Obamas Abschied von der Obama–Doktrin

“……Mit dem erneuten militärischen Engagment im Nahen Osten verabschiedet sich Obama nun stillschweigend von der Obama-Doktrin. Die basierte auf der Annahme, dass Bush das grundlegende Problem amerikanischen Engagements in der Welt sei…..” (hier)

3 comments

  1. Rennziege

    Obama hatte nie eine Doktrin außer der, seine besonders durch sozialistische feuchte Träume ausgelöste Inkompetenz seinem Vorgänger anzulasten. Und die USA zu einem vorbehaltlosen Einwanderungsland zu machen, um den Demokraten zu irreversiblen Wählermehrheiten zu verhelfen.
    Dieser Präsident ist ein durchsichtiger Opportunist, schon seit seinen frühen Tagen als Sozialarbeiter im immer noch mafiosen Chicago; seine teils kriminellen Freunde sprechen Bände. Aber eins muss man ihm lassen: Noch nie hat ein amtierender US-Präsdent sein Golf-Handicap so eindrucksvoll gesenkt, so wenig Zeit im Weißen Haus zugebracht und dem Steuerzahler so viele Millionen Greenbacks für Urlaubsreisen abgeknöpft. (Und so viel heiße Luft vom Teleprompter abgelesen.)
    Das einzige Gute daran: Schon heute, noch zwei Jährchen vor sich, hat er sich in den Ruhestand begeben, als lahme Ente, von seinem unstillbaren, hohlen Gackern abgesehen. Die erste Quittung wird er bei den Senatsnachwahlen im Herbst erhalten, anschließend Drives und Putts üben und fürderhin seine Plattitüden als hochbezahlter Redner zu Geld machen, seinem Freund Bill Clinton nacheifernd … den er ja, wie man hier in Kanada hört, auch in Sachen Ehebruch kopiert. (Die schöne Michelle hat das Zuckergoscherl voll.)

    Dieser Merkwürdige wird als unfähigster Präsident der USA in die Geschichte eingehen — eventuell in harter Konkurrenz zu jenen in grauer Vorzeit, die dank Volltrunkenheit schon bei der Vereidigung von zwei kräftigen Senatoren gestützt werden mussten. Aber die haben sich im Amt meist gerappelt. Obama blieb auch nüchtern eine Null. (O.K. — er versuchte dies durch die größte Verschuldung der amerikanischen Geschichte wettzumachen. Ein linientreuer Sozi halt.

  2. Mona Rieboldt

    @ Rennziege
    Wenn er so viel Zeit auf dem Golfplatz verbringt, dann hat er doch den Friedensnobelpreis wirklich verdient *lach*

    Als man speziell in Deutschland so begeistert war von der Wahl Obamas, sagte schon Gudrun Eussner in ihrem Blog, dass er ein schlechter Präsident sein wird. Und sie hat recht behalten.

  3. Mourawetz

    als Obama antrat, hat er geglaubt, der einzig wahre Schurke dieser Welt sitzt im Weißen Haus und kann demokratisch abgewählt werden. Nun kommt er drauf, dass es noch viel bösartigere Schurken als Bush auf der Welt gibt! Und die lassen sich auch nicht so einfach von ihrer Macht schubsen. Da braucht’s schon böse Gewalt dafür. Und einer gehörigen Kraftanstrengung mehr als eine Wahlveranstaltung.

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