Ökonomische Theorie der Ehe: Markt versus Regulierung

Ein herrlicher Text zur Ökonomie der Ehe, must read hier.

3 comments

  1. Heinrich Elsigan

    Bei mir hat Apell an die ökonomische Sicht der Dinge und an die gemeinsame Verantwortung für die Kinder nicht gereicht um die Ehe zu retten, obwohl meine Kinder mich gerne hatten und so alles ökonomisch schwierig ist. Meine Ex-Frau hat trotz diverse akademischer Titeln und Ausbildungen einen Job um 600€ dementsprechend hoch fallen bei mir Alimente aus. Auf Unterhalt verzichtet sie aber dankbarerweise nachdem ich ihr die gemeinsame Eigentumswohnung (großteil von mir geschaffen überschrieben habe)
    Der Vater meiner Ex-Frau und eine Bobo-Psychologin rieten ihr die Ehe zu beenden.
    Der Vater ist Linker und hatte irgendeinen Minderwertigkeitskomplex, weil er weniger als ich offiziell verdiente. Er prahlte aber, dass er als Beamter mit den Präsenten und abgezweigten Geldern im Endeffekt trotzdem mehr verdient hätte. Die linke Bobopsychologin hatte keine Ahnung von wirtschaftlicher Realität mit einem schönen ererbten Vermögen.
    Aber was mich nicht umbringt macht mich härter und ich habe statt normal zu arbeiten im Derivathandel mich eingearbeitet, da der Staat diese Einkünfte niedriger versteuert und von Kapitalerträgen aus volatileren Sekundär- & Tertiärmärkten 0 Alimente und Unterhalt abzuführen sind.
    P.S.: Ich schaue, dass ich möglichst bald die ganze Angelegenheit offshore verlege, dennoch werde ich meinen Kindern Geld schicken, damit sie eine gute Ausbildung erhalten!

  2. Heinrich Elsigan

    Aber trotzdem möchte ich die Erfahrung des wirklichen beinharten Kapital- und überlebensdrucks nicht missen. Er hat zu einer schnellen Lernkurve geführt und zur Erkenntnis, dass der Sozialstaat bei Leuten mit Bedarf einer Notschlafstelle für 2 Tage nicht mehr funktioniert und dass nur privat effiziente und humane Bedingungen schaffen kann und Staat niemals!
    Damit bin ich den ganzen indoktrinierten linken Mist endlich losgeworden 😉

  3. Heinrich Elsigan

    Ich verzichte seitdem freiwillig auf jedes staatliche Geld und jeden Zuschuss, obwohl es manchmal nicht einfach war und die Verlockung groß Geld in der einen oder anderen Form vom Staat zu kassieren.
    Ich bin nun der Meinung, dass der Staat nicht stützt, sondern behindert und ich bin trotzdem kein Mensch ohne Mitgefühl geworden! Eine vereinfachtes Nothilfe System ohne zig 1000 Extraregelungen und Verwaltungen ließe sich kosteneffizient für alle Staatsbürger installieren und würde gigantische Einsparungen bringen mit denen man den Faktor Arbeit und Einkommen entlasten könnte und in Folge auch fast nichts mehr staatlich fördern müsste!

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