ORF: Die Dummheit des Gebührenzahlers

Von | 5. September 2016

(WERNER REICHEL) So wie nach Arzneimittelwerbungen vor möglichen Nebenwirkungen des jeweiligen Medikamentes hingewiesen werden muss, so fühlt sich der ORF ganz ohne gesetzlichen Auftrag dazu verpflichtet, seine Kunden vor allen nichtlinken Parteien zu warnen. Mit ihnen zu sympathisieren oder sie zu wählen kann großen Schaden für Europa, die Gesellschaften und das gedeihliche, bunte „Miteinander“ anrichten. Bei linken Parteien sind solche mahnenden Worte selbstredend nicht erforderlich, weil sie das Zusammenleben fördern und mit klugen Strategien für das Wohl der Gesellschaft und die Gerechtigkeit arbeiten. Amen. Weshalb man beim ORF nichtlinke Parteien stets mit pejorativen Adjektiven versehen muss. FPÖ, AfD und Co. haben immer die falschen Antworten und ihre Warnungen sind nur böswillige Hetze. Das ist insofern skurril, weil es genau diejenigen sind, die die angeblich die richtigen Antworten auf die Probleme unsere Zeit haben, also Angela Merkel oder die SPÖ, die für diese irreversiblen und chaotischen Entwicklungen in Deutschland und Österreich verantwortlich sind.
In Mecklenburg-Vorpommern landet die AfD, pardon, die rechtspopulistische AfD, bei den Landtagswahlen aus dem Stand auf Platz zwei. Hinter der (selbstredend nicht linkspopulistischen) SPD und vor der CDU. In der ZiB ist man entsprechend besorgt und führt den Wahlerfolg auf Proteststimmen und die „Anti-Flüchtlings-Politik“ der bösen Rechtspopulisten zurück. Das ist gleich in mehrerlei Hinsicht falsch. So betreibt die AfD gar keine „Anti-Flüchtlingspolitik“. Die Position der AfD zu Flüchtlingen kann man auf deren Webseite nachlesen: „Politisch Verfolgten im Sinne des Grundgesetzes ist Asyl zu gewähren. Als Gäste des Landes sollen Asylanten würdig behandelt und als Mitmenschen akzeptiert werden, wozu auch das Recht gehört, ihr Auskommen selbst erarbeiten zu dürfen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Aus Gründen der Humanität ist es eine Pflicht, Kriegsflüchtlingen bei uns oder an anderen sicheren Aufenthaltsorten mit Unterkünften und dem notwendigen Lebensunterhalt beizustehen.“ Uninteressant. Zumindest für den ORF. Wer braucht schon Fakten, wenn er Vorurteile hat,
Dass der ORF völlig undifferenziert und bewusst irreführend mehr oder weniger alle Menschen, die es aus dem islamischen oder afrikanischen Raum illegal zu uns geschafft haben, als „Flüchtlinge“ bezeichnet, ist wohl nicht das Problem der AfD. Wie der ORF mit diesem Widerspruch umgeht, kann man gut in dem Artikel auf orf.at über die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern nachlesen: „Der Wahlkampf war vor allem von der Flüchtlingsfrage geprägt. Zwar ist die Zahl der neu ankommenden Schutzsuchenden in Deutschland nach den Rekordwerten des Vorjahres in diesem Jahr stark gesunken, und in Mecklenburg-Vorpommern leben nur wenige tausend.“
