16 Gedanken zu „Ökologisch für Atomkraft, das hat was…

  1. world-citizen

    Wenn das Risiko so klein ist, dann wird es wohl kein Problem sein, den Betreibern gesetzliche Haftpflichtversicherungen vorzuschreiben.

  2. KClemens

    Damit dürfte die Reputation dieser Klimawissenschaftler in bestimmten Kreisen ab sofort gegen Null tendieren. Am Ende kommt noch ‘raus, daß der ganze IPPC ein von der Atommafia gesteuerter Lobbyverein ist………..

    Dann wird es aber eng, ganz eng für die Grünen in Deutschland, zum Beispiel.

  3. Christian Peter

    Kernkraft hat vor allem einen Vorteil : Die Uranvorräte reichen für mehr als 1000 Jahre Energiegewinnung, bei möglicher Nutzung von Uran aus Meerwasser noch etwa 10.000 Jahre, während fossile Brennstoffe bereits in naher Zukunft (200 Jahre) erschöpft sein werden.

  4. Rennziege

    Überraschung: Einer dieser vier “Klimaforscher”* ist der phantasiereiche Erfinder der Hockeystick-Masche, Prof. James Hansen (“Hide the decline!”). Vor ein paar Jahren plädierte er noch vehement für verteuerbare Energien wie Wind, Solar und Biomasse. Die SPON-Journalisten, gestandene Hansen-Fans und AKW-Gegner, haben diesen Bericht mit zusammengebissenen Zähnen geschrieben.
    *Ich schreibe dieses Wort in Anführungszeichen, weil Klimaforscher keine Wissenschaftler sind, sondern zynische Kaffeesatzleser, die von ihrer Panikmache sehr gut leben. (Al Gore, die Greenpeace-Bosse und x andere Subventionsprofiteure ebenfalls: auf Kosten von Karlheinz Durchschnitt und Lieschen Müller.)

  5. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Die Uranvorräte reichen für mehr als 1000 Jahre Energiegewinnung, bei möglicher Nutzung von Uran aus Meerwasser noch etwa 10.000 Jahre, <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Das löst aber immer noch nicht das Abfallproblem. Vielleicht kommt eines Tages der Zeitpunkt an dem wir 1/3 der gewonnenen Energie für die Kühlung des atomaren Abfalles verwenden müssen, analog zur heutigen Situation in der zahlreiche Staaten schon 1/3 ihrer Einnahmen für die Zinsen der Staatsschuld aufwenden müssen.

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  7. Rennziege

    @An den geliebten WC:
    “Das löst aber immer noch nicht das Abfallproblem.”
    Das Abfallproblem ist großteils gelöst. Und das ist erst er Anfang — sofern man sich nicht wie Sie nur durch ein Herzerl in der Klotür informiert. Mehr noch: Moderne Reaktoren kennen eine Kernschmelze nicht einmal mehr fakultativ:
    http://www.wissenschaft-im-dialog.de/de/aus-der-forschung/wieso/detail/article/gibt-es-ansaetze-die-halbwertszeit-von-atommuell-zu-verkuerzen-br-laesst-sich-atommuell-zur-ene.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=89&cHash=21c5c999b10d97515b82674c0c12749c
    … und x andere Quellen. Panikmache ist out. Kosten-/Nutzenrechnung ist in; sie spricht auch ökologisch deutlich für die Kernkraft. Und die Gefahr, von einem abgebrochenen Windgeneratorenflügel gemeuchelt zu werden, ist weitaus höher:
    http://www.bild.de/news/inland/unfaelle/kranfuehrer-von-windrad-erschlagen-27491424.bild.html

  8. world-citizen

    Geht’s noch tiefer?
    Wenn in einem Forum, deren Teilnehmer den Anspruch auf Intellektualität stellen, ausgerechnet die Bild-Zeitung zitieren?

  9. Thomas Holzer

    @world-citizen
    Wer sagt denn, daß der Atommüll in ein paar Jahrzehnten nicht per Shuttle in den unendlichen Weiten des Alls entsorgt werden wird?!?!
    1920 hat außer Jules Verne und dessen Leser auch (fast) niemand gedacht, daß z.B. eine Mondlandung möglich wäre

  10. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>> Wer sagt denn, daß der Atommüll in ein paar Jahrzehnten nicht per Shuttle in den unendlichen Weiten des Alls entsorgt werden wird?!?! <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Und wenn das Shuttle kurz nach dem Start explodiert, so wie einst die Challenger, dann wird gleich die ganze Welt verstrahlt.
    Die Erde wird's überleben, die Menschheit wohl eher nicht.

  11. Thomas Holzer

    @world-citizen
    Nichts ist 100% sicher! Das sollte zu 100% sicher sein 😉
    Schon mal was von Entwicklung gehört/gelesen?
    Soweit ich mit meinem bescheidenen Wissen feststellen durfte, besteht, zumindest für mich, doch ein gewisser Unterschied zwischen den Flugversuchen des Herrn Lilienthal und einer 777 oder einem Airbus

  12. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>>>> Nichts ist 100% sicher! Das sollte zu 100% sicher sein <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Natürlich ist nichts 100% sicher. Aber es macht einen großen Unterschied, ob bei einer Explosion ein paar Astronauten umkommen, die über ihr freiwillig eingegangenes Risiko bescheid wissen, oder die gesamte Welt verstrahlt wird.
    Oder noch deutlicher: Es ist ein Unterschied, ob jemand nur sich selbst gefährdet, oder andere auch.

  13. Rennziege

    5. November 2013 – 17:295. November 2013 – 17:29 –world-citizen
    Geht’s noch tiefer?
    “Wenn in einem Forum, deren Teilnehmer den Anspruch auf Intellektualität stellen, ausgerechnet die Bild-Zeitung zitieren?”
    Selten, mit Verlaub, eine blödere Frage gelesen. Dieser arme Kerl wurde nicht von der Bild-Zeitung erschlagen, sondern von einer nagelneuen Windmühle.
    Auch andere Blätter haben darüber gleichlautend berichtet, Sie armseliger Jauchengrubenfetischist.

  14. world-citizen

    >>>>>>>>>>>>>>>>>> Dieser arme Kerl wurde nicht von der Bild-Zeitung erschlagen, sondern von einer nagelneuen Windmühle. <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Und es ist Sache der Gerichte, festzustellen, wer an diesem Unfall die Schuld trägt. Die Atomkraftgegner dürften es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wohl nicht sein.

  15. Thomas Holzer

    @world-citizen
    Ich bin zwar kein Nuklearexperte; aber ich denke, wenn ein shuttle in z.B. 20, 30 Jahren (natürlich auf dem Entwicklungsstand dieser Zeit) mit z.B. 2, 3 Tonnen “Castoren” ins All geschossen wird, halten sich die allfälligen “Kollateralschäden” sehr wohl in Grenzen.
    Eingedenk der Tatsache, daß die ersten “Mondmissionen” mit “Computern” gesteuert wurden, welche eine geringere Rechnerleistung hatten als ein heute handelsübliche Notebook/tablet

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