Österreich: Staat vernichtet Arbeitsplätze

“Standortnachteil: Österreichs Arbeitskosten steigen am stärksten. Von 2008 bis 2013 sind in Österreich die Arbeitskosten deutlich schneller als im Durchschnitt der Eurozone gewachsen. Das zeigt eine Berechnung der Eurostat. In zwei Länder gingen die Kosten zurück…..” (hier)

2 comments

  1. sybille Stoa

    Ich hätte eine Frage an den Author:
    Weiß er wieviel im selben Zeitraum die Nettolöhne und Preise gestiegen sind?

    Ich hab mir den VPI2008 mal anhand dieser Tabelle ausgerechnet:
    http://www.statistik.gv.at/web_de/statistiken/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/023344.html
    1,032 × 1,005 × 1,019 × 1,033 × 1,024 × 1,02 = 1,14

    Bei den Einkommen fehlen leider die Daten von 2013, also rechne ich mit denen von 2007-2012:
    http://www.statistik-austria.at/web_de/statistiken/soziales/personen-einkommen/jaehrliche_personen_einkommen/020055.html

    Das Netto Einkommen im unteren Quartil stieg um 9.166 ÷ 8.997 = 1,02 = 2%
    Das Median Netto-Einkommen stieg um 18.842 ÷ 17.376 = 1,08 = 8%
    Netto Einkommen im oberen Quartil stieg um 27.118 ÷ 24.657 = 1.10 = 10%

    Das würde bedeuten, dass die Gesamtpersonalkosten um 19% stiegen, die Preise um 14% und die Löhne der schwächsten um 2%, des Durchschnitts um 8% und der Spitzenverdiener um 10%.

    Der Staat ist die einzig kriminellle Organisation!

  2. Thomas Holzer

    Diese Schlagzeile sollte man konkretisieren!
    Der Staat vernichtet produktive Arbeitsplätze, welche die für den Staat so notwendigen Steuern erwirtschaften (sollen). Schafft aber eine Unzahl an Arbeitsplätzen im unproduktiven Bereich, sprich in Bürokratie und Verwaltung, welche Steuergeld kosten, aber keines erwirtschaften.

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