Man verwendet hier den Begriff „Schutzsuchender“ nur wenige Worte nach „Flüchtlingsfrage“, damit der propagandistische Schwindel nicht sofort ins Auge fällt. Aber selbst diese orwellsche Wortkreation ist eine wenig subtile Irreführung, denn die meisten „Schutzsuchenden“ suchen gar keinen Schutz, sondern schlicht ein angenehmeres Leben. Auch der Hinweis, dass gerade in den neuen Bundesländern weniger „Schutzsuchende“ leben als in den alten, ist bei den öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland und Österreich sehr beliebt. Damit will man den Ossis unterstellen, dass sie ganz einfach doof sind, weil sie vor einem Problem Angst haben, das es dort, so wie etwa in Neukölln oder den französischen Banlieues noch nicht gibt. Auf die Idee, dass viele Ossi mit ihrer Stimme für die AfD dafür sorgen wollen, dass das auch in Zukunft so bleibt, kommen die Schlauberger vom Staatsfunk nicht. AfD-Wähler sind Deppen, illegale Einwanderer und Armutsmigranten arme Flüchtlinge, Patrioten Nazis und Linke die besseren Menschen. Basta. So einfach kann die Welt sein. Zumindest für diejenigen, die von Gebühren leben, die man den Bürgern Monat für Monat abpresst.
Dass der Erfolg von „rechtspopulistischen“ Parteien vor allem auf „die Dummheit“ der Gebührenzahler mit ihren „unbegründeten Ängsten“ zurückzuführen ist, ist die gängige und einzige Analyse der politisch-korrekten Medien. Um das zu unterstreichen, wendet man den immer gleichen journalistischen Taschenspielertrick an, für den man lediglich einen möglichst hässlichen und dummen Sympathisanten einer ebensolchen Partei braucht. Dieser muss dann ein möglichst dämliches Statement in die Kamera abgeben. Natürlich findet man immer ein solches Exemplar, dass dann entgegen den journalistischen Standards als der typische Wähler einer solchen Partei herhalten muss.
So geschehen auch in dieser ZiB. Das ist zwar journalistisch unredlich, aber schließlich heiligt der volkspädagogische Zweck die Mittel. Auf die Idee, den Spitzenkandidaten der AfD zu interviewen, kommt der ORF nicht. Er könnte ja Dinge sagen, die die Zuseher gut und richtig finden. Das muss vermieden werden.
Deshalb begründet man den Wahlerfolg der AfD mit den üblichen ranzigen Phrasen und Stehsätzen. Der ORF macht ebenso wie SPD, CDU, Grüne und Linke in Mecklenburg-Vorpommern trotz dieser kräftigen Ohrfeige weiter wie bisher. Noch haben diese Parteien die Mehrheit, noch hat der ORF genügend Zuseher, denen er seine politischen Weisheiten andrehen kann.
Die Antwort, warum die AfD in Mecklenburg-Vorpommern so gut abgeschnitten hat, gibt der ORF unfreiwillig gegen Ende seiner ZiB selbst. Er berichtet versteckt in den Kurzmeldungen über mehrere sexuelle Belästigungen am Welser Volksfest. Tatverdächtig sind fünf afghanische Asylwerber. Einer von tausenden Einzelfällen, die natürlich nichts mit sogenannten Flüchtlingen und der Zuwanderungs- und Asylpolitik des politischen Establishments in Österreich und Deutschland zu tun hat. (ORF-watch.at)

