Österreichs Geheimwaffe gegen die Völkerwanderung

Von | 21. Januar 2016

(C.O.) Tunesien gehört bekanntlich zu jenen Staaten, die ihre eigenen Staatsbürger, deren Asylanträge hier abgelehnt werden, nur ganz selten zurücknehmen. Und wie reagiert Österreich auf diesen Affront? So: der Herr Bundespräsident ehrt Tunis mit einem Staatsbesuch.  “Heinz Fischer verspricht Tunesien WirtschaftsentwicklungshilfeZiel seines Besuches sei es nicht nur, den wirtschaftlichen Austausch zwischen den beiden Ländern „signifikant zu erhöhen“, österreichische Investitionen im Land zu vergrößern und bei der Modernisierung der Infrastruktur und des (nachhaltigen) Energiewesens behilflich zu sein, sondern auch das tunesische Bildungssystem zu verbessern und das Land in europäischen und internationalen Gremien zu unterstützen.”, berichtet der ORF. – “Das Land in europäischen und internationalen Gremien zu unterstützen,” eine sehr österreichische Reaktion auf die mangelnde Kooperation der Tunesier.

24 Gedanken zu „Österreichs Geheimwaffe gegen die Völkerwanderung

  1. cmh

    Sharia für Moslems einführen. Dann bleiben sie aus. Dagegen haben können sie jednefalls nichts.

  2. Thomas Holzer

    “…………sondern auch das tunesische Bildungssystem zu verbessern……..”

    Finde ich gut! Dann kommen wenigstens besser Ausgebildete als Neubürger nach Österreich 😉

  3. Alfred Reisenberger

    Das nennt man dann Diplomatie, oder? Man spricht Dinge, die unangenehm sind (ja, es ist uns unangenehm zu sagen, dass wir ihre Landsleute nicht wollen) nicht an, und verspricht dagegen Wirtschaftshilfe. UHBP glaubt ja wirklich an diese Maer. Und all die Leute, die in seinem Schlepptau mitgefahren sind. Es ist wieder mal unglaublich! Und auch unglaublich wie hier wieder Steuergelder verschwendet werden.

  4. Dr.Paul Felber

    Habe einen Kommentar zu den Auslands-(Vergnügungs)reisen unserer Politiker gesendet, wurde aber zensuriert

  5. Alfred Reisenberger

    Der Herr Fischer kann auch leicht viel versprechen, wenige Monate vor seinem Ende als BP. Bin gespannt wo ihn der Wind noch hintreibt. Wie wäre es mit Syrien (ein kleiner Besuch bei Herrn Assad) oder Afghanistan? Wirtschaftshilfe ist immer gut. Eine hohle Phrase von Leuten, die gar nicht wissen was Wirtschaft ist. Und wieder mal möchte ich kotzen, kann aber leider nicht so viel essen.

  6. astuga

    Bei der Arbeitsweise der heimischen Politiker brauchen wir in Österreich bald selbst jemanden der bei uns Wirtschaftsentwicklungshilfe betreibt und das Bildungssystem verbessert.

  7. astuga

    Erinnert an das ehemals geheime Abkommen der Schweiz mit der PLO, das gerade publik wurde und in der Schweiz für Aufsehen sorgt (vermutet hatte man es ja schon länger).

    Nach 3 Terroranschlägen (ua. einer Bombe die einen Flugzeugabsturz verursachte), kam man überein, die Angelegenheit der Palästinenser international zu unterstützten.
    Wenig überraschend findet jemand wie Jean Ziegler (ehemals Gaddafi-Spezi) heute noch lobende Worte dafür.
    Die aktuelle Methode der Erpressung ist scheints illegale Migration.
    Von der Türkei bis Tunesien.

  8. Christian Peter

    Sozialdemokraten stört das nicht, diese profitieren schließlich enorm von der illegalen Einwanderung, fast alle muslimischen Einwanderer wählen SPÖ/SPD (z.B. Türken 84 %) und nicht wenige Sozialdemokraten bereichern sich persönlich. Wie etwa im saarländischen Saarhölzbach, wie ein aktueller Skandal belegt.
    https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwjP-qr_4rrKAhXCtBoKHcDHDPIQFggcMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.sr.de%2Fsr%2Fsr3%2Fthemen%2Fpolitik_wirtschaft%2Fsaarhoelzbach_fluechtlingsunterkunft100.html&usg=AFQjCNHh_6HFLvrIiBUGU0bCiqpwlxnjTg

  9. Fragolin

    Warum verspricht er nicht einfach, die österreichische Mindestsicherung auch in Tunesien auszuzahlen? Dann sparen sich die Tunesier den mühevollen Weg, unser Geld ist so oder so verbraten, aber wir haben ein paar Probleme weniger am Hals.
    Könnte man in der ganzen Welt so machen. Zumindest in der arabischen. Die anderen sind etwas schüchterner dabei, einfach in die Taschen anderer Leute zu greifen und sich aushalten zu lassen.
    Super-Mario soll schon mal ein paar Packen neues Spezialpapier in den großen Drucker wuchten; für den Transport der Geldscheinstapel nach Nordafrika kann ja die dann arbeitslose Flüchtlingsfischerei, genannt Marine, herangezogen werden.

