Obdachlose sind eben keine “Refugees”

Von | 19. September 2015

“Größere Probleme hatten wir hier mit den Obdachlosen“, sagt der Soldat am Salzburger Hauptbahnhof, der erst seit wenigen Monaten beim Bundesheer ist. Schon mehrmals habe die Polizei eingreifen müssen, weil die Obdachlosen versucht haben sollen, sich in die Essensausgabe des Flüchtlingscamps zu schleichen, um Essen zu stehlen. Dabei sei es zu „Reibereien“ gekommen.” (hier)

12 Gedanken zu „Obdachlose sind eben keine “Refugees”

  1. Thomas Holzer

    Wieder einmal den Beweis erbracht, daß es meistens besser ist, zu schweigen, respektive vor dem Sprechen nachzudenken

  2. cmh

    Wie die Rotkehlchen füttern sie den Kuckuck in ihrem Nest und es fällt ihnen in ihrer Brutpflegefreude gar nicht auf, dass die eigenen Kücken bereits in den Abrund geworfen wurden.

    Ich glaube nicht, dass dem Herrn Soldaten bei vorhergehendem Denken der Unsinn seiner Sage aufgefallen wäre.

    Wo ist die Vernunft und die rationale Überlegung, auf die sich “Aufklärer” soviel einbilden, wenn sie olle Klamotten entsorgen?

    Aber unsere Not ist noch nicht groß genug! Die Sedative des schuldenerkauften, scheinbar kostenlosen Wohlstandes wirken noch.

  3. Syria Forever

    Shabbat shalom.

    Traurig, ist es nicht? Die Menschen in Österreich werden gehindert sich etwas von den Nahrungsmittel die, wenn man den Berichten trauen darf, oftmals aus den Fenstern der Züge geworfen werden, zu nehmen.
    Diese Menschen stehlen nicht aus Spass an der Freud. Menschen die Nahrungsmittel stehlen machen das auf Grund von Hunger.
    Kein “Welcome” für Menschen die wirkliche Bedürfnisse haben, das ist Österreich 2015.
    Welch wunderbares Land, nicht wahr?

    Guten selbstgefälligen Samstag Österreich.

  4. elfenzauberin

    Ich war gestern und vorgestern morgen am Salzburger Hauptbahnhof. Das Polizeiaufgebot war wahrlich beeindruckend, noch nie in meinem Leben sah ich soviele Polizisten auf einem Fleck. Es gab natürlich auch eine Menge “Flüchtlinge”, die alle sehr ärmlich aussahen. Ich versuchte mir auszumalen, wie und auf welche Weise man diese bedauernswerten Menschen, die durch eine völlig verfehlte Politik hierher gelockt wurden, in den Arbeitsprozess einer modernen Industriegesellschaft einbinden könne. Ich halte dieses Unterfangen für aussichtslos.

  5. CE___

    Da glauben doch glatt freche österreichische Obdachlose sie dürften sich ein paar Krümel vom für die illegal durchreisenden Fremden, unsere neuen Herrenmenschen, gedeckten Tische stehlen. Na, recht geschieht es ihnen umgehend von der österreichischen Polizei mit einem Fußtritt in den Allerwertesten aus dem Bahnhof befördert zu werden. Und von Glück können’s reden nicht gleich an Saudi-Arabien ausgewiesen und überstellt zu werden um der gerechten Strafe des Abhackens der Diebeshand zugeführt zu werden.

    Man kann das ganze eh nur mehr sarkastisch sehen, sonst zuckt man irgendwie aus…..

  6. Gast

    @CE
    Vielleicht wäre Auszucken mal die längst überfällige Antwort auf diesen ganzen Irrsinn. 😉

  7. astuga

    Manche Menschen sind eben illegal.

    Und illegal etwas zu Essen wollen geht schon mal gar nicht.

