7 Gedanken zu „Ohne Worte

  1. FDominicus

    Die SZ wird jeden Antisemitismus auf Heftigste zurückweisen. Und die Kommentatoren werden schreiben. “So ist es”. Sündenböcke dienen niemals aus.

  2. Suwarin

    Antisemitismus ist es bekanntlich nur, wenn es von rechts kommt. So ist es Israelkritik und die vom Neuen Süddeutschland sind Helden die die Schweigespirale der Deutschen gegenüber Israels Verbrechen brechen.

  3. FDominicus

    @Prometheus

    Eben schreib’ ich doch, die SZ ist ganz und gar nicht antisemitsich. Das war halt nur ein “Versehen”. Soll ja vorkommen….

  4. aneagle

    man wird doch seinen freunden noch mit “konstruktiver Kritik” dienen dürfen! Nichts anderes hatte die SZ, wie wir sie alle kennen, im Sinn. Ganz bestimmt nicht! G´tt helfe allen, die einen Freund wie die SZ haben.

  5. herbert manninger

    Links hat sich schon längst die Antifa-Lizenz gesichert, ist also unangreifbar. Das Jahrzehnte lange Abrichten der dumpfen, gleichgültigen Masse hat sich also gelohnt.
    Und so können Linke, also Anhänger/Gläubige einer Ideologie, in deren Namen viele, viele Millionen Menschen aufgrund der Zugehörigkeit einer bestimmten Klasse ermordert wurden, frech und unangefochten auch Meinungen vertreten, die sie bei politischen Gegnern sofort als rassistisch, faschistisch, Menschen verachtend, bla, bla, bla,usw. aggressiv brandmarken und als Hetze gerichtlich verfolgen lassen würden.
    Nun, sie haben es ja leicht – bei feigen, duckmäuserischen, nachgiebigen “bürgerliche-konservativen” Parteien.

  6. Mercutio

    @herbert manninger
    Und die Neuen Rechten sind heute die größten Israel-Fans, verkehrte Welt!, vielleicht auch deswegen, weil das bedeutet, dass diese Juden eben nicht in Mitteleuropa in Ghettos leben, sondern im Vorderen Orient hocken und den bösen Arabern ab und zu ein paar Kugel aufs Fell brennen??

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