Nur Frauen können Frauen verstehen und anderer Blödsinn

“Ethnie, Geschlecht, sexuelle Orientierung und Religion: Die Menschen werden neuerdings wieder in unterschiedliche Stämme eingeteilt. Stört das wirklich niemanden? Wie die Identitätspolitik rassistische Denkmuster wiederbelebt….” (hier)

 

32 comments

  1. Karl Markt

    Wenn man zum Beispiel einem in Seenot geratenen Schiff das Anlanden verweigert, oder Ertrinkende ihrem Schicksal überlässt, ist das nicht zwangsläufig grausam und unmenschlich. Man muss es aus dem historisch kulturellen Kontext heraus verstehen.
    Könnten die Geretteten zum Beispiel später Sozialhilfe erhalten, kann man sie ruhigen Gewissens ersaufen lassen. Nein, man muss es sogar, es handelt sich dann nämlich um Selbstschutz.

  2. wbeier

    Aha, Markt ist d’accord mit Jakob Augstein im postfaktischen Hypermoralismus: “Das lässt sich moralisch begründen: wenn der Preis für unseren Sozialstaat die Toten im Mittelmeer sind, ist er es nicht wert.”
    Warum wundert mich das nicht, zumal die Linke das soziale Feld schon längst zugunsten eines bunten Karnevals und Utopias verlassen hat.
    PS: Wir erwarten neugierig frische Fake-Bilder von der Alten Donau oder sonstwo, wie schutzerflehende POC vor dem Ertrinkungstod durch Helden der Menschlichkeit errettet werden. Das wird auch den hartgesottensten Nazis die Herzen und Börseln öffnen.

  3. Falke

    @Kerl Markt
    Wenn sich “Ertrinkende” wissentlich und willentlich in diese Lage begeben, ist wohl niemand anderes für deren Schicksal verantwortlich.

  4. astuga

    So wie ja auch das “Mansplaining” ein Problem bzw angeblich überhaupt ein reales Phänomen darstellt.
    Wenn hingegen Frauen Männern etwas “erklären” (vor allem auch über die Männer selbst), dann ist das völlig normal.

    Aber gut, auch wenn viele Mitläufer dort das gar nicht erkennen, es geht auch nicht um Positives, Konstruktives, sondern um Dekonstruktion und Zerstörung.
    Und ganz im Geiste des Postmodernismus gibt es keine Wahrheit.
    Jedes gesellschaftliche Phänomen ist ein Machtkampf (jeder gegen jeden).

  5. astuga

    @Karl Markt
    Wer Menschen dazu motiviert sich in Lebensgefahr zu begeben ist das eigentliche Arschloch.

    Im übrigen hat auch niemand etwas gegen Seenotrettung – erzählen Sie keine Lügen!.
    Bloß gegen deren Missbrauch und politische Instrumentalisierung.
    Selbst Frontex sagt, dass NGO`s und Schlepper zusammen arbeiten.

  6. Karl Markt

    @astuga
    “Frontex sagt“
    Haha, wer ist Frontex? Kenn ich nicht. Ist das der Sonnengott der Kolonialisten?
    Kulturrelativismus in akzentuierter Form.

  7. Karl Markt

    “Missbrauch von Seenotrettung“

    Erklären Sie mal jemandem außerhalb unseres historischen Kontextes (zB einem Azteken), was “Missbrauch von Seenotrettung“ ist.

    “Ja, da gibt es so einen links-grünen Sozialstaat und Neger. Deshalb gehen die Neger so ein hohes Risiko ein dass sie fast oder tatsächlich ertrinken, weil sie auf unsere Gutmenschlichkeit bauen, dass wir sie retten, obwohl wir den Sozialstaat nur für uns wollen, wobei eigentlich wollen wir ihn ja gar nicht, weil er marktverzerrend wirkt. Deshalb ist es besser wir zwingen sie zum Umkehren und helfen ihnen nicht, dann ertrinken mehr und sie sehen dass sie nicht mehr auf unsere Gutmenschlichkeit bauen können. Dann kommen weniger, die Ertrunkenen sind die größten Helden von allen, denn über sie haben wir die bestehende Ordnung aufrecht erhalten.“

    Menschenopfer im historischen Kontext des 21. Jahrhunderts.

