Ölpest als Waffe gegen Israel – eine neue Terror-Strategie?

Von | 5. März 2021

Die mit Corona begründete Schließung Israels nach außen (die monatelang sogar im Ausland lebende Israelis betraf) hat einen weiteren Grund, über den offiziell nicht gern gesprochen wird: die Gefahr von Vergeltungsschlägen des militärisch schwer angeschlagenen Iran. Man befürchtet Raketen-Angriffe der Stellvertreter-Milizen Hamas (von Gaza aus) und Hisballah (vom Libanon), neuerdings auch Langstrecken-Raketen von iranischem Territorium. Bisher ist es nicht dazu gekommen, die Milizen in Gaza und Libanon sind durch frühere Desaster geschwächt (bei der Hisballah ist sogar ein dramatischer Einbruch in der Demographie zu beobachten, deutlichstes Zeichen für eine Depression). Die gefürchteten Angriffe wären eine Antwort auf  Israels „shadow war“ gegen die in Syrien operierenden Revolutionären Garden des Iran. Seit spätestens 2018 fliegt die israelische Luftwaffe mit stillschweigender Billigung der Vereinigten Staaten, Russlands, wahrscheinlich auch der EU hunderte Angriffe gegen pro-iranische Ziele auf syrischem Territorium. mehr hier

Ein Gedanke zu „Ölpest als Waffe gegen Israel – eine neue Terror-Strategie?

  1. aneagle

    Vermisse ein Statement unserer Linxgrünen Umweltbesorgten zum Öko-Terrorismus. Aber wahrscheinlich haben die keine Zeit, weil alle NGOs, die Planet-Schützenden Friedensaktivisten und die hüpfenden Freitagskinder weltweit damit beschäftigt sind, vor den jeweiligen iranischen Botschaften ihrer Heimatländer zu demonstrieren. Zu keiner Zeit hat es je eine größere Ansammlung wichtigtuerischer, komplett nutzloser, Heuchler gegeben als heute.

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