  8. Fragolin

    Unsere Räfjuttschies zahlen bis zu tausend Euro für eine Taxifahrt von Nickelsdorf nach Wien, kaufen dort reguläre Fahrscheine für die ganze Familie nach München – und unsere Gutmenschen stehen an den Bahnhofen um diese achso armen Menschen mit billigem Mikrowellenfraß zu füttern. Leute, die haben mehr als genug Geld um sich ihr Futter selbst zu kaufen! Das sieht man an der Müllspur, die diese inzwischen die 100.000er Marke sprengende Invasionsarmee hinter sich zurücklässt. Tonnenweise originalverpackte Lebensmittel und volle Wasserflaschen.
    Illegale Invasoren, die Taschen voller unkontrollierter Dinge (neben Geld sicher auch die eine oder andere Waffe), werden betreut und gefüttert und umsorgt, die Sandler vom Bahnhof aber vertrieben. Es gibt eben gute Arme (die zu solchen erklärt werden) und böse Arme (alo echte).
    Die Verlogenheit unserer Gesellschaft ist nurmehr zum Kotzen. Übertroffen wird das nur noch durch die grenzenlose Dummheit unserer selbstverliebten Gutmenschen.

  9. Leitwolf

    Ich bin gestern bei der Klolektüre über das schon ältere Interview mit Hundstorfer und Kottal gestoßen. Bei einer Aussage bin ich ins grübeln gekommen: “Was haben wir Österreicher getan, dass wir so gut leben dürfen und andere Menschen nicht?” (Kottal)

    Da sitzen zwei Linke und fragen sich, frei übersetzt, “wos woa mei Leistung”? Und umgehend können sie für sich selbst bestätigen, wie einfach hierzulande es ist sichs gut gehen zu lassen. Ja, die Dinge fallen einen regelrecht in den Schoß.
    Dass eine Million Österreicher an oder unter der Armutsgrenze lebt, das können sich die Herrschaften nicht vorstellen. Nicht wo es doch so einfach ist. Uns gehts eh allen sooo gut.

    In Wahrheit leben viele Linke in einer Parallelgesellschaft aus billigen “Sozialwohnungen”, Förderungen für jeden Zweck und hunderttausenden Versorgungsjobs. Charakterlich stören sie sich nicht an dieser Vorteilsnahme, und intellektuell sind sie wohl gar nicht in der Lage armutsverursachenden Konsequenzen dieses Plünderns der Anderen (aus deren Sicht wahrscheinlich eh nur “die Reichen”..) zu sehen.
    Diese Anderen kennen sie auch gar nicht, denn man lebt ja unter sich. Privat wie im Job, überall nur Linke. Da entwickelt sich eine Eigendynamik die den Wahnsinn per Resonanz verstärkt.

    Selbstverständlich wird da alles ausgeklammert was die eigene irre Weltsicht beeinträchtigen könnte. Obdachlose? Wären sie bei der Partei, würde man sich schon um sie kümmern. Da sie es nicht sind, werden sie es wohl nicht besser verdient haben. Die Grenzen des Sozialistischen Staates sind eng gesteckt.

  10. mario wolf

    Alle Menschen sind gleich nur manche sind etwas gleicher, und es gibt Hungrige erster Klasse, und Hungrige zweiter Klasse. Diese Unterscheidung verdanken wir auch den Gutmenschen.

  11. astuga

    Freitag, 11. September 2015
    Fußballfans beim Spiel Legia Warsaw vs. Zaglebie Lublin.
    https://www.youtube.com/watch?v=qog2aphMZ3M
    Übersetzung:
    Die ganze Legia ruft es laut – Nein zu dieser islamischen Horde!
    3 Millionen Polen leben in Armut
    200,000 polnische Kinder sind mangelernährt
    Über 50.000 Polen obdachlos
    Wo ist die Hilfe für sie?
    Stoppt die Hidschra!

    Anm.: Hidschra = Auszug der Muslime aus Mekka unter Muhammed

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