22 comments

  1. PeterT

    geniales Video!
    Nasser mag ein Mann mit Licht und Schatten sein…..wieauchimmer, wo findet man heute einen Staatsmann – ganz zu schweigen von einem arabischen Staatsmann, der so elegant, und mit so klaren Worten die Fundamentalisten zerlegt.

  2. Falke

    Da sieht man, welch fatale (Rück-)Entwicklung der Islam in den letzten 60 Jahren durchgemacht hat. Worüber offenbar gläubige Muslime damals noch gelacht haben, ist heute “blutige” Realität – sogar in Europa im Allgemeinen und beim österreichschen Bundespräsidenten im Besonderen.

  3. Mona Rieboldt

    Falke
    Die Muslime haben ja nichts anderes als ihren Glauben und ihre Ideologie, die Welt beherrschen zu wollen. Obwohl sie den “wahren” Glauben haben und Allah auf ihrer Seite ist, herrscht bei ihnen vielfach Armut, sie sind in vielen Fällen Analphabeten und dem Westen wirtschaftlich und in Forschung unterlegen. Das macht ihre Wut aus. Alles, was sie benutzen wie Handys etc., wurde im freien Westen erfunden. Wenn man das Öl der arabischen Länder abzieht, haben sie weniger Wirtschaftswachstum als Schwarzafrika (Wirtschaftswoche).

    Und nun kommen diese Moslems in Scharen nach Europa in teils dekadente Länder wie Deutschland mit seiner Genderei und werden hier gehätschelt und alimentiert in einem Sozialsystem, das dadurch zugrunde geht. Auch die wirtschaftliche Lage in D muss nicht so bleiben wie zur Zeit.

  4. waldsee

    dieses Filmchen wiegt die Forenbemühungen von Jahren auf.
    Uns wird auch noch das Lachen vergehen.

  5. Oliver H.

    @Selbstdenker

    “Before and After Sharia Law: A Cautionary Tale”

    Herzlichen Dank einmal mehr für’s Einbringen eines hervorragenden Videos. Vollständig wird dieses “warnende Märchen” jedoch nur mit dem entsprechenden Begleittext, wer für den alptraumhaften Wandel in diesen Ländern verantwortlich war.

    Q: “And neither do you regret having supported the Islamic [integrisme], having given arms and advice to future terrorists?”
    Brzezinski: “What is most important to the history of the world? The Taliban or the collapse of the Soviet empire? Some stirred-up Moslems or the liberation of CentralEurope and the end of the cold war?”

    Darüber, wie später al-Qaida als geopolitische Waffe konsequent für frühlingshafte Regimechanges (“by stirring up muslims”) eingesetzt wurde, sollte mitterdings nicht der geringste Zweifel bestehen.

    scribd.com/document/62247341/How-Jimmy-Carter-and-I-Started-the-Mujahideen

  6. mariuslupus

    Fantastisch, unglaublich, der Absturz Europas. Wie konnte es soweit kommen ? Europäische Zivilisation war ein bench mark für die ganze Welt. Jetzt übernehmen die (West)europäer Vorschriften einer primitiven Gesellschaft !

  7. sokrates9

    Interessanterweise ist in den letzten Jahren generell die Bedeutung von Religion gestiegen! Im TV gab es einmal Jährlich den Segen Urbi et Orbi, das war alles ! Heute gibt es jeden Tag irgendwelche Religionssendungen!

  8. Selbstdenker

    @Oliver H.
    Vielen Dank für diesen hochinteressanten Link!
    Das die Mudschaheddin nicht aus dem Nichts entstanden sind, war mir schon klar.
    Aber jetzt haben Sie glatt ein Workpackage mitgegeben, das mich einige Zeit beschäftigen wird.

  9. astuga

    Die Töchter und Enkeltöchter all dieser Männer laufen heute fast alle verschleiert herum.

    Just my 50 Cents…

  10. astuga

    @Oliver H.
    Nichtmuslimische Länder haben in der Vergangenheit schon immer versucht, den Islam für ihre Zwecke einzuspannen.
    Sinnvoll und gut war das nie, aber es ist nun wirklich nichts neues.

