Obama und die IS-Terroristen: “Yes, we can!”

Nachdem IS-Terroristen einen US-Bürger vor laufender Kamera enthauptet haben, schlägt Barack Obama nun unbarmherzig zurück. Von seinem schmucken Urlaubsort Marthas Vineyard aus erklärte er, die Islamisten hätten „keine Wertschätzung für menschliches Leben“. Echt brutal das, vermutlich bibbern die IS-Leute jetzt schon vor Angst. Als nächstes wird Obama wohl “eine rote Linie ziehen” und IS damit drohen, die UNO einzuschalten, sollten mehr als ein Amerikaner pro Tag enthauptet werden. Ein  schönes Gefühl zu wissen, dass die Werte der westlichen Zivilisation im Weissen Haus so kämpferisch beschützt werden.

11 comments

  1. Elmar O.

    Ich werde für diese Meinung ausgelacht, beschimpft und bemitleidet. Aber es zeigt sich auch jetzt wieder. Der letzte westliche Regierungschef, der wirklich bereit war für die westlichen Werte zu kämpfen war GW Bush. Einer der besten Präsidenten die die USA je hatten. Obama und die europäischen Hosenscheißer sind einfach nur feige, und erbärmlich.

  2. Thomas Holzer

    @Elmar O.
    Verzeihung, aber hätten Sie die Güte zu erklären, wie Sie auf diese (absurde) Idee gekommen sind?

    “…….sollten mehr als ein Amerikaner pro Tag enthauptet werden”
    Die Ermordung US-amerikanischer und britischer Geiseln hat hauptsächlich darin ihren Grund, daß weder die USA noch GB Lösegeld bezahlen; im Gegensatz zu den europäischen Staaten (inkl. Österreich natürlich), welche mit ihren Zahlungen zumindest über Umwegen, wenn schon nicht direkt, IS und ähnliche Mörderbanden finanzieren (Die Europäer sollten mit ihrer Kritik an den Kataris und Saudis etwas zurückhaltender sein, sitzen sie doch selbst im Glashaus)

  3. Thomas Braun

    Jetzt sitzt C.O. aber sehr weit oben, am hohen europäischen Ross. Wenn nur alle Europäer zumindest das US-Engagement an den Tag legen würden….

  4. Rennziege

    21. August 2014 – 14:22 Thomas Braun
    Stimmt. Aber die USA des kläglich gescheiterten, jetzt lieber golfspielenden Barack H. Obama setzt nur Nadelstiche, über die die IS-Mörder lachen. Auch Obama weiß, welch vergeblichen US-Blutzoll die “Boots on the ground”-Strategie seiner Vorgänger gefordert haben und in welch falschen Händen die an für loyal gehaltene örtliche Verbündete gelieferten Waffen gelandet sind. Was er nicht nur seinen Vorgängern in die Schuhe schieben kann; diese teuren Geschenke wurden auch in seiner Amtszeit großzügig dargereicht — in der Hoffnung, dadurch weiteres Blut junger Amerikaner (und sinkende Beliebtheitswerte) zu sparen.
    Die ungeschminkt geplante Eroberung des Abendlandes durch die IS-Kalifatsbrüder wird nicht nur vereinzelte Drohnen und Flugzeuge brauchen, um ihr einen Riegel vorzuschieben, sondern “boots on the ground”, die ähnlich erbarmungslos gegen die Massenmörder vorgehen wie diese gegen ihre Opfer.
    Eine andere Sprache versteht der kämpferische Islam nicht.

    Die EU, außenpolitisch zahnloser als ein Papiertiger, rettet sich in wohlmeinendes Blah-Blah, sehr wohl wissend, dass dies nur in den vorherrschenden Gefälligkeitsmedien und deren habituell enteierten Gutmenschen ein Echo findet. Bis auf die Briten, eventuell noch die Franzosen mit ihrer Fremdenlegion, hat kein EU-Staat mehr eine Armee, die diesem Namen gerecht wird.
    Oisdann: Europa hofft wieder einmal auf ein beherztes (und teures) Eingreifen der Amis, die anschließend, wie üblich geworden, genau dafür EU-weit beschimpft und besudelt werden.
    Nicht nur deshalb hat Obama die Schnauze voll; er ist auch innenpolitisch gescheitert. Aber ohne ihn und David Cameron, vielleicht mit François Hollandes Légion étrangère, wird auch das Abendland den Mordbanden des Kalifats nicht unbegrenzt widerstehen können. (Für die die hiesigen Gutmenschen aller Couleurs, ganz zu schweigen von den residenten Moslems, unausgesprochene Sympathien hegen.)

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  6. Herr Karl jun.

    @ Elmar O.
    Mut und Entschlossenheit mögen gute Tugenden sein, aber sie machen allein einen Präsidenten noch lange nicht zu “einem der besten”. Vom liberalen Standpunkt aus hat Bush jun. leider ein allzugroßes Scherflein zur Tendenz zur “Big Government” beigetragen.

  7. herbert manninger

    Es könnte einmal der Zeitpunkt kommen, dass man die Frage stellen muss: Entweder DIE oder WIR.
    Gnade uns, wenn diese fanatischen Verbrecher nukleare Waffen in ihre Hände bekommen!

  8. Mme. Haram

    Why Muslim Terrorists Don’t Kidnap Russians

    http://moonbattery.com/?p=49456
    The Jerusalem Post said the Soviet secret police last year secured the release of three kidnaped Soviet diplomats in Beirut by castrating a relative of a radical Lebanese Shia Muslim leader, sending him the severed organs and then shooting the relative in the head.

    The incident began when four Soviet diplomats were kidnaped last September by Muslim extremists who demanded that Moscow pressure the Syrian government to stop pro-Syrian militiamen from shelling rival Muslim positions in the northern Lebanese city of Tripoli.

  9. Rennziege

    22. August 2014 – 06:11 Mme. Haram
    Interessant. Barbarei mit Barbarei zu erwidern — das ist offenbar die einzige Sprache, die diese Mörderbanden verstehen.

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