43 Gedanken zu „ORF: Die Dummheit des Gebührenzahlers

  1. sokrates9

    Der Hinweis dass die Grünen ( wegen ihrer Flüchtlingspolitik??)aus dem Parlament geflogen sind und auch die FDP völlig eingegangen ist, darf auch kein Thema sein!

  2. Gerald

    Nur was soll sich ändern? Solange andere Parteien durch den Wählerwillen nicht gezwungen sind als Juniorpartner in eine Koalition mit der Afd oder in Österreich mit der Fpö zu gehen, bleibt alles wie gewohnt. Nur dann können die Verantwortlichen eventuell vor ein Gericht gestellt werden.
    Und zum ORF, solange die Bürger für diesen Schrott bezahlen, wird der ORF keinen Millimeter von seiner Linie abweichen. Also, GIS kündigen, Fernsehantenne vom Empfangsgerät trennen und irgendein Online Angebot erwerben, kostet weit weniger und man kann bei aufkeimenden masochistischen Gefühlen immer noch im Stream das ORF Programm sehen.
    Und wenn das Gerät aus bleibt, verbessert sich ihr Sexualleben oder sie pflegen ihre Freundschaften, etc.

  3. astuga

    Nicht zu vergessen, und medial oft wiedergekaut: In Meck-Pom gibt’s ja fast keine Ausländer!

    Dass es aber in Österreich keine Atomkraftwerke oder grüne Gentechnik gibt ist ja auch kein Hinderungsgrund dagegen zu sein.
    Jedenfalls würde niemand im ORF vergleichbar argumentieren.

  4. Gerald

    Alleine durch die Tatsache, dass die Grünen irgendwo rausfliegen, könnte ich mich fast dazu hinreißen lassen, es mit dem größten aller Bürgermeister gleichzutun und mir ein paar Achterl auf ex in die Birne zu kippen. Und zwar gleich frühmorgens??

  5. Thomas Holzer

    “…………denn die meisten „Schutzsuchenden“ suchen gar keinen Schutz………”

    Keiner der “Schutzsuchenden” sucht in D und/oder A Schutz! All diese “Schutzsuchenden” hätten sowohl in der Türkei, im Iran, in Ägypten, ja “sogar” in Tunesien, Marokko, Jordanien, Libanon Schutz vor Verfolgung, Mord und Totschlag; meinetwegen auch in Bulgarien, Rumänien, Griechenland, allen Balkanländern.

    Es sind schlicht und einfach alle Glücksritter, durchaus verständlich, ändert aber nichts an der Tatsache, daß kein einziger, auch wenn er bei den zuständigen Ämtern angibt, verfolgt zu werden, für sich und die seinen weder de facto noch de jure Asyl gewährt bekommen dürfte (so man Dublin II und III als gültige Rechtsnormen erachtet)

  6. Reini

    TH,… die Reisebüros der Schlepper verkaufen auch nur die besten und finanziell attraktivsten Reiseziele! 😉 …

  7. Alfred Reisenberger

    Das Problem des ORF ist, dass sie das selbst glauben was sie da verzapfen. Egal wo man steht, es gilt zu verhindern, dass man hier gedanklich hineingezogen wird. Ich schütze (jetzt bin ich ein Schutzsuchender) mich davor, indem ich einfach keine ORF-Nachrichten mehr schaue. Habe gelesen, dass es 2017 eine Fortsetzung des Netflix-Hit “Stranger Things” geben soll. Ich habe da den leisen Verdacht, dass dies im ORF spielt, in den Hauptrollen Armin Wolf und Bettina Schnabl. Es sollte dann aber heißen: “Even more stranger Things”.

  8. Lisa

    ein “buntes Miteinander”? Ich sehe vor allem ein buntes Nebeneinander. Im Supermarkt am Freitag musste ich sieben (7) Leute ansprechen, bis ich auf jemanden traf, der genug Deutsch verstand, mir zu sagen, wo die Gewürzeabteilung sei…

  9. Thomas Holzer

    @Reini
    Und die staatlich organisierten Reisebüros bieten Mittelmeerüberquerungen sogar gratis an 😉

  10. Falke

    @Thomas Holzer
    Allerdings gibt es diese konstenlosen Mittelmeerüberquerungen noch ohne Direktabholung; zuerst müssen die Kunden in ein überfülltes Schlauchboot und dann umständlich umsteigen. Da gibt es natürlich noch viel Luft nach oben.

  11. mariuslupus

    Die Informationspolitik” des ORF besteht aus Stimmungsmacherein.
    Die Wahlen in MacPom zeigte wie gut der Propagandaaparat des ORF läuft. Alle Klischees die Rechtpopulisten betreffend wurden bedient. Nur von den Linkspopulisten, kein Wort. Peinlich dass, immerhin 20% der Wähler die Oberste Linkspopulistin durchschaut haben.
    In den ORF Nachrichten, Heute morgen, kein Wort über den Ausgang der Wahlen in MeckVorPom, aber ausführlicher Bericht über Bernies F1 Gesundheit. Volksverdummung in Reinform.