    Das war so in West und Ost, in Europa wie in China, im 1. wie im 2. Weltkrieg und im Kalten Krieg.
    Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
    Und vor dem Zerfall des Osmanischen Imperiums arbeitete man zusammen oder bekämpfte einander – je nach aktueller Interessenslage.
    Schon Ludwig der 14. hat mit den Osmanen gegen die Habsburger koaliert.
    Die Briten und Franzosen später mit den Türken gegen die Russen etc. pp.
    In al-Andalus haben auch mal Muslime und Christen gegen andere Muslime gekämpft, unter El Cid (nicht anders als die Araber mit den Briten gegen die Türken im 1. WK.).
    So wie auch schon immer Muslime (ebenso wie Christen) gegeneinander gekämpft oder um die politische Vorherrschaft gerungen haben.

    Nichts davon hat jetzt Einfluss die grundsätzliche Problematik des Islam und dessen totalitären Vorherrschaftsanspruch.

    Als Vergleich: Ohne die West-Aliierten hätten die Sowjets auch nicht halb Europa unter ihre Kontrolle gebracht.
    Dieses Ziel hatten sie aber bereits davor, als die Sowjets mit den Nazis gemeinsam Polen und das Baltikum besetzt haben.

  11. Oliver H.

    @astuga

    “Nichtmuslimische Länder haben in der Vergangenheit schon immer versucht, den Islam für ihre Zwecke einzuspannen. Sinnvoll und gut war das nie, aber es ist nun wirklich nichts neues.”

    Neuigkeitswert hatte hier niemand behauptet. Ebenso angestaubt sind unzählige wissenschaftliche Abhandlungen darüber, wie sich Differenzen zwischen theistischen Religionen oder auch innerhalb deren (Sunnis vs. Schiiten, Kathkoliken vs. Protestanten) zur Erreichung profaner irdischer Ziele ausschlachten ließen, indem man die Vertreter dieser Denominationen aufeinander prallen ließ und die Reste einsammelte.

    “Nichts davon hat jetzt Einfluss die grundsätzliche Problematik des Islam und dessen totalitären Vorherrschaftsanspruch.”

    So wie Sie erkennbar nicht von diesem Aspekt runtersteigen, beharre ich auf der Feststellung, diesem Anspruch hatte man in der Vergangheit schon erfolgreich den Boden entzogen. Sowohl die Taliban und deren Derivate inform von Al-Qaida, ISIS, Daesh respektive IS, wie auch die Muslimbrüder hätte es ohne direkten und indirekten Support maligner Kräfte des Westens nicht gegeben.
    Was sich aktuell in Lybien und Syrien abspielt, wurde im Libanon, in Afghanistan, Irak und am Balkan schon erfolgreich ausgetestet.

    Ganz unter uns privat: Glauben Sie ernsthaft, der “War on Terror” seit 9/11 wäre nicht zu gewinnen gewesen? [1]

    “Als Vergleich: Ohne die West-Aliierten hätten die Sowjets auch nicht halb Europa unter ihre Kontrolle gebracht.”

    Richtig. Ohne diese Aliierten aber wäre gleichfalls die Berliner-Mauer oder der Warschauer Pakt niemals errichtet worden, sondern Mitteleuropa wäre blockfrei geworden. Feindbilder sind nützlich, der tauglichste Feind ist jener direkt vor der Haustür. Vom treuen Verbündeten zum Todfeind. Wie praktisch!

    “Dieses Ziel hatten sie aber bereits davor, als die Sowjets mit den Nazis gemeinsam Polen und das Baltikum besetzt haben.”

    Verzeihen Sie den Gedankensprung, doch mit dem kommenden: “Ein Volk, ein Reich, ein Brüssel!”, reimt sich die Historie bloß.

  12. Oliver H.

    [1] theguardian.com/world/2001/oct/14/afghanistan.terrorism5
    journal-neo.org/2013/09/19/the-muslim-brotherhood-the-cia-and-the-international-support-for-the-islamists/

  13. Weninger

    Ein Labour-Blatt und eine putinhörige Moskauer Puiblikation, sehr glaubwürdig.

