Orlando-Terror: Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Von | 14. Juni 2016

(RAMIRO FULANO) Zur Erinnerung: Mit Stand von heute  sind über 50 Menschen tot und über 50 weitere teils schwer verletzt, so dass angenommen werden muss, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen wird.
Der Terrorangriff auf den Pulse-Club ist somit das schwerste Attentat in den USA seit dem 9. September 2001 und stellt die Angriffe auf ein Behindertenheim in Kalifornien und eine Kaserne in Texas in den Schatten.
Über die Identität des Attentäters wurde bereits gestern bekannt, dass Omar Mateen sich auf Facebook als „stolzer Muslim“ bezeichnete. Nach Berichten von Überlebenden habe er während seines insgesamt dreistündigen Amoklaufs in der Disko gefordert, man solle endlich „aufhören ISIL zu bombardieren“.
Ebenfalls soll der Täter in der Disko eine Art Selektion betrieben haben: „Mit den Schwarzen“ hätte er nach eigenem Bekunden „kein Problem“. Das ist selbstverständlich kein Rassismus, liebes uffjeklärte Milieu, denn Rassisten sind immer nur die Westler. Aber das ist jetzt nicht das Thema.
Zwischenzeitlich gab es Berichte, wonach Komplizen des Täters sich unter den Strom der Verletzten gemischt haben sollen um dann im Krankenhaus das Feuer auf das medizinische Personal zu eröffnen. Diese Gerüchte wurden nicht bestätigt.
Mr Mateen ist der Sohn afghanischer Einwanderer. Sie sind der Meinung, ihr Sohn sei „nicht besonders religiös“ gewesen.
Man wird also zum Thema Orlando in den folgenden Tagen einiges hören. Ebenso wird man einiges nicht hören. Was man bereits jetzt allgemein nicht oder zumindest nicht gerne hört, sind Hinweise auf die Motive des mutmaßlichen Täters.
Jede Andeutung einer radikal-islamistischen Motivation wurde und wird aufs gründlichste aus dem offiziellen Narrativ getilgt, und wer dennoch auf die üblichen Indizien verweist, muss damit rechnen, von den tonangebenden Kreisen an den Pranger gestellt zu werden. Denn merke: Islamismus hat mit dem Islam genauso viel zu tun, wie Marxismus mit Marx – nämlich gar nichts. Nicht wahr, Frau Kahane?
Was wir hingegen erleben werden, sind die üblichen Hashtag-Tsunamis (#Idancewithyou, etc.), traurige Teelichter in der Fußgängerzone und eine Welle billiger „Solidarität“, die einen nichts kostet aber irgendwie „gut“ aussehen lässt. Gerade junge Menschen werden das alles „irgendwie gar nicht“ verstehen. Wie soll es auch anders sein, wenn ihnen die entscheidenden Informationen von Schule und Staatsfunk zweckdienlich vorenthalten werden.
Nämlich, dass es auf dieser Welt, die wir selbstverständlich „nur von unseren Palästinensern geliehen“ haben, Menschen gibt, die andere Menschen massenhaft ermorden wollen, weil sie ihnen aus Gründen der „politischen“ (sprich: wahnhaften) Weltanschauung nicht in den Kram passen: Schwule, Lesben, Juden, Christen, Abtrünnige, Emanzen, andere Moslems, usw.
Und was diese Menschen sich vornehmen, tun sie auch: In New York, London, Bombay, Madrid, Sydney, Paris, Buenos Aires, Mombasa, Mali, Kabul, Bagdad und natürlich besonders gerne in Tel Aviv, Jerusalem und jeder beliebigen israelischen Einrichtung auf der ganzen Welt – die Liste reicht inzwischen bis zum Mond.