  12. Thomas Holzer

    @Falke
    Sie schreiben es! Keine Sorge, dem wird in Bälde vorgebeugt werden 😉

    @mariuslupus
    Die Deutschen sind aber auch nicht besser 😉 der AfD andauernd vorwerfen, daß lt. Wählerstromanalyse (sehr) viele NPD-Wähler zur AfD wechselten, kein Wort aber darüber, daß fast genauso viele von denen, welche das letzte Mal die “Die Linken” wählten, zur AfD wechselten; da hat keiner gefragt, ob die AfD-Führung sich nicht sorgt, all die Linksradikalen aufzusaugen 🙂

  13. Der Realist

    eine gängige Bezeichnung für Wähler der bösen rechtspopulistischen Parteien ist heutzutage “Modernisierungsverlierer”, damit will man suggerieren, das diese Menschen in der modernen Zeit, aufgrund ihrer intellektuellen Defizite, eigentlich keinen Platz mehr haben, aber als brave Steuerzahler braucht man sie ja doch noch.

  14. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Warum sollten die Deutschen besser sein ? Aber, es wird der unerklärliche Trend zu rechtspopulistischen Parteien in Europa heraufbeschworen. Das ist die Analyse, so zu sagen die Erforschung der Ursachen. Weiter reicht das propagandistiche Denken nicht. Abstieg der CDU ? Keine Ahnung warum. Hat aber, mit Merkel nichts zu tun. Genau so wie Merkel nichts zu tun hat mit den Flüchtlingen. Die Flüchtlinge haben nichts zu tun mit Gewalttaten.

  15. Karl Markt

    Ortneronline ist doch wohl verkommen zum ehrenamtlichen Propagandaorgan der FPÖ und er AfD.

    Von 11 Beiträgen auf der 1. Seite des Blogs thematisieren 9 kriminelle Ausländer.

  16. Falke

    Manchmal wähnt man sich in einer parallelen Irrwelt: Wer mach sich “große Sorgen” wegen der Erfolgs der AfD? Der Zentralrat der Juden! Ganz langsam: Die AfD ist vor allem deshalb erfolgreich, weil sie sich (als fast einzige Partei in Deutschland) gegen die Massenzuwanderung antisemitischer, juden- und israelfeindlicher Muslime und Araber wendet. Und deshalb (?) macht sich der Zentralrat Sorgen! Ist die Welt irre oder unterliege ich vielleicht einem logischen Denkfehler?

  17. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    Das kann nicht ganz stimmen; der erste Beitrag auf dieser Website ist heute genau der, unter welchen Sie ihr post gesetzt haben. Da sehe ich aber weit und breit nicht die von Ihnen behauptete Themenmehrheit

  18. Giovanni Brunner

    @ Thomas Hölzer. Bzgl. ARD und Waehlerstromanalyse Afd haben Sie nicht recht. Sie wurde sehr wohl korrekt wiedergegeben.

  19. Gerald

    Es scheint dem ORF auch keinen Kommentar wert zu sein, dass für die anstehende Wahl zum BP 1,5 Millionen Wahlkarten ausgegeben werden sollen. Das hieße zirka jeder 4. Wahlberechtigte, oder bei einer Wahlbeteiligung wie zuletzt jeder 3. Wähler! Da die Wahl außerdem nicht in der Urlaubszeit stattfindet ist dies mehr als kurios. Da wird wohl noch ordentlich vorgebeugt und möglicherweise wählen sogar inzwischen Verstorbene die zum Stichtag noch am Leben waren!

  20. Thomas Holzer

    @Giovanni Brunner
    Ich habe nicht die Korrektheit der Wählerstromanalyse kritisiert, sondern den Vorwurf der Journalisten an die Frau Petry, daß die AfD das Wählerpotenzial der NPD aufgesogen habe. Ihr wurde nur dies zum Vorwurf gemacht, nicht aber, daß die AfD auch sehr viele aus dem Linksradikalen Spektrum aufgesogen hatte.
    Es bewahrheitet sich wieder einmal; nationale und internationale Sozialisten waren und sind Brüder im Ungeiste

  21. Rennziege

    5. September 2016 – 13:45 — Karl Markt
    Küss die Hand, Herr Kerkermeister! Wozu Sie längst verkommen sind, wissen Sie wohl selbst. Höflichkeit und Contenance hindern mich daran, Ihre geistige und wohl auch körperliche Sehnsucht nach Gulags aller Art näher zu beschreiben. Aber das besorgen Sie eh höchstderoselbst, Towarischtsch.

