NZZ: “Liberale Skepsis gegen grüne Askese”

“…. Es widerspricht dem Liberalismus, in der Klimafrage allein auf totale Umkehr zu setzen. Es geht um eine Mischung von Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen und einem Sichstemmen gegen gefährliche Trends. Komentar in der NZZ, nachlesen hier

One comment

  1. Johannes

    Die grüne Askese ist in Wirklichkeit ein kindisches Unwissen wie Wohlstand wirklich zustande kommt.
    Es ist das hineingeboren werden in eine Welt des Überflusses und eine romantische Vorstellung das man wie ein Eremit leben kann und glücklich und zufrieden auf vieles verzichten könnte.

    Das Blöde dabei man kann es den grünen Asketen hundertmal erklären solange sie nicht unmittelbar am eigenen Leib erfahren was wirkliche Askese bedeutet werden sie es nicht begreifen.

    Ein weiteres Beispiel viele, auch kirchliche NGO. fordern vor allem eines um wohltätig wirken zu können, Geld.
    Gleichzeitig sind es gerade Vertreter dieser Kirchenideologie die uns immer wieder weismachen wollen das wir uns falsch verhalten beim Geld verdienen und die sich gleichzeitig sehr gerne mit Greta und ihren Jüngern solidarisieren.

    Dieses dauernde Reklamieren das es so vielen Menschen schlecht geht aber gleichzeitig jenen Menschen denen es materiell nicht schlecht geht ein schlechtes Gewissen machen zu wollen weil ihr guter Lebensstandard nicht mit der Rettung der Welt kompatibel sei ist ein Widerspruch den wohl nur Fanatiker in ihrer Blase begreifen können.
    Wahrscheinlich ist es eine Form von fehlendem realen Verantwortungsbewusstsein das man sich in eine Argumentation verläuft die nur funktioniert solange es genügend Menschen gibt die trotzdem Tag für Tag hart arbeiten und mit ihren Steuern alles das finanzieren was es uns – als Gesellschaft – erst ermöglicht karitativ tätig zu sein.
    Ein einfaches Danke und Vergelt`s Gott war zu Prälat Unger`s Zeiten noch der anständige Umgangston.
    Heute ist man Ausbeuter, Zerstörer und gleichzeitig egal wie viel man gibt, es ist immer zuwenig.

    Ich nehme das ganze schon lange nicht mehr ernst und gebe dort wo ich es selbst für richtig halte, direkt und ohne Umwege einer Organisation.

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