Österreich: Mehr Asylanträge als Geburten

“……Austria saw more asylum applications in 2015 than it saw births, President Heinz Fischer announced Wednesday, in a dramatic new perspective on the impact of the refugee crisis. Fischer said Austria received 88,000 applications last year, while the number of live births was estimated at 82,000 in 2014. “[This] cannot become a permanent state of affairs,” he told the Council of Europe.
The announcement comes one week after Austrian police charged eight suspects with assault after a fight broke out at a play sympathetic to refugees. Police say protesters in the audience carried banners saying “multiculturalism kills.” (hier)

7 comments

  1. Thomas Holzer

    Ist das der selbe Herr Fischer, der vergangenes Jahr freudestrahlend unter den “Neubürgern” am Westbahnhof flanierte und glücklich Hände schüttelte und für “selfies” posierte?!
    Schwer zu glauben

  2. cmh

    Das dankbare Volk darf dem wiedereinmal entnehmen, dass die Sozen an diesem Megaschlamassel aber sowas von total unschuldig sind. Sonst würde sich der Bundesheinzi auf seine alten Tage nicht noch für sowas hergeben.

  3. Dr.Fischer

    Die zugewanderten Afghanen sind ja
    schon heftigst bemüht,die Geburtenrate zu heben -siehe in den gestrigen Medien: zehntes Kind durch künstl Befruchtung gewünscht. Und dabei wissen wir gar nicht, wie viele afghanische Nachwuchsbürgerlein bei möglichen schariagemäß demselben Mann angetrauten “Alleinerzieherinnen” heranwachsen… unsere Familienbeihilfe macht´s jedenfalls möglich!

  4. Rennziege

    23. April 2016 – 19:06 Thomas Holzer
    Ja freilich, Herr Holzer. Das ist derselbe Herr Fischer — aber wie alle Rotgrünen steht er mehr auf Abtreibungen als auf Geburten.

  5. Falke

    @Dr. fischer
    Und ich dachte schon, die Afghanen wollen die Geburtenrate durch “Aktionen” wie kürzlich in der Toilette am Praterstern heben.

  6. mariuslupus

    Aber dass ist die Richtung die das Linksgrüne Establishment verfolgt. Zu Beruhigung, dass sind erst Zwischenergebnisse. Die eine Zahl, Hereingezogene, wird steigen, bereichert noch durch die zukünftige Geburtenrate dieser Gruppe von “Mitbürgern”. Die andere Zahl wird weiter sinken. Mindestens was den Anteil der autochthonen Bevölkerung, betrifft. Dieser Prozess ist nicht mehr aufzuhalten. Aber dass ist dass angestrebte Ziel. Ist die Bevölkerung mit der Regierung unzufrieden sein, dann suchen sich die regierenden eine neue Bevölkerung.

  7. GeBa

    Bin ich froh, dass dieses falsche Blatt Fischer bald vom Winde verweht ist.
    Das hätte er schon viel früher sagen müssen, dieser Wendehals.

    “[This] cannot become a permanent state of affairs,” he told the Council of Europe.

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