  8. Mourawetz

    Karl Markt hat es verstanden: es geht um nichts Anderes als um die Zerstörung des Sozialstaates, der Errungenschaft des Sozialismus.

  9. astuga

    @Karl Markt
    Ich diskutiere aber nicht mit inhumanen, kulturell beschränkten Azteken von vor 500 Jahren, sondern mit den geistigen und kulturellen Dünnbrettbohrern von heute.

    Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass sie ebenfalls totalitären Todeskulten anhängen.
    Egal ob Islam, Faschismus oder Marxismus.

  10. Karl Markt

    @Mourawetz
    Völlig richtig. Und dafür gehen manche über Leichen.

    Aber so gesehen können Sie dem Sozialstaat ja dankbar sein, immerhin liefert er Ihnen einen Grund, gegen Zuwanderung und Seenotrettung von Flüchtlingen zu sein, den Sie “politisch korrekt“ vor sich herschieben können. Ohne Sozialstaat hätten Sie ja kein Argument gegen Zuwanderung, oder?
    Ich hoffe das ist nicht zu dialektisch.

  11. Mourawetz

    @Karl Markt: Ich bin nicht gegen den Sozialstaat. Wo haben Sie das denn her? Ich finde es traurig, dass die Grünen den Sozialstaat zerstören. Sie offenbar nicht. Dialektisch, oder nicht…

  12. Karl Markt

    @Mourawetz
    Was die Grünen zerstören den Sozialstaat?
    Wie das denn, durch außerparlamentarische Opposition? 🙂

  13. Karl Markt

    @astuga

    Pro-life aktivist astuga macht sich Sorgen um den Sozialstaat und ist für tausendfache aktive Sterbehilfe im Mittelmeer zur Abschreckung.

  14. CE___

    @ Karl Markt

    Es gibt den berühmten Spruch “Hättest Du geschwiegen, wärst’ ein Philosoph geblieben”, den ich Ihnen ans Herz legen kann.

    Die meiste Zeit halten Sie sich eh’ dran weil man gottseidank kaum was von Ihnen hört.

    Sie beweisen hier wieder einmal mit ihren Schreibserl’n wie man sich mit aller Kraft zum Trottel machen kann, und zwar auch noch zu einem der recht unguten Sorte.

    A propos Seenotrettung, nein, es ist keine Seenotrettung dem Geiste dieser “zwischenmenschlichen Konvention” nach, wenn sich Menschen in Endlosschleife absichtlich in Lebensgefahr begeben um damit andere Menschen zu nötigen sie dann aus der hohen See herauszufischen.

    Und ein Mensch der sich weigert bei diesem üblen Spiel auf seine Kosten mitzumachen ist kein schlechter Mensch, sondern ein guter mit “geraden Kompass” der sich nicht nötigen und frotzeln lässt.

    Nicht mehr und nicht weniger.

  15. wbeier

    @ Karl Markt
    >Ja, da gibt es so einen links-grünen Sozialstaat …..< naja, wenn man den Sozialstaat als links-grüne Erfindung und nicht als kulturelle Regeleinstellung begreift, kann man im links-grünen Selbstverständnis auch über ihn entscheiden. Wobei linke Kader immer schon gewusst haben, dass Sozialstaat die Überschaubarkeit seiner Teilnehmer braucht und open borders dafür genau das absolut tödliche Gift einbringt. Die Tragik der Allmende 2.0

    Ich sehe nur weit und breit keine linken Konzepte und darum verwundert es mich auch nicht, dass in den progressivsten und auch hypermoralischten Teilen der Linken der Sozialstaat bereits disponibel wird. Für die Hirnbefreiten unter den Linken genügt weiterhin das Kreischen von „eat the rich“ und „kein Mensch ist illegal“ wogegen sich besagte linke Kader als vorzügliche Zuspieler bestimmter Interessen erweisen. Haben sie etwas verschlafen Herr Markt?

  16. Karl Markt

    @Selbstdenker
    Triple H ist wieder da!
    Der Hüter der “natürlichen Ordnung“, welche durch genetische Vererbung innerhalb “einiger weniger adeliger Familien“ weitergegeben wird, wobei die Oberhäupter solcher Familien sich als Richter und Friedensstifter erweisen würden.
    Zusammen mit dem einleitenden anti-Amerikanismus macht er jedem Islamisten Konkurrenz.

