Österreichs spätfeudales Pensionssystem

“Österreich ist bezüglich der Pensionsprivilegien viel näher bei Griechenland, der Türkei oder Balkan-Ländern außerhalb der EU als im Mainstream moderner westlicher Gesellschaften.” (hier)

6 comments

  1. Christian Peter

    Der Staat als Beute der politischen Parteien – in Bananenrepubliken wie Österreich scheint es niemanden zu stören.

  2. gms

    Trompeter,

    “Der Staat als Beute der politischen Parteien – in Bananenrepubliken wie Österreich scheint es niemanden zu stören.”

    Was soll denn einen allumfassend intellektuell Schmerzbefreiten deiner Bauart jemals stören? Dermaßen wider alle Fakten und Logik imprägniert reißt man schon mal heldenhaft die Klappe gegen lokale Zustände auf und tut Ungekehrtes zur Vergötzung jener oppositionellen Braunen in Frankreich, die das aktuell bananenhafte Pensionssystem dort mit Forderungen nach Absenkung des Antrittsalters von lachhaften 62 auf noch idiotischere 60 propagieren und dabei zugleich höhere Bezüge versprechen.

    Sozialistischer Bullshit stinkt, nationalsozialistischer Bullshit dagegen duftet herrlich. Wolltest du das hier einmal mehr breittreten? Kotzt es dich an, daß nicht deine eignene Partei den Kontinent prügelt, sondern deren Zwillinge?

  3. Christian Peter

    Eine Politk welcher Art auch immer zu verfolgen oder die Politik für eigene Zwecke zu missbrauchen und ein politisches System der Vetternwirtschaft und Korruption zu errichten, wie in der Bananenrepublik Östereich, sind aber ganz verschiedene Dinge, nicht wahr ?

  4. gms

    Tompeter,

    “Eine Politk welcher Art auch immer zu verfolgen ..”

    .. ist natürlich supergummigut, wenn’s eine braune Politik ist

    “.. oder Politik für eigene Zwecke zu missbrauchen ..”

    .. was ausgerechnet Nationalsozialisten niemals taten, tun oder tun werden.

    “sind aber ganz verschiedene Dinge”

    Is’ schon gut. Blah ist nicht Fasel. Sonst noch was zum Thema Pensionssystem?

  5. Lisa

    Vielleicht hat es auch mit dem meist unkündbaren Beamtentum zu tun? Das wurde irgendwann mal eingeführt – also kann man es, wenn die Stimmbürger zustimmen, auch wieder abschaffen, oder? Und dem in den Herzen und Hirnen immer noch vorhandenen Standesdünkel? Undeiner Einstellug, die Arbeit nciht als sinnvoll erlebt, sondern als notwendiges Übel?

  6. gms

    Lisa,

    “Vielleicht hat es auch mit dem meist unkündbaren Beamtentum zu tun?”

    Gewiß, bloß wurden dabei auf Bundesebene in Österreich bereits die richtigen Weichen gestellt, während rote Bundesländer hierbei nachwievor das eigene Wählerpotential in den adipös besetzten Amtsstuben hätscheln.
    Gleiches gilt fürs unterschiedliche Antrittsalter von Frauen und Männern, was den mit Binnen-Is kämpfenden Sozialisten solange ein sine qua non ist, solange Frauen vermehrt links wählen als Männer. Da kann man zur Behauptung ungleicher Lasten schon mal Körperpflege aus der Freizeit rausrechnen, wenn schon nicht die anderwärtig hingebogenen Statistiken das willkommene und demgemäß zu protegierende Daueropfer hergeben.
    Das von Ihnen zutreffend thematisierte Arbeitsleid der geknechteten Werktätigen finalisiert den Opferkult und die damit einhergehende Weigerung, selbigen später erst das Gnadenbrot zu gönnen.

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