Österreich bürgert den Fürsten Potemkin ein

Im Vergleich zu Kanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger verblasst Fürst Potemkin zum kleingewerblichen Kulissenschieber” (Die NZZ über das österreichische Konjunkturpaket)

6 comments

  1. oeconomicus

    Glauben die beiden finanzakrobatischen Zauberlehrlinge, sie könnten uns mit derlei Taschenspielertricks überlisten? Die schwierige Frage: Wen sollen wir im September wählen?

  2. cmh

    Egal nur nicht die beiden. Vielleicht geht sich die Gründung einer Türkenpartei oder einer mulimischen Wahrheitspartei noch aus.

  3. Ehrenmitglied der ÖBB

    Habe den Beitrag heute morgen schon in der NZZ gelesen.
    Es ist blamabel, wenn schon im Ausland und dort in seriösen Medien, die österreichische Regierung als Taschentrickspieler und ähnlich hingestellt wird.
    Ich hoffe innigst, dass diese Truppe nach dem 29. September nicht mehr das Sagen in Österreich hat.
    (aber ich bin sicher, es findet sich ein Kampfposter der die NZZ als unseriös bezeichnet?)

  4. Thomas Holzer

    @oeconomicus
    Die Mehrheit des vulgus populus – auch Wahlvolk genannt – ist sicherlich beeindruckt von diesem Konjunkturpaket 🙁

  5. Wolf

    @oeconomicus
    Sie glauben es nicht nur, sie wissen es sogar, und zwar aus (jahrzehntelanger) Erfahrung. Erstens hat der Großteil der Wähler den Schwindel bis zum Wahltag längst vergessen (Frage: wer erinnert sich noch an Faymanns Weigerung, sich dem Korruptions-U-Ausschuss zu stellen, bzw. wie sehr wird es ihm bei der Wahl schaden? Leider wohl kaum) und zweitens sind die meisten immer noch der Auffassung “die anderen sind ja auch nicht besser”. Eine Neuauflage von Rot/Schwarz (wahrscheinlich sogar mit identischem Personal) ist uns im Herbst daher wohl sicher.

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