Obamas Kampagne gegen Israel

“…….Statt dem israelischen Volk dazu zu gratulieren, dass Israel eines der wenigen Länder im Nahen Osten ist, die wirklich freie und demokratische Wahlen abhalten, hat Obama sich dazu entschieden, eine kollektive Strafe zu verhängen: nicht nur gegen Netanjahu, sondern gegen alle Israelis, selbst die muslimischen und christlichen Bürger – weil sie Wahlen abgehalten haben, die nicht so ausgegangen sind, wie Obama es sich gewünscht hatte….” (hier)

7 comments

  1. Ehrenmitglied der ÖBB

    Obama-Netanjahu, da kann man nur sagen, der Ton macht die Musik!
    Ich habe die Reden Washington D.C. von Netanjahu gehört. Salbungsvoll, um Hilfe bittend, mit starkem Applaus des Forums, aber schlichtweg ein Affront gegenüber Obama.
    Und seine Ankündigung vor der Wahl,”unter meiner Führung wird es keinen Palästinenser Staat geben” ist ja auch nicht gerade angetan, die Administration in W D C zu beruhigen?
    Wenn die Republikaner den nächsten Präsidenten stellen, gibt es für Netanjahu andere Sorgen, da gibt es wieder Tote, auf beiden Seiten?

  2. Thomas Holzer

    “………weil sie Wahlen abgehalten haben, die nicht so ausgegangen sind…….wie gewünscht”

    Derlei Gehabe ist EU- und nationalen Politikern in den EU-Staaten auch nicht gerade fremd

  3. Enpi

    @ÖBB
    die Rede von N. in Washington war argumentativ einwandfrei und emotional mitreißend. Außergewöhnlich war sie natürlich, aber außergewöhnliche Zeiten erfordern eben außergewöhnliche Aktionen. Obama ist nicht das Maß der Dinge. Im Gegenteil, 2016 wird ein anderer seinen Platz einnehmen, der die Trümmer dieses arroganten unfähigen linken Dummkopfs hinter sich aufräumen muß und es wird hoffentlich ein Rep sein.

  4. Christian Weiss

    “…aber schlichtweg ein Affront gegenüber Obama.”

    Na und? Der Mann sollte sich gerade angesichts seiner eigenen Inkompetenz etwas in Demut üben. Er ist gewählter Präsident eines demokratischen Staates mit Gewaltenteilung und nicht Kaiser von Gottes Gnaden. Wenn die amerikanische Legislative Israels Ministerpräsident für eine Rede einlädt, dann geht es denn Herren Obama zunächst mal gar nix an. Der soll die Schnauze halte und das schlucken. Die jetzigen Trotzreaktionen seinerseits zeigen nur ein weiteres Mal, wie wenig der dringend benötigten menschlichen Grösse Obama für sein Amt mitbringt.

  5. Rennziege

    1. April 2015 – 13:45Enpi
    Obama ist nicht mehr das Maß aller Dinge in der amerikanischen Politik, war es aber in den Augen der Linken der ganzen Welt. Welche Orgasmen haben die sich diesem linkischen Sozialarbeiter aus Chicago erhofft! (Der nur dank affirmative action einen Harvard-Schein erhielt, trotz ausgesprochen spärlicher Anwesenheit.)
    Die Chancen der Republikaner wider die Demokraten stehen zur Zeit recht gut, auch dank Mehrheiten in beiden Häusern des Kongresses, sofern die Reps sich nicht wieder in Richtungskämpfen verlieren. Die bezaubernde Hillary Rodham Clinton, gestählt durch zähneknirschende und opportunistische Loyalität zu einem chronisch verlogenen, mauschelnden und verhurten Ehemann — denn die Praktikantin Lewinsky war keineswegs seine einzige Spielwiese —, hat nun ihren eigenen Skandal am Hals.
    In Europa wird darüber kaum berichtet. Die Außenministerin hat nicht nur die Spuren ihrens Versagens im terroristischen Überfall auf die US-Botschaft in Benghasi (vier tote Mitarbeiter, von ihr im Stich gelassen) verwischt, sondern ihren gesamten dienstlichen eMail-Verkehr über eine ganze Handvoll privater eMail-Adressen abgewickelt, was gesetzwidrig ist — um so skurriler, als diese privaten Mailboxes längst geleert wurden und ihr Vorgehen die Dokumentationspflichten aller US-Beamten und Repräsentanten mit Füßen trat:
    http://www.newsmax.com/Newsfront/charles-grassley-hillary-clinton-private-email/2015/03/31/id/635635/
    Die Suche der Democrats nach einem neuen Kandidaten wird haarig werden, und lame duck Obama erschreckt nun auch seine Genossen durch executice orders zu faktisch längst überholten und nur noch ideologisch zu begreifenden Solo-Tänzchen, z.B. auf dem Öko-Parkett.

