NZZ, extra dry : “Ernüchterung über Wiens Hoffnungsträger”

Von | 30. Juni 2016

“….In den neuen Kanzler Kern wurden viele Hoffnungen gesetzt. Aber statt über die nötigen Reformen redet er lieber über Umverteilung und neue Steuern. Damit erweist er dem Land einen Bärendienst….” (hier)

13 Gedanken zu „NZZ, extra dry : “Ernüchterung über Wiens Hoffnungsträger”

  1. Gerhard

    Warum gibt es vernünftige Einschätzungen zur österreichischen Politik nur in ausländischen Zeitungen zu lesen?

  2. Tom

    @Gerhard

    Weil inländische Zeitungen über so etwas nicht schreiben / berichten dürfen. 😉

  3. Calderwood

    Ich habe mit dieser Ernüchterung gerechnet, aber nicht damit, daß sie so schnell kommt.

  4. mike

    dass dieser Mann höchstens im Prater als Luftballonaufblaser zu verwenden ist, habe ich schon vor seiner “Kanzlerschaft” – die vermutlich nicht lange dauern wird – festgestellt.

  5. Thomas F.

    Wer hatte viele Hoffnungen gesetzt? Welche?
    Das rote G’sindl vielleicht hatte gehofft, dass sich ihr Tanz in den Untergang umkehren würde.

  6. sokrates9

    Mit heißer Luft wie “New Deal” kann man vielleicht im Publizistikstudium brillieren wo man “historische Wirtschaftskompetenz zu haben vorgeben kann, doch in einer noch halbwegs vorhandenen Marktwirtschaft zählen solche Phrasen wenig!

  7. Thomas Holzer

    “Hoffnungsträger” war und ist er nur für die vereinigte Linke, alle Etatisten und Klientelisten, und damit anscheinend 51,7% der Bevölkerung dieses Landes 🙁

  8. Falke

    Woher sollte er auch wissen, wie man wirtschaftliche Reformen durchführt, ja dass überhaupt solche notwendig sind? Beim Publizistik-Studium lernt man das bestimmt nicht, und als ÖBB-Chef noch weniger; dort lernt man nur, dass man verschwenden kann, soviel man will, es kommt immer frisches Geld aus dem Steuertopf. Und dass man sich als Schlepper gute Nebeneinkünfte verschaffen kann.

  9. Gerald Steinbach

    Politik ist bei diesen Leuten vom Schlage eines Kerns einfach: Gibt’s ein Problem irgendwo, erhöht man eine “gerechte” Steuer oder führt eine “sozial gerechte” ein, die Maschinensteuer wäre natürlich so eine

    Allerdings bräuchte man für so eine Tätigkeit bestenfalls einen Hauptschulabschluss

  10. Peter Matzenberger

    @mike:
    Mit DER Hendlbrust soll er Luftballons aufblasen? – Da lachen ja die Hühner!

    Das reicht bestenfalls für ein paar Seifenblasen!

  11. Fragolin

    Wieso sollte man bitteschön “ernüchtert” darüber sein, wenn sich ein in der Wolle gefärbter Sozialist wie ein in der Wolle gefärbter Sozialist aufführt? Wer von einem orchideenstudierten Parteikarrieristen, der auf einer großen Modellbahn mal obersten Fahrdienstleiter spielen durfte, plötzlich wirtschaftsliberale Ansichten und politische Vernunft erwartet hat, muss entweder komplett verzweifelt oder mit dysfunktionalem Urteilsvermögen geschlagen sein.

  12. Geheimrat

    Genosse Kern – vom Bundesbahner zum Geschwätzwissenschaftler………

  13. Tom

    Wenn ich das Wort “Kernspaltung” betrachte, dann ergibt sich für mich aus derselben (Betrachtung), ein ganz neuer Begriff. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.