Dass man angesichts dieser Fakten trotz – oder wegen? – des Geschichtsunterrichts an deutschen Schulen als junger Mensch nicht auf die naheliegende Idee kommt, um was es sich beim radikalen Islamismus handelt, wirft ein bezeichnendes Licht auf die „Bildungs“-Arbeit der mit geradezu orwellianischem Genie benannten Gewerkschaft für „Erziehung und Wissenschaften“.
Was wir ebenfalls hören werden, sind Forderungen zur strengeren Waffenkontrolle. Nun ist es so, dass eine bis an die Zähne bewaffnete Zivilbevölkerung sicherlich kein schöner Anblick ist. Aber ganz grundsätzlich ist es doch so, dass auch die Kartoffelmesser nicht von selbst aus der Küchenschublade kommen und anfangen, Leute abzumurksen.
Im jüdischen Staat sind für westliche Maßstäbe vergleichsweise viele Waffen im Alltag präsent, aus der schlichten Notwendigkeit, die sich Selbstverteidigung nennt. Dennoch ist es in den nunmehr 68 Jahren seiner Existenz in Israel nie zu einem Amoklauf gekommen, an dem ein Militärangehöriger beteiligt war. Mit anderen Worten: Es hängt auch beim Thema Waffen alles vom Menschen ab.
Belgien hingegen hat eins der weltweit härtesten Waffengesetze der Welt. Und dort kann man in Brüssel, genauer gesagt: in Molenbeek, gleich hinterm Bahnhof, von der AK-47 im Sonderangebot („nehmen Sie zwei, dann haben Sie eins mehr“) bis zum Mörser und zur Panzerfaust alles bekommen, was sich unbemerkt über die grünen Schengen-Grenzen kutschieren lässt.
Welche Folgen das im März dieses Jahres am Flughafen Brüssel hatte, werden die Staatsfunk-Konsumenten unter uns vielleicht schon wieder vergessen haben.
Was wir ebenfalls hören werden, sind Durchhalteappelle von den unermüdlichen Zirkuspferdchen des Lesben- und Schwulenverbands, wonach wir uns „davon“ nicht einschüchtern lassen – im Himmel gibt’s kein Bier, drum trinken wir es hier, prost-prost, Bussi-bussi. Immerhin steht der Szene ihre wichtigste Jahreszeit bevor: lesbisch-schwule Straßenfeste von Flensburg bis Rosenheim, deren Gastronomen sich den ganzen Stress nicht umsonst gemacht haben wollen.
Doch was wir bereits hören, sind Appelle des amerikanischen Noch-Präsidenten Barack Obama, wonach wir nichts an dem, was in Orlando geschehen ist, „hassen“ dürfen. Denn das gehört sich nicht. Man sieht doch, wozu das führt: über 50 Tote, über 50 Verletzte. Wenn wir so etwas hassen, werden wir eins mit dem Täter, liebe Leserinnen und Leser. Ach so.
Ursache des islamistischen Terrorismus ist also unsere intensive Abneigung gegen ihn. Dieser krude moralische Relativismus soll zusammen mit dem Unterschied zwischen Ursache und Wirkung auch die Differenz zwischen Opfern und Täter zweckdienlich verwischen: Es ist alles eins. Ich persönlich verbitte mir das.
Es macht aus Sicht des amerikanischen Präsidenten und seiner „Politik“ offenbar keinen Unterschied, ob man radikalislamistische Attentate hasst, oder deren bevorzugte Schießscheiben. Denn zwischen beiden besteht aus seiner Sicht kein Unterschied – sie sind beide gleichwertig. Eine interessante Selbstauskunft.
Lassen Sie uns deshalb auch weiterhin so tun, als ob nichts wäre, wenn irgendwo auf der Welt Zivilisten abgemurkst werden – das sind nur Kollateralschäden auf dem Weg ins linksalternative Utopia, wo Friede Freude Eierkuchen herrschen und alle Menschen Brüder sind. (Haolam)

