu haben. Wenn es so ist, hat die deutsche Regierung, in der Situation, in der sie sich nunmehr befindet, kein Jota Empathie verdient. Eher sollte über strafrechtliche Konsequenzen nachgedacht werden, falls so etwas auch nur die kleinste Chance auf Realisierung hat.

  7. Rennziege

    11. JANUAR 2018 – 22:39 — aneagle
    “Eher sollte über strafrechtliche Konsequenzen nachgedacht werden, falls so etwas auch nur die kleinste Chance auf Realisierung hat”, schreiben Sie.
    Beim rechten Knie meiner Schwiegermutter! Sie haben vollkommen recht. In der Kaiserzeit, sagte die Mama meiner Schwiegermutti, wurden Polit-Gangster noch coram publico vor Gericht gestellt. Dergleichen müssen wir uns abschminken.
    Ihr finaler Nebensatz “falls so etwas auch nur die kleinste Chance auf Realisierung hat” bleibt leider eine Utopie. Die heutigen Bonzen, aber das wissen wir eh alle, haben sich “demokratisch” gegen alle Mauscheleien abgesichert, unbrennbar und unhängbar.

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