NZZ: “In der EU schlägt die Stunde der Gaukler und Taschenspieler”

Von | 16. Juli 2019

“… Niemand beherrscht die Kunst der Illusion besser als die EU. Die Personalentscheidungen des Rats täuschen Geschlossenheit vor, doch es gibt mehr Verlierer als Gewinner. In zentralen Fragen bleibt die Union zerstritten, ausserdem steckt sie in einer Verfassungskrise. mehr hier

3 Gedanken zu „NZZ: “In der EU schlägt die Stunde der Gaukler und Taschenspieler”

  1. Herbert Manninger

    Soso, Timmermanns hat die Oststaaten zur Einhaltung rechtsstaatlicher Praktiken gemahnt. Da hat er sich wohl in den Himmelsrichtungen geirrt und
    Merkel-Deutschland übersehen.

  2. Falke

    Es sollte dabei nicht vergessen werden, dass die beiden Kompromisskandidatinnen bis zum Hals im Korruptionssumpf stecken; überdies hat von der Leyen zusätzlich noch während ihrer diversen Ministerämter bewiesen, dass sie absolut unfähig ist. Das präsentiert also die EU (Merkel und Macron) den Menschen als beste Lösung. Wen wundert es also, dass die Akzeptanz der EU, vor allem in den ehemaligen Oststaaten, wo die Bewohner selbst jahrzehtelang mit Korruption, Vetternwirtschaft und Unfähigkeit konfrontiert waren, immer schwächer wird.

  3. Kluftinger

    @ Falke
    Das ganze gleicht einem Marionettentheater. Puppet on the strings?
    Die Fädenzieher brauchen eine herzeigbare “Puppe” (drei Sprachen, Ministervergangenheit etc…).
    Das andere erledigen sie schon selbst?

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