22 Gedanken zu „Orlando-Terror: Es kann nicht sein, was nicht sein darf

  1. Rado

    Zu Obama darf man ergänzen, dass er im syrischen Krieg mit islamistischen Banden VERBUENDET ist. Die Kopfabschneider laufen dort massemweise mit amerikanischen Hightech Raketen sog TOW herum.

  2. Gerald

    Da Zahlen noch nie eine Domäne der Linken waren, hier einige Fakten zum legalen Waffenbesitz in den USA.
    Im Bundesstaat mit der höchsten Dichte an legalen Schusswaffen, also in Wyoming gibt es wie in vielen anderen Bundesstaaten nicht mehr Tötungsdelikte als in Österreich, nämlich 0,9 pro 100.000 Einwohner.
    Wo in den USA ein wirkliches Problem besteht, ist in den Metropolen. Dort häufen sich die Tötungsdelikte, allerdings mehrheitlich begangen durch Gangs, die bestehen wiederum mehrheitlich aus Schwarzen und Hispanics.
    Die USA haben 322 Millionen Einwohner! Also immer alle Zahlen in Relation dazu lesen.
    Im Jahresdurchschnitt gibt es in den USA insgesamt ca. 32.000 Tötungsdelikte, wovon ca. 21.000 Selbstmorde sind und ca. 8.500 Morde mit Feuerwaffen. Davon sind weniger als 10% legal erworben und in legalem Besitz, also weder gestohlen oder am Schwarzmarkt gekauft.
    Dies wiederum entspricht hochgerechnet auf die übliche Darstellung pro 100.000 Einwohner 0,26 Tötungsdelikte, also etwa ein Viertel der Tötungsdelikte in Österreich.

  3. Calderwood

    Hätten wenigstens einige der Club-Gäste in Orlando eine Waffe mitgehabt, dann wäre der Blutzoll des islamischen Terror-Angriffs viel kleiner gewesen.

  4. mariuslupus

    Wieso war der Attentäter kein Buddhist ? Gemordet hat er im Einklang mit seiner religiös-ideologischen Überzeugung. Diese Ideologie besagt, es gibt zweierlei Menschen – die Gläubigen, und die Unwerten, weil sie nicht gläubig sind. Wer zu welcher Kategorie gehört, entscheidet der Mörder nach der Beratung mit seinen Kommandanten, seinen Imam, seinen Propheten, liesst den Koran und konsultiert noch Allah. Nach reiflicher Überlegung beschliesst er zu morden. Weil dass morden im Einklang mit seiner Überzeugung stattfindet, handelt es sich, nach seiner Gesinnung um keine Straftat, sondern um eine Wohltat für die Menscheit.
    Wie war das mit dem Faschismus ?

  5. Wolfgang Brunbauer

    Der Koran sagt du sollst deinen Feind töten. Also töten die, die im Koran die göttliche Botschaft sehen. Damit erfüllen sie Gottes Wort. Dazu muss man nicht radikal sein. Sondern nur beschränkt oder krank genug, um die Verantwortung für sein Handeln an Gott abzugeben. Die Belohnung erfolgt durch Allah. Wer´s glaubt ist Islam.

  6. Fragolin

    @mariuslupus
    Ähnliches ging mir heute auch schon durch den Kopf. Da wird relativierend beschwichtigt, er könne ja gar kein islamistischer Terrorist sein, denn er hätte ja keinen Befehl zum Töten von einem IS- oder AlKaida-Vorgesetzten bekommen. Ein interessanter Blickwinkel. Dann ist ja jeder fanatische Nazi, der nicht erst auf die Anweisung vom örtlichen SS-Sturmbannführer gewartet hat sondern den Juden, der sich im Keller zu verstecken suchte, kurzerhand totgeschlagen hat, auch kein Nazi-Mörder gewesen sondern nur ein verwirrter Einzeltäter?
    Die Idiotie an den krankhaften Versuchen, jedes Verbrechen, das Muslime im Namen des Islam begehen, zu relativieren und von der eigentlichen Intention abzukoppeln, kann man besonders erkennen, wenn man das haargleiche Verhalten auf andere Menschengruppen umsetzt. Diejenigen, die sich ereifern, wenn mutige Bürger einen tobenden Migranten, der eine Frau bedroht, aus einem Supermarkt schaffen und fixieren, bis ihn die Polizei holen kann, suchen jetzt verzweifelt nach Ausreden, um für das massenhafte Abschlachten von Menschen im Namen einer Religion Verständnis zu heischen.

  7. Lisa

    Wie vorgängige Schreiben schon erwähnten: letztlich geht esm den Waffenbesitz: Wenn man sich historische Bilder ansieht, wo en paar wenige Bewaffnete ganze Züge von unbewaffneten Kriegsgefangenen, Flüchtlingen, Juden, Dorfbewohnern in Schach halten und herumkommandieren und schikanieren konnten, kann man sich fragen, ob nicht entweder jeder oder keiner bewaffnet sein müsste… Gilt im Grossen und heute auch für die A-Bomben und anderes Kriegsmaterial.

