Offene Grenzen oder Sozialstaat, aber nicht beides

Von | 21. Juli 2016

“……Auf Dauer ist freie Migration nicht mit einem ausgebauten Sozialstaat vereinbar. Wanderungsfreiheit sollte nicht die freie Einwanderung in die Sozialsysteme bedeuten: Wer einen Job in einem anderen EU-Staat findet, sollte dort problemlos hinziehen können. Wer nicht selbst für sich sorgen kann, eben nicht…. ” (ifo-Präsident Clemens Fuest, hier^)

5 Gedanken zu „Offene Grenzen oder Sozialstaat, aber nicht beides

  1. Lisa

    Eigentlich gnz logisch. Da jedoch bedauerlicherweise kein Unterschied zwischen Asylsuchenden, Kriegsflüchtlingen und Arbeitsmigranten gemacht wurde, war das System überlastet und , naja, jetzt sind die Fremden halt nun mal da… Die Frage: wie wird man sie gesittet wieder los? ist ncoh nicht beantwortet.

  2. Reini

    @Lisa,… warum sind sie nach Österreich, Deutschland, Schweden, gekommen und nicht nach Ungarn, Slowakei oder Polen – oder gar Richtung China!! … und warum zieht es die Flüchtlinge nach Wien und nicht nach Deutsch Tschantschendorf? …

  3. Christian Peter

    Logisch. Von Migration lässt sich nur profitieren, wenn die Zuwanderer lediglich den Status eines Gastarbeiters erlangen und abgesehen von der Arbeit keine weiteren Integrationsschritte erfolgen. Ein Beispiel dafür ist Dubai, dessen Bevölkerung 95 % Einwanderer sind, was aber kein Problem darstellt, da die Einwanderer weder Staatsbürgerschaft noch ein Aufenthaltsrecht oder andere mit Einheimischen vergleichbare Rechte erlangen können.

  4. Falke

    @Lisa
    Man muss sie nicht unbedingt “gesittet” wieder los werden; schließlich sind sie auch sehr “ungesittet” bei uns eingedrungen.

  5. Lisa

    @Falke: *g* Schon, aber über “Auge um Auge” sind wir doch als Christen und Europäer hinaus, oder nicht?

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