  14. Weninger

    http://journal-neo.org/2017/05/21/they-killed-the-tsar-now-the-globalists-target-putin/
    “If Vladimir Putin were to fall from power, then the globalists-monopolists could expand into a final stage of global domination.” Aha, da haben wir ja den Pudel oder seinen Kern. Putin der Weltenretter vor den Weisen (natürlic diesmla ohne jede antisemtische Konnotation)

    In Summe sind Sie nichts andres als ein kleiner pro-Putin-Troll, wortreich versteckt hinter ihrem möglichst ja nicht zu hinterfragenden Gewäsch.

  15. astuga

    @Oliver H.
    Hätte man diesem Anspruch den Boden entzogen gehabt (wer,wie?), dann gäbe es heute keine Grundlage an die Fundamentalisten anknüpfen könnten.
    Denn es gab im Islam niemals eine Phase ohne Fundamentalisten und Jihadisten.
    Das gilt sowohl für Nordafrika, Ägypten, Arabien im engeren Sinne, Zentralasien und den indischen Subkontinent.

    Dass diese Leute nicht immer durchsetzungsfähig und effektiv waren ist ein völlig anderer Aspekt.
    Diese auf und ab-Bewegung zieht sich ebenfalls durch die islamische Geschichte.
    Neu war dann lediglich die militärische Rückständigkeit, und die Stärke Europas (meint: es war niemand mehr da den man ausrauben und erpressen konnte um das isl. Wirtschaftsmodell zu finanzieren).
    Aber die ideologische Grundlage war niemals ausgelöscht, und ebensowenig ihre Proponenten.
    Tauchte mal als Antimodernismus auf, dann als Antikolonialismus oder beeinflusst von Nationalismus und Sozialismus.
    Aber unter der Oberfläche ging es dabei immer um den Islam.
    Egal ob Deobandi, Wahabiten, Ahmadiyya, Muslimbrüder, Jungtürken, Arabischer Sozialismus, Khomeini im Iran bis zu den Mudjaheddin, Taliban und IS.

    Khomeini ist ein gutes Beispiel – von Frankreich aus politischen Gründen geschützt konnte er aus dem Pariser Exil in den Iran zurückkehren.
    Die westliche Linke begrüßte dann seine islamische Revolution ausdrücklich.
    Existiert haben die Mullahs, Ayathollas und die Fundi-Shiiten aber bereits davor.
    Der Fehler von einigen bestand darin sich über ihre Stärke und Natur nicht im klaren zu sein.
    Und zu glauben, sie instrumentalisieren zu können.

  16. Weninger

    @astuga
    Ja immer schön in der eigenen Blase bleiben, habe vergessen sorry.

  17. Oliver H.

    @Oliver H.

    “Hätte man diesem Anspruch den Boden entzogen gehabt (wer,wie?)”

    Wie oft zum Henker muß man denn noch hier Beschreibungen und Dokumente von Ländern bringen wie Lybien, Irak, Afghanistan, Türkei, etc. pp, in denen es in den 60ern bis in die 80er keinerlei islamistischen Umtriebe gab und Frauen in Bikins an Stränden lagen?!

    “.. dann gäbe es heute keine Grundlage an die Fundamentalisten anknüpfen könnten.”

    Woher beziehen diese Fundamendalisten ihren Support? Glauben Sie an das mediale Phantasma, der heute potenteste Terrorfinanzier der Terrormilizen wäre der Iran? Wenn’s aber der nicht ist und die Russen auch nicht, dann bleiben nur die von den USA kontrollierten Golfstaaten übrig.
    In sieben Ländern der Erde sind heute die Muslimbrüder als terroristische Organisation verboten. Raten Sie, welches Land nicht dabei ist und zugleich den Aufbau der Bruderschaft in den USA und Europa organisatorisch begünstigte. Saudi-Arabien war’s nicht.

    “Denn es gab im Islam niemals eine Phase ohne Fundamentalisten und Jihadisten.”

    Es gab diese Phasen in zunehmend westlich dominierten Ländern.