  22. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Als sich die Frau Palmisano politischer Aussagen noch enthielt, war sie besser; zumindest meiner bescheidenen Meinung nach.
    Aber mittlerweile scheinen sich ja alles und jedes und jeder und jede im Netz “prostituieren” zu müssen. Genauso wie diese junge “Sängerin” mit ihrem Clip, welcher im Netz zirkuliert, gegen die AfD, der ist halt noch ein wengerl primitiver und naiver

  23. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    habs nicht gepostet weils mir so gefiele, sondern so als kleines Intermezzo, finds aber recht zielgruppenakkurat (ein Stück Torte für den Troll).

  24. Rennziege

    Ist dieser Paul Gulda ein Sohn vom Friedlich? Der war nämlich kein Staatskünstler.
    Dieser vdB-Jingle von Gulda und Palmisano (~17.000 Klicks) ist eine halbtalentierte Abkupferung des uralten Originals von Otto Reutter — und der kommt auch viele Jahrzehnte nach seinem Tod auf die zehnfache Klickzahl dieses Missbrauchs:

  25. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    all diese Videoclips sind nur! zielgruppenakkurat, damit wird kein einziger potenzieller Wechselwähler hinter dem Ofen hervorgeholt, außer eher in seiner Ablehnung der verherrlichenden Person bestärkt 🙂

  26. Rennziege

    Nachtrag: Der Typfäler im Vornamen Friedrich Guldas tut mir leid; das hat dieser unnachahmliche Virtuose zwischen allen musikalischen Stilen nicht verdient.

  27. stiller Mitleser

    @ Rennziege
    ja, das ist der Sohn und ja, der Originaltext ist besser!

    @Thomas Hofer
    aber sie dudelt! bewahrt Wiener Kulturerbe!

  28. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Bitte nicht!!!!!!!!!!!! 🙂 Ich meine: @ Thomas HoFer ;( das geht gar nicht

  29. Thomas Holzer

    wie man hören kann, so man möchte, es geht natürlich auch primitiver

  30. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    bitte vielmals um Verzeihung!
    Lapsus!

  31. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    das Video: diese schrecklichen, schrecklichen Tattoos!

  32. astuga

    @Karl Markt
    Ihnen wäre natürlich lieber, die Sünden der Vereinigten Linken würden ignoriert und verschwiegen.
    Denn dort finden sich ja die Ursachen für wirtschaftliche Stagnation, Asylmissbrauch, Gesinnungsterror, Import von Islamismus und Kriminalität.

    Also brav VdB wählen, der hat immerhin gerade die Heimat für sich entdeckt…
    Auch wenn er wahlkämpfend mit dem SPÖ-Rapper Nazar posiert, für den die Österreicher wörtlich: Scheiß-Fotzen sind.

  33. astuga

    @Thomas Holzer
    Der Keyboarder hinter ihr heißt nicht zufällig Kevin? 😉

  34. Wanderer

    Derartige “Künstlerinnen” wähnen sich als mutige Avantgarde gegen den erstarkenden braunen Terror, obwohl sie fest im linken Staatskunstapparat verankert sind. In ihrer Weltfremdheit übersehen sie, dass blau nicht braun, eine Burschenschaft nicht die SS und Pension mit 67 keine kapitalistische Ausbeutung, sondern Erfordernis zur Erhaltung des Sozialsystems ist.

