NZZ: Warum das Parlament Frau Bures nicht wählen sollte

“….Wenn die Nachrufe auf Prammer mehr waren als eine dem „De Mortius nil nisi bene dicendum“ geschuldete Pflicht, dann kann es bei der Wahl der Parlamentspräsidenten nur ein Ergebnis geben: Jedenfalls ein klares Nein zu jeder aufoktroyierten Lösung von ausserhalb des Parlaments…..” (hier)

6 comments

  1. Wolf

    Es ist ja tatsächlich erstaunlich (und wirft ein erbärmliches Licht auf den österreichischen Parlamentarismus sowie auch auf die Respektlosigkeit der Regierenden gegenüber den gewählten Abgeordneten), dass sich die Abgeordneten eine Person vor die Nase setzen lassen, die seit 7 Jahren nicht mehr im Parlament sitzt, jedenfalls nicht auf der Abgeordnetenbank. Ich bezweifle auch sehr, dass es verfassungskonform ist, dass jemand so quasi von der Ministerbank übergangslos auf des Stuhl des Parlalamentspräsidenten gleitet – dazu sollte sich eigentlich BP Fischer äußern; aber das ist ja von ihm wohl kaum zu erwarten.

  2. michelle

    offenbar kann jeder spassvogel oder dummschädl parlamentspräsident(in) werden ?!
    und ich dachte immer, da müsste wer aus der volksvertretung gewählt werden und nicht irgendein(e) parteiheini(n)

  3. MaKu

    Seit Janrzehnten immer der gleiche Mummenschanz: die Parteien packeln die Posten aus und aus maus, die umtezahlten claqueceure heben das pratzerl umd das wars …… Es ist so einfach ein parlament zu führen. Das war Reichsrst so und sivh dehr bewehrt….
    Ob da die prasidentin Piscacek, woprschalek, özöm, tschurtschentaler, piescek. Brauner, oder Ashraf heiss, ISST VÖLLIG WURSCHT ! Wir sind eine liberale Diktatur der geistig halb-bis munderbemittelten mit einem weichen Herz für sich sebst. Was kanns schöneres geben !

  4. Thomas F.

    Solange es den Klubzwang gibt, sind Abgeordnete nicht viel mehr als Aufzeigemaschinen. Dazu bräuchten wir eigentlich überhaupt keine Personen dort sitzen zu haben sondern könnten jeder Partei nach der Wahl Stimmrechtsanteile einräumen, etwa wie Aktionieren.

  5. Der Realist

    Über den Zahntechniker Strache lästern die Pseudointellektuellen bei jeder Gelegenheit, bei der Zahnarzthelferin halten sie sich vornehm zurück. Aber es haben auch schon Taxler in der Politik Karriere gemacht.

  6. Thomas Holzer

    Meiner Meinung nach reicht es vollkommen, wenn “eine Lösung oktroyiert”, oder “aufgezwungen wird”, “aufoktroyiert” ist eindeutig zu viel des Guten 😉

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