NZZ: “Nazi-Vergleich keine Sternstunde für Armin Wolf”

“…Der ORF-Moderator Armin Wolf hat den Generalsekretär der FPÖ mit einem Nazi-Vergleich konfrontiert. Er tat damit dem Politiker unfreiwillig einen Gefallen.” mehr hier

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Dieses inflationäre Nazianschütten ist tiefenpsychologisch sehr interessant. Hat Wolf schon mal was von ,,Projektion” gehört?

  2. Falke

    Bekanntlich hat Ursula Stenzuel daraufhin Armin Wolf Nazi-Verhörmethoden vorgeworfen. Da hat die Linke aber eine sehr dünne Haut: anderen Nazi-Methoden vorwerfen, ja, das ist in Ordnung; selber einen derartige Vorwurf zu erhalten, das geht natürlich absolut nicht. Da wurde sofort verlangt, Ursula Stenzel solle zurücktreten. Da die Roten aber fast täglich irgendwen zum Rücktritt auffordern (darunter auch immer Kickl), fällt das aber schon gar nicht mehr auf. Der großartige EU-Kandidat Schieder will ja gleich alle (natürlich seiner eigenen Einschätzung nach) “rechten” Parteien verbieten lassen. Ein echter Demokrat!

  3. astuga

    Die SPÖ ist halt ein lustiger Verein.
    Wenn man Simon Wiesenthal verleumdet, wird man später BP und bekommt noch im Ruhestand Büro und Chauffeur vom roten Kanzler mittels Anlassgesetzgebung zugeschanzt.
    Wenn dieser nicht gerade Pizza oder Getränke ausliefert oder auf Wählerfang bei Islamisten und Erdogananhängern ist.
    Und wenn man einen Betrug samt Massenmord vertuscht wird man Pensionistensprecher.
    Nazi-Kindermörder im Weißkittel wiederum gehen straffrei aus, werden aber SPÖ-Ehrenmitglieder.

    Man sollte um die Löwelstrasse einen Energiering ziehen.
    Als Schutz für alle außerhalb.

  4. Johannes

    Ich glaube die meisten Interviewpartner von Wolf machen einen großen Fehler, sie nehmen seine gut vorbereiteten Faktelchen viel zu ernst.
    Würde man sich über seine, fast streberhaft wirkenden “Recherchen“ nicht aufregen liefe das meiste davon schon ins Leere.
    Der Mann lebt doch einzig von der Empörung seiner Interview-Opfer und dem Versuch seinen Fallen auszuweichen.
    Würde jedem österreichischen Politiker raten das Interview Putin-Wolf zu studieren, da kann man lernen wie der Bär dem Wolf überlegen ist.
    Ansonsten, der Mann macht seinen Job und wer bei der Wahrheit bleibt und diese glaubwürdig vertritt hat nichts zu befürchten. Wenn er jemanden versucht in die Enge zu treiben wird er immer seine Blase überzeugen während der Interviewte wenn er bei der Wahrheit bleibt seine Anhänger nicht verlieren wird.
    Also gelassen bleiben und die aufgeblasenen Ballons des Herrn W. platzen von alleine.

  5. dna1

    Wolf ist für mich ein Grund, weshalb ich kein Fernseh-Empfangsgerät mehr habe, nur noch über Internet Medien konsumiere (manchmal sogar ORF, aber nicht mehr ZIB1 oder 2 oder was auch immer) und deshalb keine GIS-Gebühren mehre bezahle. Ich würde mich lieber vergiften, als für jemanden wie diesen Hrn. Wolf das Gehalt zu bezahlen.

  6. Mourawetz

    Auch vom ORF lässt sich Armin Wolfs Auspacken der. Nazi-Keule im Interview mit Harald Vilimsky bewirtschaften, als Beweis für die Unabhängigkeit des ORFs von den politischen Mächtigen. Unabhängig ja, aber objektiv?
    Gottseidank schaue ich nicht ORF und erfahre solche Ungeheuerlichkeiten nur aufbereitet in den richtigen Kontext gesetzt etwa bei Wegscheider auf ServusTV. Auf den ORF ist gepfiffen. Wer braucht den noch. Weg mit den Zwangsgebühren, sollen ihn doch diejenigen zahlen, die ihn fleißig schauen. Die würden das doch sicher trotz Wegfall des Zwanges gerne tun. Oder etwa nicht? Niemand da, der für die gebotene Leistung freiwillig zahlen will? Wenn das so ist, wäre das nur der Beweis, dass der ORF überhaupt überflüssig ist.

  7. Hans von Aulestia

    Ein Nazi ist ein Nazi. Komisch ist nur, dass er sich aufregt, wenn man ihm sagt, dass er ein Nazi ist. Gottseidank gibt es immer noch Jounalisten, die das offen ausprechen und diese Ratenfänger an den Pranger stellen. Österreich kann stolz auf seinen öffentlichen Rundfunk sein.

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