    Was Obamas Abneigung gegen Israel angeht, braucht niemand lange zu suchen: Vater Muslim, wenn auch alsbald desertiert, Mutti vermutlich auch; das weiß niemand so genau. Aber sein latent vorhandener Antisemitismus resultiert sowohl aus dem Elternhaus wie aus der gewendeten Parteidoktrin der Democrats, die noch zu Kennedys Zeiten auf 90% der jüdischen Wähler bauen konnten.
    Die sozialistische Internationale, nach Gulagisierung oder Hinrichtung ihrer Gründerväter — aber dies ist ein anderes Kapitel — extrem antisemitisch (oder schaumgebremst: anti-israelisch) hat nun auch die amerikanische Linke im Griff. Gottlob sind nach der abgewirtschafteten Hillary Clinton nur Flachpfeifen im Angebot. Wenigstens zur Zeit.

  6. Rennziege

    P.S.: Die üblichen Tab-Typfäler und Schluckaufs:
    Zeile 2: Zwischen “sich” und “diesem” fehlt das Wörtchen “vom”.
    Vorletzte Zeile des vorletzten Absatzes: Natürlich heißt es “executive orders”. Die verflixten Buchstaben liegen auf Kleintastaturen einefach z’eng z’samm. Pardon!

  7. aneagle

    Nein, es war kein guter Tag für die Welt, als B. H.Obama die Präsidentschaft des freien, demokratischen Amerikas übernahm , von den verblendeten Europäern einen Nobelpreis vorneweggeschmissen bekam und seither Schindluder mit Amerika, der Welt, Israel und insbesondere mit den bedauernswerten Bewohnern des mittleren Ostens betreibt.

    Wahrlich, der Mann hat Amerika nachhaltiger beschädigt als der Erdnußfarmer, eine Leistung, die man kaum jemandem diesseits der Milchstrasse zugetraut hätte. Als hätte die Welt den Beweis um jeden Preis gebraucht, dass Multikulti nicht funktioniert ! Sein Wirken sollte für alle Politologiestudenten der Welt als warnendes Beispiel aufgezeichnet werden und zeigen, was ein Einzelner in einer relativ weit befriedeten Welt in kurzer Zeit anrichten kann.

    Das Untalent, die Unverantwortlichkeit, die mangelnde Weitsicht einer feigen, wenig humanen Administration macht gestandene Amerikafreunde betroffen. Amerika verliert die Werte- Glaubwürdigkeit. – „wie der Herr, so’s Gescherr“ wenden sich Bündnispartner resigniert ab, neue werthaltige Partner sind, wen wunderts, nicht in Sicht und wer mit Hunden schlafen geht, wird mit Flöhen aufwachen.

    Die mit dysfunktionaler Aussenpolitik angerichteten Scherbenhaufen, siehe Iran + Ukraine, werden so bald nicht ausgebügelt werden können, da erwartet man Wunder von den ohnehin nicht gerade begeisternden Reps . Jeder Amerikaner der genug geistige Kapazität hat, mehr als nur rhythmisch zu atmen, hat längst seinen Stundenfresser zur Seite gelegt und zählt bereits die Minuten.

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