“Nur noch 10% echte Flüchtlinge”

Von | 5. März 2016

“….Der überwiegende Teil der nach Griechenland strömenden Menschen könne nicht mehr als “richtiger” Flüchtling laut Völkerrecht gelten, sagt Griechenlands Vizeverteidigungsminister. Darunter fielen vor allem Afghanen.” (hier)

8 Gedanken zu „“Nur noch 10% echte Flüchtlinge”

  1. Fragolin

    Das haben wir schon seit Monaten so gesehen, wurden dafür aber in die rechte Ecke geschoben.
    In einem anderen Artikel melden sich schwedische “Menschenrechtler” zu Wort, dass tausende Kriegsverbrecher aus Syrien mit der Flüchtlingswelle eingeschwemmt wurden. Auch das haben wir bereits vorher gesagt, wurden aber dafür in die rechte Ecke geschoben.
    Jegliche Wortmeldung, in der man darauf hinwies, dass es unter den Flüchtilanten auch große Gruppen Kiregsverbrecher, potentielle Terroristen, Radikale und Kriminelle geben könnte, was auch das Verhalten gegenüber europäischen Grenz- und Polizeibeamten und so manche brutale Aggression in den Unterkünften, Freibädern oder auf Bahnhöfen erklären würde, wurde von der “presse” gelöscht.
    Und weil ich genau das gestern der “presse” ins Forum geschrieben habe, bin ich seit gestern dort gesperrt. Ciao. Egal.

    Glaubt irgend jemand, dass sich wirklich etwas ändern wird? Ich sehe nur Aktionismus und Großmäuligkeit bis zur BP-Wahl. Danach und nach den 3 Lanndtagswahlen in Deutschland wird es schlimmer weitergehen als vorher und der Kölner Betriebsunfall (nein, nicht das Verhalten der neuen Herrenmenschen sondern die undichten Stellen und die unschönen Dislussionen), gepaart mit einer offeneren Diskussionskultur, werden schneller vom Tisch sein als der Schnaps bei der Weihnachtsfeier im Altenheim. Zensur und Verfolgung von Kritikern und Dissidenten werden proportional zur Masse der bald gewaltsam einfallenden Invasoren steigen.

    Glaubt irgend jemand ernsthaft, Österreich bietet Deutschland die Stirn? Das ganze ist ein abgekartetes Spiel: Merkel wird bis zu den LR-Wahlen die Last los, kann aber die “Schuld” daran Österreich zuschieben und unsere Systemparteien können sich vor der BP-Wahl als “Macher” darstellen, um einen blauen Präsidenten zu verhindern. (Und was der Rest will? VdB: die Vereinigten Staaten von Europa. Griss: ein starkes gemeinsames Europa. Khol und Hundstorfer: eh klar….).
    Kaum sind die Wahlschlachten geschlagen und AfD wie FPÖ auf einem Platz ohne große politische Bedeutung geparkt, geht das alternativlose Spiel der Masseninvasion weiter. Österreich und Deutschland werden eine neue “Einigung” finden, aus Gründen von “Humanität” oder wasweißich, die Ausrede ist auch egal und wird von den Protagonisten selbst schon weniger als halbherzig vorgetragen. Wichtig ist, dass die Türken ihre Milliarden einsacken und uns im Gegenzug ihre Flüchtlinge (dort sind es noch welche) zuschicken. Erdogan ist seine Probleme im Land los und hat freie Hand gegen die Kurden und wir bekommen seine Soldaten der Islamisierung Europas geschickt. Ein win-win-lose-Situation, bei der wir als verwurzelte Europäer die einzige “lose”-Partei bilden.

    Ich befürchte, es wird noch in diesem Jahr einen gröberen Knall geben. Und der Strudel, den das Flaggschiff “Deutschland” beim Absaufen verursacht, wird das kleine angekettet Beiboot “Österreich” mitreißen.

