ORF: Die Rache einer gekränkten Sozialistin

“…….Scheidungsanwälte und Steuerfahnder wissen es, Betroffene sowieso. Jetzt weiß es auch die SPÖ-Spitze: Hüte dich vor der Rache einer gekränkten Frau. Die auf Befehl aus der Parteizentrale höchst unsanft vom Vositz des ORF-Stiftungsrates entfernte Brigitte Kulovits-Rupp verließ aus Protest nicht bloß die – schamhaft als “Freundeskreis” bezeichnete – rote Fraktion im Stiftungsrat. Sie enthüllte auch, wie die SPÖ mit – laut Gesetz weisungsfreien – Mitgliedern des Stiftungsrates umspringt. Und was sich diese offenbar so gefallen lassen….” (Peter Rabl, hier)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    Einfach die Zwangsgebühren abschaffen: dann erübrigt sich dieses Kasperltheater von selbst, weil kein Geld dafür mehr vorhanden 🙂

  2. Graf Berge von Grips

    Auch wenn das O…..loch als Logo abgeschafft wurde… er bleibt es trotzdem !

  3. herbert manninger

    Wer soll diese Typen zum Teufel jagen?
    Die SPÖ und Grünen haben ja das Sagen,
    die ÖsterreichischeVersager/V(F)eiglingsPartei ?
    die Neos? eh umschmeichelt, weil voll pc
    die FPÖ? hätte eh nichts zu verlieren, trotzdem erstaunlich handzahm
    die Masse der unorganisierten GIS-Zahler?

  4. Reinhard

    So geht’s halt zu unter Linken.
    Hat jemand was anderes erwartet?
    Nur weil jetzt eine Doppelnamentrulla aus dem linken Lager zickt, die vorher fröhlich maulhaltend ihren persönlichen Wohlstand von Zwangsgebühren finanzierte, ändert sich gar nix.
    Der ganze “Stiftungsrat” gehört abgeschafft, ebenso die restlichen Pfründen für beliebte Parteisoldaten und brave Jasager. Der ganze ORF gehört dem Markt zum Fraße vorgeworfen; viel würde nicht übrigbleiben.

    Rabl fragt, warum freie Menschen sich so zum Bückling von Parteien machen – dabei steht doch die Antwort im Artikel. Wenn das eigene Wohl und Wehe, die Zuteilung fetter Pfründen und die Wohlversorgung bis zur Bahre vom Wohlwollen eines Fürstenhauses, nennen wir es Partei oder Bund oder Kammer, abhängt, dann wird man alles tun, um nicht in Ungnade zu fallen und kalt abserviert zu werden wie diese Frau Bindestrich. Genau deswegen gibt es auch realpolitisch einen Klubzwang im Parlament, obwohl dieser demokratiefeindlich und verfassungswidrig ist.
    Real leben wir in einem Feudalsystem, in dem einige Herrschaftshäuser das Land und die Leistung des Volkes unter sich aufteilen – brave Schranzen, die sich madig in’s Fett einnisten, werdne in einem solchen System geradezu gezüchtet. Ein System der Intriganten, Schleimer und A**kriecher.
    Danke, Genossen!

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