  8. MM

    Wie der Focus heute berichtet, war der Attentäter im Club kein Unbekannter, sondern fast schon Stammgast und zusätzlich auch über Sex-apps aktiver Homosexueller. Selbstverständlich hat er nicht gemordet, weil er schwul war, sondern weil er Moslem war. Aber manchmal habe ich das Gefühl, das im Islam die Institution der Beichte fehlt, sodass schlechte aber gläubige Moslems versuchen, bei Allah doch noch Punkte zu machen, indem sie Anschläge begehen. Gerade im Ramadan soll die Belohnung dafür ja besonders hoch sein.

  9. Rado

    Sehr geehrte Lisa!
    In diesem (sehr aktuellen) Video
    https://www.youtube.com/watch?v=uh7vufenojs
    sehen wir islamistische Banden (sog. gemäßigte Rebellen nach Obama-Sprech) welche in Syrien ausgestattet mit amerikanischen Hightech-Raketen sogennanten TOWs, und jeder Menge anderer US-Waffen auf Menschenjagd gehen. Es ist dies möglicherweise ein Grund, warum Barack Hussein O. und Hillary C. sich so schwer tun, jetzt von einem islamistischen Anschlag in den USA zu sprechen. Die Waffen waren schuld, ja klar!
    Die islamistischen Banden in Syrien, einschließlich des IS (nur hat er damals noch anders geheißen) sind im wesentlichen eine Schöpfung der USA im “Regime-change” des arabischen Frühlings. Das Eigenleben, welches diese Banden entwickeln, nehmen die USA natürlich billigend in Kauf.
    Wie auf diesem und vielen anderen derartigen Videos zu sehen ist, brauchen diese Art TOW-Raketen sehr wenig Platz und schwuppdiwupp sind sie auch schon in einem Kofferraum und hier in Österreich. Wir werden es vielleicht schon bald erleben.
    Wenn man sich diese Art Filmchen längere Zeit ansieht, ist man übrigends überrascht, wieviele Autos mit deutschen Kennzeichen dort unten herumkurven. (Video, ca. 8:50 min)
    https://www.youtube.com/watch?v=5J4leFXoZm0
    Oder der hier: Ca. bei Min: 1:20
    https://www.youtube.com/watch?v=4E2H_sqsEOs
    Diese Terrorbedrohung, welche wir hier in Europa haben, mitsamt der Flüchtlingskrise und den Terroristenwaffen haben uns im Wesentlichen die USA eingebrockt und umgehängt! Und wir sehen dabei zu weil wir einen politisch verordneten Kontrollverlust über unsere grenzen ertragen müssen, wie heute hier an anderer Stelle zu lesen war.

  10. Gerald

    Genauso ist es, wenn sich die Bevölkerungsstruktur verändert und das Gefühl der Sicherheit abhanden kommt, dann wünscht sich so mancher eine Waffe zu besitzen. Der Staat ist gerade dabei das Gewaltmonopol zu verspielen, zum Einen indem er nicht mehrt für die Sicherheit seiner Bürger sorgen kann und will, es zulässt, dass über die offenen Grenzen Menschen uns strömen, die in Kriegsgebieten gemordet haben und selbiges bei uns vorhaben und zum Anderen indem er es zulässt, dass gewaltbereite Gruppen aus ideologisch geprägten Gesellschaftsschichten welche manchen herrschenden Parteien sehr nahe stehen, gewaltsam gegen andere Gruppen vorgehen, siehe Antifa, etc.
    So werden Menschen, die niemals daran dachten selbst eine Waffe zu besitzen, gerade dazu ermutigt genau diesen Schritt zu gehen. Der wilde Westen kehrt zurück, und das auch mitten in Europa.
    In dem Moment, wenn es drauf ankommt wer draufgehen soll, er oder ich, na dann entscheide ich mich auch für ihn.

  11. Lisa

    Eigentlich unverständlich, wie pratriarchen etwas gegen Schwule haben können: immerhin brauchen sie da doch keine Konkurrenz zu fürchten ohne für ihre Harems Kastraten herrichten zu müssen… Die so starke, beinahe schon zwanghafte Ablehnung kann doch nur ihren Grund darin haben, dass eine Armee, die sich umarmt statt kämpft, nicht schlagkräftig genug ist. Und das können sich Kriegervölker nicht leisten. Gegen Lesben haben sie vermutlich weniger, weil damit – und durch das dauernde Muttersein – die Stutenbissikgkeit im Harem in Schach gehalten werden kann…

  12. Rado

    PS: ergänzung: Wenn ich obern von den USA spreche, meine ich natürlich immer nur die REGIERUNG der USA und bei den US-Waffen meine ich Waffen der US-REGIERUNG!
    Seine Krokodilstränen kann sich der Herr Obama daher im Bezug auf Orlando schenken!
    Seine Islamisten tun in Syrien nämlich auch nichts anderes!

