Österreichisches Gold nach Österreich?

Von | 17. Dezember 2014

“…..And just like that, the list of countries who want to repatriate their gold just increased by one more, because after Venezuela, Germany, the Netherlands, sorry Switzerland, and rumors of Belgium, we now can add Austria to those nations for whom the “6000 year old barbarous relic bubble” is more than just “tradition”……” (hier)

4 Gedanken zu „Österreichisches Gold nach Österreich?

  1. Fragolin

    Einerseits klingt es logisch, dass ein souveränder Staat seine Schätze selbst hortet. Wobei auch nicht jeder Privater sein Gold daheim im Safe liegen hat sondern in Bankschließfächern bunkert. Und die britischen Banken haben bisher keine Grund zu der Sorge gegeben, keine zuverlässigen Partner zu sein.
    Andererseits frage ich mich, ob ich ausgerechnet unseren Bankern und Politikern wirklich direkten Zugriff auf die letzten Reste des inzwischen recht mickrigen Restes an Gold zugestehen möchte.

  2. Rado

    Wozu? Die österreichische Nationalbank wird eh bald als Asylantenheim verwendet.

  3. Thomas F.

    Österreich hätte nicht die militärischen Kapazitäten derart konzentrierte Vermögenswerte effektiv zu verteidigen. Besser wäre es die Reseven international klug verteilt zu lagern. Allerdings nicht in den USA.

  4. sokrates9

    Da gibt es die Ausrede man muss Gold in UK lagern um damit effektiv ” handeln” zu können! Was hat dieser Handel Österreich eigentlich in den letzten Jahren gebracht? Wenn ein Novotny handelt ist höchste Vorsicht angebracht!!Der Schmäh mit den ” militärischen Kapazitäten” ist originell! Die erste Aktion nach dem Umsturz in der Ukraine war, dass die USA das GOLD der Ukraine in “Sicherheit” gebracht hat! – Gottseidank! Sonst hätte sicherlich Putin schon die Ukraine erobert! – Thomas F – Ihre Kommentare waren schon besser!

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