    Soll uns alles recht sein, solange es nur gegen Sozialstaat und multi kulti geht, gell?

  17. Karl Markt

    @wbeier

    Das “fehlende linke Konzept“, das Sie nicht sehen, heißt EU, und wird gerade von den Nationalisten, pro-europe Kulturkämpfern und multi kulti und Sozialstaathassern mittels direkter Demokratie in Grund und Boden gestampft.

    Die Gründung der modernen Nationalstaaten, mitsamt seiner ideologischen Basis (“Nationalökonomie“) und der Notwendigkeit eines Sozialstaates (Bismarck) geht zurück auf einen Zusammenschluss von Binnenmärkten.

    Der Nationalstaat mitsamt seiner Nationalökonomie wurde längst von der Globalisierung und einer internationalen Wertschöpfungskette (und damit einhergehenden internationalen Migrationsbewegungen) überholt.
    Deshalb erkennen alle Aufgeklärten und Linken die Vorteile einer europäischen Republik.

  18. wbeier

    @Karl Markt
    Das ist kein Konzept sondern die Transformation ehedem nationalstaatlicher Agenden, Verantwortlichkeiten und Besitzstände auf ein übergeordnetes, höheres Level. Das löst einmal gar nichts und um beim Sozialstaat zu bleiben: Auch wenn dieser von Hammerfest bis Lampedusa auf ein einheitliches Niveau eingeschliffen wird, ist dieses Niveau von ökonomischen Kausalitäten abhängig.
    Weisen sie mich bitte auf ein einziges tragfähiges linkes Konzept zur Finanzierung eines Sozialstaates in Verbindung mit offenen Grenzen ohne totalitäre Übergriffigkeiten hin. Sie werden keines finden ausser eben “Fuck the Sozialstaat” aber wie weit kann die Linke sinken? Gibt sie tatsächlich das soziale Feld für eine fragwürdige Hypermoralität auf?

  19. Selbstdenker

    @Karl Markt:
    “Wenn man zum Beispiel einem in Seenot geratenen Schiff das Anlanden verweigert, oder Ertrinkende ihrem Schicksal überlässt, ist das nicht zwangsläufig grausam und unmenschlich. Man muss es aus dem historisch kulturellen Kontext heraus verstehen.
    Könnten die Geretteten zum Beispiel später Sozialhilfe erhalten, kann man sie ruhigen Gewissens ersaufen
    lassen. Nein, man muss es sogar, es handelt sich dann nämlich um Selbstschutz.”

    Gemäß internationalen Seerecht sind aus Seenot gerettete Menschen zum nächstgelegenen Hafen zu bringen. Die sogenannten „Seenotretter“ bewegen sich bei ihren „Missionen“ sehr oft knapp an der Grenze zu libyschen Hoheitsgewässern – vielfach sogar außerhalb internationaler Gewässer.

    Die „Seenotretter“ stören regelmäßig die libysche Küstenwache bei der Bergung von in Seenot geratenen Menschen und setzen bei diesen Manövern die Schiffbrüchigen zusätzlichen Gefahren aus, nur um zu verhindern, dass diese Menschen – gemäß internationalen Seerecht – zum libyschen Festland zurück gebracht werden.

    Selbstverständlich könnten die „Seenotretter“ – wenn sie ihr Wirken tatsächlich als Rettung verstehen würden – die von ihnen geretteten Menschen gemäß internationalen Seerecht zum nächstgelegenen Hafen (=Libyen) bringen. Sie bevorzugen hingegen diese quer durch das Mittelmeer zu transportieren um sie dann bei europäischen Häfen in die europäischen Sozialsysteme abzugeben.

    Wenn Sie diesen Sachverhalt so darstellen, als würde man „[…] in Seenot geratenen Schiff das Anlanden verweigert, oder Ertrinkende ihrem Schicksal überlässt […]“, so ist das eine komplette Verdrehung von Tatsachen. Als Heuchler hat man Sie im Ortner Blog schon bislang regelmäßig überführt, diesmal haben Sie sich hingegen selbst als hochgradig bemitleidenswerter Tatsachenverdreher geoutet.

