Orban: “Selbstmörderische Tendenzen in der EU”

“….Hinter der geplanten Flüchtlings-Umverteilung vermutete Orbán Absprachen linker Parteien: “Wir haben den Verdacht, dass in Europa geheim oder hinter vorgehaltener Hand Wähler importiert werden”, sagte er. Nach Ansicht des Konservativen wählen die meisten eingebürgerten Migranten linke Parteien – was in ihrer Abhängigkeit von Sozialleistungen begründet ist….” (hier)

10 comments

  1. Fragolin

    Lieber Hausherr, wieso werden postings geblockt, die auf einen Artikel verlinken, in dem die Kriminalitätsstatistik Sachsens veröffentlicht wird?
    Fast die Hälfte aller Straftaten wurden begangen von Migranten, deren Kriminalitätsrate liegt bei unfassbaren 10%!
    Da bei uns solche Angaben verheimlicht werden, sind solche Statistiken aus anderen Ländern, die wir durchaus auf unsere Breiten umlegen können, besonders interessant.

  2. mariuslupus

    Orban hat sich für die falsche Argumentation entschieden. Ähnlich wie Zeman, Klaus, Fico versucht er vernünftig und rational zu argumentieren. Gegen die irrationalen Demagogen der Welcomisten in Deutschland hat er keine Chance. Er wird weiter bedroht und irgendetwas wird sich schon gegen ihn finden lassen, z.B. eine angeheiratete Tante, war bei den Pfeilkreuzlern. Frau Le Pen wird auch ein schwarzes Konto in der Schweiz unterstellt. Sollte sich dass nicht bestätigen, macht nix, etwas bleibt picken. Und dann soll jemand behaupten die Linken sind nicht kreativ.

  3. sokrates

    Es sind nicht nur die Linken, auch die EU – Nomenklatura hat grösstes Interesse dass Europa mit Flüchtlingen weiter destabilisiert wird!Auch die von Fragolin zitierte Kriminalitätsrate von Sachsen zeigt wie groß die interkulturelle Bereicherung Europas durch afghanische Atomwissenschaftler uns syrischen Ärzten ( Spezialgebiet Giftgas? ) ist!

  4. Christian Peter

    ‘In Europa werden durch Masseineinwanderung Wähler importiert’

    genau so ist es. Ist doch logisch, dass dahinter ein Plan steckt, anders lässt sich die rechtswidrige und verheerende Politik gar nicht erklären. Die Altparteien versuchen, durch Masseneinwanderung die Macht zu erhalten. ‘Die illegalen Einwanderer von heute sind die Wähler von morgen’, scheint das Motto zu lauten.

  5. Reini

    Fragolin
    … man lese in einer Tageszeitung die Verbrechen durch,… gefühlte 99% sind keine “original Österreicher”! … und das Innenministerium hat ein schriftliches Sprechverbot der Beamten über die Flüchtlinge und deren Straftaten an die Öffentlichkeit ausgegeben !! … es darf nichts an die Medien weitergegeben werden um das Volk ruhig zu halten und es keinen Aufstand gibt!! … das die Lage außer Kontrolle ist und dies hunderte Millionen kostet sollte jeden Österreicher klar sein!!

  6. Lisa

    Schleichend hat sich das Verschweigen der nationalen Herkunft auch in den Amtsblättchen sogar kleiner Gemienden durchgesetzt: Heiraten, Geburten, Toesfälle wurden immer samz Natonalität publiziert (heute kann man sie zwar noch am Namen ausmachen…), Geburten und Todesfälle dito. Und wo früher bei publizierten Verbrechen und Vergehen stand: “der ….. ische Staatsangehörige” oder der “Schweizer mit ……ischen Wurzeln”, wird heute auf jede nationale
    Staatsangehörigkeit verzichtet, allenfalls die schweizerische. Damit jeder sieht, dass auch Einheimische morden oder mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind. Auf Nachfrage hiess es etwa:,um “keinen Fremdenhass zu schüren” oder “um keine Vorurteile zu bedienen”. Jaaa, so is recht: auch amtliche Wochenblättchen nehmen eben ihre politische statt informative Aufgabe wahr!

  7. sokrates

    Da spricht man von der Forderung diverse Geheimhaltungen der Behörden aufzuheben, andererseits wird mit Erlässen aber auch einfachen Telefonaten an die Beamten eine Manipulation des Volkes zugelassen! Warum darf das Volk nicht wissen, dass nicht nur Fachärzte und Atomwissenschaftler nach Österreich flüchten??

  8. Falke

    Ich lese manchmal das “profil” (soweit im Internet verfügbar), meist wegen der – oft recht geistreichen und lustigen – Satiren von Rainer Nikowitz. Diese Woche aber: Enttäuschung, kein Artikel von N!ikowitz! Es gibt allerdings vollwertigen Ersatz: der Leitartikel von Christian Rainer mit dem Titel “Aufgekanzelt”. Schon der Untertitel reizt zum Lachen: “Werner Faymann macht als Europapolitiker gute Figur”. In der Tonart geht es weiter: “Tatsächlich beeindruckt, wie Faymann die Europäische Union in der Flüchtlingsfrage aufmischt. Ich kann mich an keinen Zeitpunkt in der jüngeren Vergangenheit erinnern, zu dem Österreich derart zielgerichtet Außenpolitik betrieben hat”. “Der Kanzler vertritt damit natürlich auch legitime innenpolitische Interessen” usw. usf. Und als kleine Verbindung zu Gusenbauer: “er ist heute internationaler Berater”. Wer also herzlich lachen will:
    http://www.profil.at/meinung/christian-rainer-faymann-aufgekanzelt-6161780.
    Aber Achtung: ich habe den leisen Verdacht, dass der Artikel ernst gemeint ist. Kann aber doch nicht sein! Oder?

  9. Rennziege

    22. Dezember 2015 – 14:23 Falke
    “Diese Woche aber: Enttäuschung, kein Artikel von N!ikowitz!”
    Kein Verlust, Falke. Seit mir mein Vater vor zwei Jahren alte “profil”-Exemplare aus dem Keller geholt hat und ich staunend schnallte, welch solides und unabhängiges Wochenmagazin diese heutige Regierungstrompete damals war, weiß ich, zu welchem erbärmlichen Niedergang es sich zwecks Presseförderung prostituiert hat.
    Vergilbte Ausgaben aus den Achtzigern und frühen Neunzigern lesend, fiel mir der meist auf der vorletzten Seite auftauchende Reinhard Tramontana auf, der wie alle guten Satiriker vor nichts Respekt hatte, auch nicht vor dem eigenen Blatt
    Er schwang eine unvergleichlich respektlose, aber faszinierend gutgeschriebene Feder, womit ich auch seine Beherrschung der Muttersprache meine. Leider ist er noch in “profil”-Glanzzeiten sehr jung gestorben. — Der Rainer Nikowitz ist ein farbloser Epigone Tramontanas, dessen Format er nie erreichen wird, allein schon wegen sprachlicher Unschärfe. Aber die ist wohl einem modernen Deutschunterricht und der Abhängigkeit vom Presseförderungstrog geschuldet.

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