  35. Thomas Holzer

    @astuga
    no idea, aber dann muß sie sicherlich Jessica heißen 😉
    @stiller Mitleser
    Solange kein Freud’scher Verschreiber 😉
    Ohne Tattoos ist man in unseren Zeiten ein Niemand 😉
    @Wanderer
    So Sie Jessica & Kevin meinen, denke ich, daß nicht mal bei den vereinigten Linken dies als staatlich finanzierte Kunst durchgeht, eher schon erachte ich diese beiden als Opfer einer grünen Bildungswerkstatt

  36. Wanderer

    @Holzer
    Eine grüne Bildungswerkstatt ist für werdende Staatskünstler doch so eine Art Grundschule. Wer sich nicht in tote Kühe legen, Pädophilie verteidigen oder mit eigenem Kot Skulpturen formen möchte, schreibt eben linke Kampflieder.

  37. Johannes

    Die Macht des Faktischen lässt sich auf Dauer auch von sehr gewieften ORF Redakteuren nicht verschleiern.
    Die Berichterstattung des Herbst 2016 kann nicht mehr in der Diktion der Berichterstattung des Herbst 2015 erfolgen. Zuviel hat sich verändert als das die beglückende Welcome Erfahrung Tausender Altkleiderentsorger am Hauptbahnhof mit dem Verteilen von Obst und Mineralwasser an vorwiegend junge Männer aufrecht erhalten werden könnte.
    In der Zwischenzeit haben Frauen in diesem Land von Traiskirchen bis Tirol vom Wiener Praterstern bis zum Schwedenplatz (Silvester) und zuletzt in Wels erfahren das sie zu echten Opfern schwerer sexueller Übergriffe bis hin zu Massenvergewaltigungen geworden sind. Sehr viele sind verunsichert das Leben hat sich verändert, ist nicht ganz so wie es sich Caritas und NGo vorgestellt und uns weismachen wollten. Oder haben sie je einen Kommentar dieser Organisationen gehört wenn Frauen von Migranten schwer misshandelt wurden.

    Ich habe eine Frage an den ORF die ich schon immer stellen wollte vielleicht bekomme ich über dieses Forum eine Antwort und verstehe endlich.
    Warum, wenn es möglich sein soll in Österreich unbegrenzt, also ohne Obergrenze, Menschen aufzunehmen und mit Mindestsicherung ebenfalls fast ohne Obergrenze auszustatten schaffen sie es liebe ORF Führungsmannschaft nicht über ihren biederen kommerziellen Schatten zu springen und ebenfalls Zuwanderer ohne Obergrenze in ihrem Betrieb anzustellen? Warum exerzieren sie uns nicht 1zu1 vor wie sie sich das vorstellen, wie das geht wenn man auf keine wirtschaftlichen Zwänge mehr eingehen muß und einfach die von ihnen geforderte Menschlichkeit praktiziert. Na los doch stellen sie all die Menschen ein die hier gestrandet sind und geben sie ihnen Arbeit und Gehalt. Wenn sie nicht bereit sind Massen an Menschen aus vorwiegend islamischen Ländern einzustellen haben sie, zumindest bei mir, keinen Anspruch auf Glaubwürdigkeit wenn demnächst wieder mit weinerlicher Miene ihrer Präsentatoren die Hartherzigkeit anprangern.

  38. sokrates9

    Johannes@ Was sie vom ORF fordern ist brandgefährlich! es besteht die Gefahr dass sie hier schlafende Hunde wecken: Einerseits hat der ORF sicher keinerlei Probleme tausend Leute neu einzustellen. Zahlen tut das eh der Zwangsgebührenzahler und die nächste Erhöhung um 10% ist doch schon akkordiert und wird nach dem erhofften Wahlsieg Van der Bellens bekanntgegeben! Der wird sicher nichts dagegen haben, wird ihm doch jetzt vom ORF die Mauer gemacht! Und wenn da 1000 Asylanten – vorzugsweise Analphabeten- auf Sendung gehen heißt das bei weitem nicht, dass dadurch das Programm noch schlechter würde!Vielleicht gäbe es dank der kulturellen Bereicherung sogar etwas zum Lachen!

