Österreich im Klima-Dilemma

Von | 28. Oktober 2020

“…. Eine neuerliche drastische Verschärfung der Klimaziele wäre tödlich für große Teile der österreichischen Industrie, die von finanzierbarer, ausreichender und sicherer Energieversorgung abhängig sind. Diese aber wird bei weiterer Verschärfung der Klimaziele unmöglich, können doch schon die bisherigen nicht erreicht werden. Weshalb jetzt bereits sicher ist, dass Österreich Milliarden an Strafzahlungen wegen Nichterreichung der bisherigen Ziele drohen. mehr hier

4 Gedanken zu „Österreich im Klima-Dilemma

  1. sokrates9

    Köstinger war letztes Jahr stolz die Klimaziele in Paris verschärft zu haben.Ich habe den Eindruck es sind vor allem Frauen die nicht ganzheitlich denken können.Da fixierern einige Wahnsinnige in Paris Klimaziele ohne zu hinterfragen was der globale Nutzen dieser Ziele ist -, zuerst sanktionslos – und dann kommt im nächsten Schritt die Sanktionierung, jeder hält dann die Ziele für Gottes Wort die nicht hintefragt werden dürfen und schon geht es los die Detaildiskussion wie man die irren Ziele erreichen kann. Ähnliches hat sich auch PISA abgespielt wo mit Standardisierung die europäische Wissenschaft gekillt wurde.

  2. astuga

    Ganzheitliches Denken und eine politische Laufbahn schließen sich so gut wie immer gegenseitig aus.
    Und wenn das jemand doch mitbringt, dann sind es meist (echte!) Quereinsteiger.
    Die aber id. Regel auch keine lange Lebensdauer als Parteipolitiker haben.

  3. Johannes

    Die Verpflichtung zu Strafzahlungen wenn Klimaziele nicht erreicht werden gehört für mich persönlich in die Kategorie Migrationspakt. Volkommen unnötig, teuer, gefährlich und sinnlos.
    Ich denke es war von Anfang an klar das diese Milliarden zu zahlen sein werden. Ein gutes Geschäft für die Brüsseler Bürokratie und eine Umverteilung von Geld zu armen Ländern ohne Industrie.
    Das wird wohl von Anfang an der Plan gewesen sein. Österreich wird, wenn ich richtig informiert bin, 4-5 Milliarden überweisen müssen. Verantwortlich für diesen Vertrag waren Faymann, Rupprechter und Mitterlehner, wenn ich mich recht erinnere. Leitl warnte damals eindringlich.
    Nun zahlen wir schon bald die Rechnung welche uns Politiker die nicht mehr im Amt sind eingebrockt haben.
    Mehrere Milliarden, einfach so verschenkt für Zertifikate, ein Schildbürgerstreich vom Feinsten.
    Teure Entwicklungshilfe unter dem Deckmantel des Klimaschutz, kein Widerstand der Steuerzahler, Gehirnwäsche wirkt.

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