  10. Thomas Holzer

    @CP
    Das stimmt alles nicht, die Geschichte wurde von Pegida, AfD, Neonazionalsozialisten, Neoliberalen und Kapitalisten lanciert 😉

  11. astuga

    @Fragolin
    Naja, bei einem legalen Aufenthalt in Österreich wird wohl ohnehin zB Kindergeld nach Tunesien überwiesen.
    Dass es dadurch zu sozialen Verzerrungen kommt darauf haben auch schon Regierungen vom Balkan mehrfach hingewiesen.
    Durch unsere Sozialleistungen entsteht jeweils vor Ort oft erst der Anreiz zum Auswandern.
    Lieber arbeitslos in Österreich als arbeitslos in Tunesien oder im Kosovo.

  12. Christian Peter

    @astuga

    bestens vernetzt die sozialdemokratische Mafia.

  13. Johannes

    Die Gedankenwege unserer Regierenden sind unergründlich.

  14. Seerose

    @ CP
    ob sich da die SPOE nicht irrt. Sobald genug Muslime da sind, dann bilden die ihre eigene Partei und die Gruenen und auch die Sozialisten sind die ersten die nichts mehr zu reden haben. 70 Jahre Frieden und problemloses Zusammenleben der europaeischen Voelker, was denken sich die Poltiker nur, dass sie das mutwillig zerstoeren?

  15. Seerose

    Ergaenzung: relativ problemloses Zusammenleben der westeuropaeischen Voelker

  16. Christian Peter

    @seerose

    ‘sobald genug Muslime da sind, bilden diese ihre eigene Partei’

    das dauert aber noch ein paar Jahrzehnte, bis dahin werden diese als willkommenes Stimmvieh für die Sozialdemokraten dienen.

  17. astuga

    Na das kann ganz schnell gehen.
    Die ersten Ansätze auf regionaler Ebene gibt es ja bereits, etwa in Wien.

    Und gerade die Türken besitzen in Österreich auch die Strukturen dafür.
    Sei es über ATIB oder Ülkücüler etc.
    Es kann aber auch ganz schnell zu innermuslimischen Konflikten kommen, je nach Zusammensetzung der Communities in den jeweiligen westlichen Ländern.

  18. mariuslupus

    Wieso liefern die Sozis ununterbrochen Beweise für ihre Unfähigkeit in Zusammenhängen zu denken und aus Erfahrungen zu lernen ? Die Antwort ist einfach. Die ideologische Verblendung befreit das Gehirn von der mühsamen Denkarbeit. Wird auch noch die Wahrnehmung ausgeschaltet , werden auch keine Erfahrungen gemacht. Es bleibt nur das Wunschdenken das, die Realität beseitigt, übrig. So kann UGBP leichten Herzens und frohen Mutes seine Gaben versprechen. Die Tatsache dass Entwicklungshilfe ein Unsinn ist, darf man ihm nicht verraten.
    Das Tunesien, hätte es nur gewollt, alle Möglichkeiten hat sich selbstverantwortlich zu finanzieren, wird ausgeblendet. Die tunesische herrschende Clique brauchte sich nicht um die Sicherheit im Lande kümmern. Das Geld aus dem Entwicklungshilfefüllhorn wartete schon. Und so wurde der Fremdenverkehr in Tunesien vernichtet.
    Eines haben in der Entwicklungshilfe die Geldspender und die Geldempfänger gemeinsam. Keiner von beiden hat etwas von Verantwortung oder Selbstverantwortung gehört.

  19. Lisa

    @Christian Peter: die Linkswähler unter Bürgern mit Migrationshintergrund interessieren sich in der Regel überhaupt nciht für Politik: sie wissen, dass alles, was irgendwie nach “rechts” aussieht, gegen Ausländer ist und gegen staatliche/finanzielle Hilfe für ihre Landsleute, die nichts oder nicht so gut verdienen. (Mittelständische Ausländer wählen Mitte oder sogar Rechts)Im Grunde sind sie überhaupt nicht sozial – die Gesellschaft, das neue Land ist ihnen sowas von egal: sie wollen, wie jeder Kleinkapitalist, möglichst schnell zu Geld kommen, Familienclans unterstützen und – wer mags ihnen verargen – ein „gutes Leben“ haben.

  20. Christian Peter

    @Lisa

    ganz im Gegenteil : Bürger aus muslimischen Ländern interessieren sich enorm für Politik, da diese von Sozialleistungen leben, ein Großteil davon ein Leben lang (Was darf man sich von kaum Gebildeten bzw. Analphabeten erwarten ?). Das erklärt, warum fast alle Muslime in Österreich SPÖ wählen.

  21. Christian Peter

    Wozu Syrer in 2300 Kilometer Entfernung aufnehmen ? Es gibt mehr als genug sichere Gebiete in Syrien, nicht überall wird gekämpft. Immer mehr vertriebene Syrer kehren mittlerweile in ihre Heimat zurück. https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwiWtuS2yr3KAhUL1hoKHT6cBigQFggeMAA&url=http%3A%2F%2Fabcnews.go.com%2FInternational%2FwireStory%2Fislamic-state-frees-270-civilians-captured-eastern-syria-36392426&usg=AFQjCNHCT-wq7a3mXAuH9N7fdBjarhO_iQ

  22. Thomas Holzer

    Kaum war der Herr Fischer in Tunesien, brechen Aufstände aus………….
    Habe mir nicht gedacht, daß er einen so großen Einfluß hat 😉

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