  39. Fragolin

    Wenn man sich der Mühe unterziehen würde, den Text dieses Singwerkes zu zerpflücken, käme unter dem Strich nichts weiter heraus als eine Aneinanderreihung dümmlich dahergerotzter Lügen ohne jeglichen faktischen Hintergrund. Es ist diese Mühe aber nicht wert. Da sowieso nur die üblichen linksradikalen Sturmtruppen und deren Groupies rund um das Maasmännchen dem Gejaule abgewrackter Punkt-Tussies zuhören bleibt der propagandistische Erfolg dieses Katzengejammers unterhalb der Wahrnehmungsgrenze.
    Ich wage zu behaupten, dass nicht ein einziger der AfD-Wähler sich von diesem Machwerk hat davon abbringen lassen, sein Kreuzerl da zu machen, wo er es vorhatte.

  40. Manuel Leitgeb

    Etwas spät noch eine Anmerkung von mir: Die Jennifer von dem Video, ist das Paradebeispiel der heutigen vollkommen verblödeten, gehirngewaschenen ideologischen jungen Linken. Letztes Jahr wurde sie von einer Bande ausgeraubt und ihrem Freund die Kehle aufgeschnitten (in Friedrichshain). Sie hat dann laut auf Facebook rumgeheult, und daß ihr Freund fast “direkt auf der straße in meinen armen gestorben” wäre, und lauter Sachen gefordert, wie mehr und bessere Polizei (die sie aber selbst sonst als gewalttätig und rassistsich beschimpft).
    Täterbeschreibung wollte sie keine liefern, und auf die Hinweise von Postern, die Banden in den Vierteln wären solche mit -hintergrund, fing sie an zu kreischen von “Rassisten”, “rechten Bodensatz”, “strunzdebilen Vollidioten”, “fremdenfeindliche Hetze”. etc.

    Merke: Diese Leute sind komplett beratungsresistent, selbst wenn es sie selber erwischt, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Und das Gefährlichste sind nicht marodierende Banden mit Migrationshintergrund, sondern mögliche einheimische “Kartoffel-Bürgerwehren”.
    Leute wie die Band Jennifer-Rostock hätten gut als Mitläufer und Propaganda-Staatskünstler ins NSDAP-Regime gepaßt.

  41. mariuslupus

    Der ORF hat sich in aller Ausgewogenheit gegen Hofer und für VdB positioniert. Die Aufgabe der Dedien im Sozialismus ist den Werktätigen den Weg vorzuschreiben. Im Sozialismus kann nicht jeder denken was er will, sagen was ihm gerade einfällt und heimlich in der Wahlkabine verschwinden und dort seine unlauteren Vorhaben auf dem Wahlzettel ankreuzt.
    Der ORF ist wahrscheinlich die erste Organisation nach dem Ende des Sozialismus 1989, in der der real existierende Sozialismus, in bester Gesundheit wiedererwacht ist.

  42. Fragolin

    @Manuel Leitgeb
    Manchmal trifft es wenigstens die Richtigen. Wie strunzdumm solche Menschen sind zeigt ihre tefloneske Lernresistenz. So fällt es einem ansonsten eher mit Opfern mitfühlenden Menschen leicht, sein Mitleid in sehr engen Grenzen zu halten.
    Aber wie singt dieses linksgrüne Trällerchen so schön? Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Eigene Erfahrung ist eben die zuverlässigste Quelle und die linken Propagandisten haben schon allzu oft bewiesen, dass ihr ganzes Anpatzen Andersdenkender auf einem einfachen Grundsatz basiert: Sie können es sich einfach nicht verkneifen, von sich selbst auf andere zu schließen.
    Dem Usedomer Goldkehlchen blüht eine politische Karriere. Immerhin hat Deutschland sogar eine mutmaßlich recht übersichtlich gebildete abgewrackte Punkband-Managerin als Nationalratspräsidentin. Die hat zwar keine Ahnung, was im Grundgesetz steht, findet aber dafür nichts dabei, Arm in Arm mit jenen durch deutsche Straßen zu marodieren, die Deutschland ein “mieses Stück Scheiße” finden. Da ist man dann in guter Gesellschaft.

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