Ohne stärkere Krise wird das nicht gehen….

“….Nachdem aber die Depression vermieden worden war, haben die Zentralbanken mit ihrer Geldpolitik versucht, die Wirtschaft zur Vollbeschäftigung zurückzuführen. Dies hat dazu geführt, dass die Wirtschaft und die Finanzmärkte wie Drogensüchtige von geldpolitischen Spritzen abhängig gemacht worden sind. Derzeit haben die Notenbanken also das Problem, den Süchtigen die Drogen wieder zu entziehen – dies wird nicht ohne eine stärkere Krise funktionieren können. Die Notenbanken kommen also aus dieser selbst geschaffenen Falle nicht ohne Weiteres heraus. Die neue Krise könnte sich darin äußern, dass es zu einer Wachstumsrezession kommt. Die Geldschwemme könnte aber natürlich auch zu einer höheren Inflation führen, die Folge wäre dann eine große Rezession…” (Thomas Mayer, Ex-Chefökonom der Deutschen Bank, hier)

3 comments

  1. cmh

    Toll, dass der Mann ein Starökonom ist. Dann muss es ja stimmen.

    Ich selber habe das schon seit einigen Jahren am Biertisch von mir gegeben, aber es hat mir niemand geglaubt.

    Wird wohl am Bier liegen.

  2. Rennziege

    17. November 2013 – 16:29 — cmh
    Zweifellos liegt’s am Bier und anderen betäubenden Stimulantien. Denn ohne die, siehe den begnadeten Herrn Dr. Häupl, sind nicht einmal mehr die eigenen Lügen auszuhalten, geschweige denn die der Nomenklatura.

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