    Die „Seenot“ der Migrationsfrachter wird von Schlepperbanden vor dem Ablegen genau geplant und die Boote werden nur soweit aufgetankt, dass sie bis in internationale Gewässer kommen, wo bereits die „Seenotretter“ zur Übernahme warten. Es sind also nicht in Seenot geratene Schiffe, denen das Anlanden verweigert wird, sondern es wird bestenfalls die Umleitung der „Rettungsschiffe“ nach Europa verhindert, die jederzeit in einen libyschen Hafen anlanden könnten.

    Ich kann jede Regierung verstehen, die sich nicht von sogenannten „Nicht-Regierungsorganisationen“ an der Nase herumführen und eine völlige Pervertierung sowohl der Seenotrettung als auch vom Asylrecht bieten lässt.
    Bei den sogenannten „Flüchtlingen“ handelt es sich in den meisten Fällen nicht um Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention, sondern um Migranten. Sie lassen sich absichtlich in Gefahr bringen um die Europäer „moralisch“ erpressen zu können und so im Wege des eklatanten Missbrauchs der Seenotrettung als auch des Asylrechtes physisch nach Europa zu gelangen, wo sie – zumindest, wenn geltendes Recht umgesetzt würde – weder ein Recht auf Einreise noch ein Bleiberecht hätten.

    Einmal in Europa angelangt, wird das erfolgreiche Geschäftsmodell der „moralischen“ Erpressung natürlich immer weiter perfektioniert. So dass selbst straffällige Migranten weder eine Verurteilung noch eine Abschiebung zu fürchten brauchen.

    Durchschnittlich kostet die Versorgung nach Europa gebrachter Migranten das zwölffache als die Versorgung echter Flüchtlinge in Krisengebieten. Diese Mittel werden nun in Europa für Migranten gebunden, die nach keinen seriösen Maßstäben als Flüchtling bezeichnet werden können.

    Sie, lieber Karl Markt, sind ein besonders ausgeprägter Heuchler, indem sie andere Menschen die gesellschaftlichen und sozialen Kosten schultern lassen, während Sie sich selbst von grundlegendster Verantwortung davon schleichen.

    Der Herr Marx-Interpretierer gefällt sich im Abwerten jener Mitmenschen, die für sein Dasein aufkommen dürfen. Produktive Tätigkeiten sind halt etwas für den Pöbel, mit diesen Dingen möchten sich radikale Gleichmacher ihre Hände nicht schmutzig machen. Sie sind ja etwas “Besseres”.

  20. Selbstdenker

    “…die jederzeit in einen libyschen Hafen anlanden könnten…”

    Sollte heissen: “…die jederzeit in einen viel näher gelegenen libyschen Hafen anlanden könnten…”

  21. Johannes

    Karl Markt unter uns, wie viele Zuwanderer können wir mit der Sozialhilfe versorgen 100,200,300 Millionen, eine Milliarde oder mehr?
    Was machen Sie böser Mensch dann wenn Ihnen das Geld dafür ausgeht, die Menschen die dann aber trotzdem kommen interessiert es nicht das sie klamm sind wie eine Kirchenmaus.
    Was machen Sie dann Herr Markt, das ist die große Frage die sich alle Selbstgerechten stellen müssen.

    Also nochmal eine konkrete Frage, wenn mehr kommen als bewältigbar was machen dann Menschen wie Sie?
    Wo ist ihre Grenze des möglichen?
    Solange Menschen wie Sie zu feige sind das anzusprechen kann ich Sie nicht ernst nehmen.

  22. Selbstdenker

    @astuga:
    Ich kenne das Video – PJW trifft den Nagel einmal mehr auf den Kopf. Diese (naiven) Aktivisten werden häufig von destruktiven Ideologen ferngesteuert, wobei der vermeintliche Altruismus der ersteren den Zielen der letzeren dient: totalitäre Spinner benötigen die bedingungslose Hingabe ihrer gehirngewaschener Lemminge.