  2. Gerald Steinbach

    Fragolin@ Sehr gut geschrieben..
    Mir ist es ähnlich gegangen, deshalb Stornierung meines “Die Presse” Abos und kaufen werde ich sie auch nicht mehr

    Ja, ja die Überschrift ist eine große Überraschung, lol
    Irgendwie läuft das ganze Spielchen nur mehr auf Erpressungen aus und Europa, speziell Deutschland lässt sich gerne erpressen, wie groß muss dieser Schuldkomplex eigentlich sein???

  3. mariuslupus

    Es kann sich nur um eine Wahnwelt handeln, die bereits jeden Bezug zu Realität verloren hat, in der jeder der aus Vorder- oder Hinterasien, inklusive Afrika kommt, und Mohammedaner ist, in einen Automatismus zum Flüchtling befördert wir. Ein Vorgehen, Politik kann man dass nicht mehr nennen, dass zeigt wie brüchig die parlamentarische, repräsentative, Demokratie, eigentlich ist. Es genügt ein Individuum dass eine unerschütterliche Ideologie verfolgt, um alle parlamentarische und rechtstaatliche Kontrollmechanismen, auszuhebeln. Bis jetzt kein Anzeichen dass Parlamentarier oder Juristen, bis auf paar, unbedeutende, Ausnahmen, diesen massiven Rechtsbruch ernsthaft missbilligen, oder sogar die bestehenden Gesetze durchsetzen wollen. Aber wahrscheinlich gibt es nur die einzige Möglichkeit, den Sturz der Diktatorin, eine strafrechtliche Untersuchung und Verurteilung. Aber dieses Vorgehen wird nicht stattfinden und alles bleibt wie es ist – die Islamisierung wird weiter fortschreiten.
    @Fragolin Dass es einen Knall geben wird, ist eine zwar optimistische, aber unzutreffende Perspektive,

  4. Christian Peter

    Es sind noch weit weniger, denn selbst für die wenigen Flüchtlinge mit echten Fluchtgründen gilt : Diese können sich das Zielland nicht aussuchen, warum sollte man einem Syrer Schutz in 2.500 Kilometer entfernten Ländern gewähren, wenn dies in sicheren Nachbarländern Syriens möglich ist ?

  5. Falke

    Und warum “retten” die Griechen alle Wirtschaftsmigranten von den Schlauchbooten, bringen sie dann auch noch von den griechischen Inseln ins Land bzw. nach Athen und beklagen sich anschließend, dass sie mit der großen Anzahl nicht zurechtkommen, sobald die Massen nicht schnell und problemlos weiter nach Slowenien, Österreich , Deutschland usw. geschickt werden können? Offenbar wollen sie nur noch weitere Milliarden – das scheinen sie nunmehr zu bekommen.

  6. Thomas Holzer

    Laut Statistik Austria haben 2015 mehr Afghanen als Syrer einen Asylantrag in Österreich gestellt.
    Das HNA schätzt die Zahl der nach Europa “reisewilligen” Afghanen für 2015 auf 1,5 Millionen;

  7. Thomas Holzer

    @Falke
    Warum sollen es die Griechen anders machen als der EU-Frontex Einsatz vor Libyen; die “fischen” ja auch in fremden Hochheitsgewässern und bringe alle, die sie finden, nach Italien; je mehr gebracht werden, desto mehr wird auf “Solidarität” insistiert

  8. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Auch Syrer sind nicht schutzbedürftige Wirtschaftsflüchtlinge, denn praktisch alle machten sich aus sicheren Ländern (Flüchtlingslager in der Türkei, Libanon, Jordanien) auf dem Weg nach Deutschland/Österreich, um ihre wirtschaftlichen Verhältnisse zu verbessern. Warum sollte Syrern in 2.500 Kilometer entfernten Ländern Schutz geboten werden, wenn dies in sicheren Nachbarländern Syriens möglich ist ?

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