    “Dass diese Leute nicht immer durchsetzungsfähig und effektiv waren ist ein völlig anderer Aspekt.”

    Nein, eben nicht! Hätte man in Afghanistan nicht eingegriffen oder Hussein und Gaddafi nicht weggebomt, wäre in deren Ländern immer noch Ruhe im Karton, trotz aller Arten von Muslims, Christen und sonstigen Gläubigen.

    “Diese auf und ab-Bewegung zieht sich ebenfalls durch die islamische Geschichte.”

    Die ‘Terrorfront’ ist ein absolutes Novum in der Geschichte und ich behaupte einmal mehr bis zur Plausibilisierung des Gegenteils, der seit 16(!) Jahren geführte “War on Terror” wäre trivial zu gewinnen gewesen, hätte man ihn nicht als Vorwand genutzt, auf dem Globus umzurühren für PNAC und sonstige Pathologien.

    “Aber die ideologische Grundlage war niemals ausgelöscht, und ebensowenig ihre Proponenten.”

    Haben Sie eigenständig und unvoreingenommen recherchiert, wem diese Proponenten ihren Aufstieg verdanken? Wie lauten Ihre Ergebnisse?

    “Aber unter der Oberfläche ging es dabei immer um den Islam. Egal ob Deobandi, Wahabiten, Ahmadiyya, Muslimbrüder, Jungtürken, Arabischer Sozialismus, Khomeini im Iran bis zu den Mudjaheddin, Taliban und IS.”

    Wie kam es zum Erstarken der Mudjaheddin, Taliban und IS? Bitte geben Sie darauf eine plausible Antwort aus Ihrer Sicht.

    “Khomeini ist ein gutes Beispiel – von Frankreich aus politischen Gründen geschützt konnte er aus dem Pariser Exil in den Iran zurückkehren. Die westliche Linke begrüßte dann seine islamische Revolution ausdrücklich.”

    Ja, ich weiß. Vor Jahren habe ich hier im Forum eigenhändig Zeitungsausschnitte und Bilddokumente von damals gepostet und darauf hingewiesen, in den USA seien nicht nur Linke davon angetan gewesen. Kausal dafür war, daß der nach dem Sturz von Mosadeq eingesetzte Schah ein Eigenleben entwickelte.

    Das Positive an der Revolution war die spätere Gelegenheit, im ersten Iran/Irak-Krieg als USA nachweisbar beide Seiten zu finanzieren.

    “Existiert haben die Mullahs, Ayathollas und die Fundi-Shiiten aber bereits davor.”

    Wir drehen uns im Kreis.

    “Der Fehler von einigen bestand darin sich über ihre Stärke und Natur nicht im klaren zu sein. Und zu glauben, sie instrumentalisieren zu können.”

    Zur Instrumentalierung exemplarisch: Sind Sie vertraut mit den Vorgängen im Irak in der Zeit von 2003 bis 2005 und welche Milizen damals als paramilitärische Polizeikräfte von den USA eingesetzt wurden und was diese daraufhin taten? Ab 2006 war das Land ein failed state. Mission accomplished by using stirred up muslims.
    Im Stenogramstil: Bush, Rumsfeld und Co hofieren den Sunni Assad (“Our Bastard!”). Man tötet Assad und schickt die Sunnis in die Wüste. Danach bedient man sich schiitischer Milizen, die man zum Teil aus dem Ausland herbeikarrt, zur Jagd auf Sunnis inklusive Terror an der Zivilbevölkerung. Der Rest ist bekannt.

  18. astuga

    @Oliver H.
    >Wir drehen uns im Kreis.

    Ja. 😉
    Tut mir leid, mehr als auf den seit rund 1.600 Jahren existierenden Islam hinzuweisen, der die Kulturen dieser Länder bis heute in allen Bereichen ohne Unterbrechung geprägt hat, kann ich auch nicht tun.
    Selbst ein Nasser hat damals den realpolitischen Anspruch gestellt, dass Ägypten die führende islamische (!) Nation sei.
    In Opposition zu Saudi Arabien mit den heiligen Stätten, weshalb er auch 1965 eine zweite Pilgerfahrt nach Mekka unternahm.
    All diese Länder haben es eben nie geschafft, bei allem Spott über mutmaßlich rückständige Fundamentalisten, sich vom Islam zu emanzipieren.
    Heute sind sie alle weg, die Fundamentalisten sind aber immer noch da!