    Speziell wenn es um das Ausnützen wohlmeindender Gesellschaften geht, kann ich einmal mehr folgende Ausführungen von Stephen Hicks empfehlen:
    https://www.youtube.com/watch?v=KbA9ALOrHaA

    Der typische linke Ideologe konstruiert seine Phantastereien nicht um den Armen oder Abhängten zu helfen, sondern um den Erfolgreichen zu schaden.

  23. Karl Markt

    @Johannes
    Die Grenze des Möglichen? Ich weiß es nicht. Wie viele Menschen verträgt der Planet?

    Im Moment liegt der Etat für die Mindestsicherung bei etwa 1%, etwa die Hälfte davon an nicht-Österreicher, 0€ an Asylbewerber, da Asylbewerber keine Mindestsicherung bekommen.

    Also erstmal ruhig Blut. Lassen Sie sich nicht von den hysterischen Systemmedien aus der Ruhe bringen.

  24. Karl Markt

    @wbeier
    Jaja, Steuern sind totalitärer Zwang.
    Der Staat ist ein Ausbeutungs- und Unterdrückungsapparat. Steuern muss er eintreiben um die Unterdrückung zu finanzieren, weil er selber nichts produziert. Das wusste schon der alte Marx.

    Aber Kant wusste schon, dass Privateigentum den Staat unterstellt.

    Was Marx und Kant nicht wussten, dass die Ausgebeuteten und totalitär beherrschten die Reichen sind, deren Vermögen die Staatsschulden um das Sechsfache übersteigen, während die Armen und Abgehängten profitieren. Das haben erst die Neoliberalen aufgeklärt.

  25. Joahnnes

    @Karl Markt
    Die Frage des Möglichen, ist die Frage der Finanzierbarkeit genauso wie die des politischen Islam, wie die des Anstieges von Gewalt in Form von Terror, Raubmord und Vergewaltigungen und nicht zuletzt der Überlastung aller sozialen Systeme in jeglicher Form.

    Ihre geschätzte Antwort: “Ich weiß es nicht. Wie viele Menschen verträgt der Planet?
    Danke für die Antwort, sie sagt mehr aus als Sie wohl sagen wollten.

    In ihrer ersten Replik sprachen sie von Sozialhilfe, in ihrer Antwort auf mich von Mindestsicherung die wie Sie glauben Null wäre.

    Wieder ein sehr bezeichnender Umgang mit Fakten. Die Kosten sind enorm, sie steigen rasant und betreffen eine Fülle von Leistungen.
    Wenn Sie sich irgendeine Leistung herauspicken die Zuwanderer nicht beziehen und dann so tun als wären die Aufwendungen insgesamt Null so ist das polemisch, tut mir leid.

    Die Opfer von Verbrechen tangieren Sie scheinbar nicht bzw. haben Sie wahrscheinlich nur darauf vergessen.
    Es würde mich wirklich interessieren wie Sie es so haben mit den inzwischen mehreren tausend Opfern von Terror und Gewalt, ausgeführt von Migranten.
    Die zerfetzten Leiber in den U-Bahnen von England, die Opfer in Frankreich, Redakteure, Konzertbesucher, Frauen am Kölner Dom, nur als Beispiel von vielen anderen genannt.
    Wie stehen Sie dazu Herr Markt`? Ist das für Sie kein Problem? Ruhig Blut mein Freund. lassen Sie sich von den Systemverharmlosern nicht zu sehr in eine falsche Ruhe und Zufriedenheit bringen.

  26. astuga

    Speziell für Karl Markt und seine Genossen (bzw Mitschuldigen)…

    https://www.krone.at/1756518

    Entführte Frau trifft in Deutschland auf Peiniger
    “Eine junge Syrerin, die 2014 von der Terrormiliz IS veschleppt wurde und sich aus der Gefangenschaft befreien konnte, hat in Deutschland ihren Peiniger wiedergetroffen.
    Der Kidnapper, der die 19-jährige Aschwak um 100 Dollar (knapp 90 Euro) verkauft hatte, soll dort frei und unbehelligt von den Behörden leben.
    Als sie sich an die Polizei wandte, habe man ihr erklärt, dass der verdächtige Terrorist ein Asylweber so wie sie sei und man nichts für sie tun könne. Sie flüchtete schließlich in den Irak…”

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