Oben ohne, kein Problem!

(C.O.) Keine Frage, grundsätzlich braucht ein Land irgendwann wieder eine halbwegs stabile Regierung. Aber eine Zeit lang nicht dauernd mit neuen Gesetzen, Vorschriften und Eingriffen behelligt zu werden, schadet einer gesunden Volkswirtschaft offenkundig nicht wirklich. Die Österreicher sind das halt nur nicht gewohnt. mehr hier

One comment

  1. CE___

    Herr Ortner hat hier sehr recht.

    Wenn man den Kopf wieder hebt über dieses politische “Hauen-und-Stechen”-Schauerspiel welches sich hier in Ö seit rund zwei Wochen abspielt kommt man zu diesem Schluss.

    Mich persönlich bestärkt es wieder in der Wichtigkeit die Gesamt-Steuer/Abgaben/Gebühren/Umlagen/Auflagen/etc.-Belastung auf maximal (!!!) 10% zu begrenzen, egal wie viel jemand verdient.

    Den menschlich-inheränten Unterschleif wie Korruption und Verschleudern anderer Leute Geld vor allen in der Politik wird man realistischerweise nicht abschaffen können.

    Ein gutes System schafft es dies mit Checks and Balances zu minimieren, und realistisch (und persönlich am wenigsten ärgerlich) ist es diesen Unterschleif mit wenigst möglich eigenem Geldes füttern zu müssen.

    Und weiters wichtig den Zugriff des “Staates” in die Wirtschaft auf Nachtwächter-Niveau zu senken.

    Dann können auch die vielen “Straches” die es in jeder Partei zuhauf und noch viel ärger gibt so wenig wie möglich Schaden anrichten aber soviel reden wie sie wollen.

    Der “Staat”, der ja im Grunde leider of nichts anderes ist als die vielen Finger der einem Umstehenden die über einen eleganten Umweg einem in das eigene Tasch’l greifen wollen. Leider.

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