    Oliver H., Sie machen eigentlich den selben Fehler wie die Linken – an allem ist DER Westen Schuld!
    So als ob diese Länder nicht alle ihre eigene Geschichte mit dunklen Flecken, und auch eigene politische Absichten hätten.

  19. Oliver H.

    @astuga

    “Selbst ein Nasser hat damals den realpolitischen Anspruch gestellt, dass Ägypten die führende islamische (!) Nation sei.”

    Interessanter Aspekt angesichts des Umstandes, daß ausgerechnet Ägypten und Israel seit über 35 Jahren friedlich koexistieren. Wie erklärt sich das, wo doch angesichts dieser Historie der islamistische Terror im Nildelta sein Epizentrum haben müßte?

    “In Opposition zu Saudi Arabien mit den heiligen Stätten, weshalb er auch 1965 eine zweite Pilgerfahrt nach Mekka unternahm.”

    War Nasser erfolgreich? Nein.

    Die Ursache hierfür nennt ausgerechnet Brzezinsky, wenn er davon spricht, die Moslems seien religiös viel zu inhomogen, weshalb es nichts ausmache, wenn man einige davon aufhusse. Derselbe Mann schrieb das Vorwort zu ‘Clash of Civilizations’. Sie erkennen sicherlich die mehrfache Ironie.

    “All diese Länder haben es eben nie geschafft, bei allem Spott über mutmaßlich rückständige Fundamentalisten, sich vom Islam zu emanzipieren.”

    Sie sprachen selbst Ägypten an, das bislang im Thread nicht vorkam. Auch Tunesien und Marokko sind trotz Islam keine extremistischen Länder, auch in Lybien war’s bis vor Kurzem noch ganz kommod. Wie weit hätte dessen eingedenk eine Emanzipation reichen sollen?

    “Heute sind sie alle weg, die Fundamentalisten sind aber immer noch da!”

    Im Vorposting hatte ich die explizte Frage nach den Unterstützern der Extremisten Ihrer nach Einschätzung gestellt. Lassen Sie sich ruhig Zeit mit der Antwort, denn dieser Aspekt ist bedeutsam.

    “Oliver H., Sie machen eigentlich den selben Fehler wie die Linken – an allem ist DER Westen Schuld!”

    Woraus leiten Sie ein ‘alles’ ab? Was ich vorbringe, ist verdammt konkret und historisch abgesichert.

    “So als ob diese Länder nicht alle ihre eigene Geschichte mit dunklen Flecken, und auch eigene politische Absichten hätten.”

    Was von PNAC (Project for a New American Century) ist an politischen Absichten unklar!

    Was ist falsch daran zu behaupten, dieser ideologische Irrsinn hätte, gemeinsam mit dem Zündeln in Afghanistan zuvor, den nahen und mittleren Osten in einer Art und Weise gesprengt, die ihresgleichen sucht und uns heute unter anderem das vorhandene Chaos beschert?

    Wie oft muß ich noch den Disclaimer bringen, mir ginge der Islam als Religion am Arsch vorbei und ich wolle ihn tunlichst nicht in Europa sehen? An den geopolitischen Zusammenhängen ändert das aber leider nichts. Leider deswegen, weil jedes Aufzeigen dabei irgendwann als Anklage gegen den Westens überinterpretiert wird.

  20. Weninger

    @Oliver
    Was sicher richtig ist, ist, dass es im Ggs zu vielen Meinungen hier “den” Islam nicht gibt. Noch immer bringen Moslems in inneren Auseinandersetzungen ihrer Sekten erfolgreich um 10er Potenzen mehr Moslems als Christen um. Es gibt keinen islamischen Masterplan zu Eroberung der Welt und der Ausrottung des Christentums.

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