  13. Thomas Holzer

    @Gerald
    In Ruanda haben es die dortigen Bevölkerungsgruppen innerhalb eines halben Jahres “geschafft”, sich ganz ohne Schusswaffen gegenseitig zu ermorden -ca. 600.000 Tote!

    Was kommt nach dem “absoluten” Verbot der Schusswaffen für Private, ein “absolutes” Messerverbot, danach vielleicht ein Nagelfeilenverbot?!

    Der Populismus von allen Seiten lässt grüßen 🙁

  14. mariuslupus

    Der nächste Dreh wird sein, zu behaupten diese Morde haben etwas mit der Waffengesetzgebung zu tun. Das als nächstes Ablenkungsmanöver. Und, ob es sich bei den ermordeten um Homosexuelle, Atheisten, Zeugen Jehovas, Mitglieder des AAA, oder der ARA, handelt, ist so etwas von egal. Wesentlich ist, dass seit Jahrzehnten in Europa terroristische Verbrecher, zu 90%, den gleichen ethnischen und religiös-ideologischen Hintergrund haben.
    Und dieser Nährboden für Terrorismus wird von der EU Obrigkeit, gepflegt und mit Nachschub versorgt.
    Wie sieht eigentlich die Arbeit der sogenannten Geheimdienste, die eigentlich die Bevölkerung schützen sollen, aus? Dafür werden sie bezahlt. Vom Steuerzahler. Alle islamischen Terroristen in den letzten Monaten waren der Polizei bekannt, wurden beobachtet, z.T. auch inhaftiert und von der Justiz wieder freigelassen. Auch der arabische Mörder,der in Paris einen Polizisten und seine Partnerin erstochen hat , war den Sicherheitsbehörden bekannt. Woher kommt dieser verständnisvolle Umgang mit Terroristen ? Dafür gibt es nur eine Erklärung. Die Exekutive und Justiz erfüllen im vorauseilenden Gehorsam die Wünsche und Absichten ihrer politischen Obrigkeit. Die Ausführenden, Polizisten und Staatsanwälte, wissen ganz genau dass sie die Ankündigungen ihrer politischen Vorgesetzten, wegen strenger Verfolgung von Terroristen, nicht ernst nehmen dürfen. Der Glauben an die Worte der Politiker könnte die Karriere ruinieren.

  15. Gerald

    @Thomas Holzer
    Ich bin ein Befürworter von Selbstverantwortung und somit auch von Schusswaffen, denn uns bringen nicht die Schusswaffen um, sondern die Beschränktheit unserer Politiker.

  16. Mourawetz

    Danke dafür, dass Sie mir vor Augen führten, in welch wahnwitziger Zeit wir leben.

  17. Gerald

    Gerne geschehen! Manche wussten es allerdings schon vorher, dass wir auf uns selbst schauen müssen. 😉

  18. Falke

    Dazu passt ja auch, dass die p.c. Hofer-Verhinderer immer wieder als Argument die Tatsache angeführt haben, dass Hofer eine Waffe samt Waffenpass besitzt, d.h. die Waffe tragen darf. Daher wurde ständig so getan, als ob er, sozusagen wie weiland Rambo, immer mit der Waffe im Anschlag durch die Straßen schleicht.

  19. astuga

    Bitte schön, das versteht doch nun wirklich jeder…
    Wenn sich ein rechtsradikaler Attentäter zum Nationalsozialismus bekennt, und eine faschistische Gruppe zu den Verbrechen dieses Faschisten.
    Dann hat das natürlich nicht das geringste mit Faschismus zu tun.
    Eher schon ist es ein Missbrauch des Faschismus – das wird auch jeder faschistische Mediensprecher bestätigen.

    Zumindest überall dort, wo nichts mit nichts zu tun hat.
    Und ja, das war natürlich sarkastisch gemeint – falls einige stille Mitleser zu dumm oder zu böswillig sind um es zu verstehen.

  20. astuga

    Am besten gefallen mir ja politisch-mediale Stilblüten wie “radikaler Islamist”.

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