Oxfam: Doppelt so viele Syrer für Österreich

“…..Die internationale Nothilfeorganisation Oxfam hat Österreich dazu aufgefordert, noch einmal so viele Kriegsflüchtlinge aus Syrien aufzunehmen wie bisher. Österreich habe 47 Prozent des „gerechten Anteils“ syrischer Flüchtlinge aufgenommen, sagte Oxfam-Sprecher Nikolai Link zur APA. Laut Oxfam sollen reiche Länder zehn Prozent der 4,8 Millionen Syrien-Flüchtlinge aufnehmen…. ” (hier)

20 comments

  1. Gerald Steinbach

    Wer definiert die Prozente des gerechten Anteils bzw von wem wurden sie definiert, also mich hat keiner gefragt

  2. Herbert Manninger

    Dass die Asylindustrie auf Gewinnmaximierung drängt, ist verständlich.
    Dass solche Forderungen überhaupt von den Staatsführungen ernst genommen werden, ist allerdings unverständlich.
    Frechheit siegt, leider.

  3. Selbstdenker

    @Gerald Steinbach:
    “Wer definiert die Prozente des gerechten Anteils…”
    Ganz klar: die selbstgerechten Heuchler von Oxfam.

    Letzte Woche hörte ich einen Radiobericht in dem Mikl-Leitner die schleppende Bezahlung an NGOs vorgeworfen wurde. Es ist zum Kotzen mit welcher Selbstverständlichkeit die NGOs von “ihrem” Geld – gemeint ist in Wahrheit unser Geld – sprechen.

    Oxfam, fuck you too.

  4. sokrates

    Es ist unglaublich:Da nennen sich enige NGO und habeneigentlich immer ein Probem: Die anderen sollen gefaelligst ihre “guten Werke”inclusivehorrende Gehaelter bezahlen,! Und keiine Regierung traut sich den NGO kraftig suf die Pfotenzu schlagen!

  5. aneagle

    wie hoch ist laut der sehr wichtigen NGO Oxfam und ihres Sprechers mit dem schönen Namen “Nikolai Link” der gerechte Anteil an Flüchtlingen der Organisation arabischer Staaten, der arabischen Liga und der ca. 1.2 Mrd. Muslime in islamischen Staaten, mit Ausnahme der Nachbarstaaten Libanon und Jordanien? Die Türkei gilt hierbei nicht als Nachbarstaat, da sie Syrer und Iraker sammelt, aufbewahrt und in ihnen strategisch genehmen Wellen gegen die EU brandet.
    Ohne der gerechten Verteilung der Flüchtlinge zu weit vorgreifen zu wollen, wäre es nützlich , wenn die humanen Finanziers Oxfam einstellen und die so freigewordenen Mitteln der Flüchtlingshilfe zur Verfügung stellen. Die wahren Flüchtlinge werden es Ihnen danken. Kluge Gerechte aber findet man auch gratis an Stammtischen und, wie ersichtlich, an so mancher Blog-Plattform 😉

  6. Hr. Zyni

    sehr kurzsichtig!

    Die NGOs können gar nicht genug Arme importieren, die die natürliche Konkurrenz zu den autochthonen Armen sind. Die Gesellschaft wird das nicht ewig tolerieren. Und in armen, autoritär regierten Ländern (auf so was steuern wir langsam zu) haben NGOs bekanntlich wenig zu melden.

  7. Reini

    … OK,.. doppelt so viele Syrer,… dann aber “Alle nicht Syrer” zurück!!!

  8. Gast

    Es gibt keine GeRECHTigkeit, diese Leute faseln von GeLINKigkeit.
    Zum Glück können die zwar viel reden, haben aber nichts zu sagen.
    Wie hoch ist eigentlich der “gerechte Anteil” an syrischen Einwanderern, den die “Oxfam”-Häuptlinge so bei sich persönlich aufgenommen haben?

  9. Thomas Holzer

    @Gast
    “Zum Glück können die zwar viel reden, haben aber nichts zu sagen.”

    Da bin ich mir nicht so sicher; “unsere” Politikerdarsteller lassen sich gerne von derlei Menschen beeinflussen, vor allem auch dann, wenn die dazugehörige Medienorgel auch noch lautstark bespielt wird

  10. Gerald Steinbach

    Selbstdenker@ Habe ichs mir beinahe gedacht, ein typisches linkes NGo gerechtes Verhalten, man hat die Wahrheit gepachtet und gehört zur Achse des guten…… und die von der Achse des bösen(die (Steuer)Zahler) dürfen dafür ungefragt zahlen

  11. Selbstdenker

    @Gast:
    “Es gibt keine GeRECHTigkeit, diese Leute faseln von GeLINKigkeit.”

    Ergebnisgleichheit (=das Ziel solcher Organisationen) setzt voraus, dass Leute nicht aufgrund ihrer Leistungen, sondern aufgrund willkürlicher Gruppierungsmerkmale beurteilt und Unterschiede mit hoheitlicher, demokratisch nicht legitimierter Gewalt (die NGOs wurden von uns ja nicht gewählt) ausnivelliert werden.

    Ultimativ ist es das das genaue Gegenteil von Gerechtigkeit, da gleiches individuelles Tun unterschiedlich gefördert bzw. sanktioniert wird.

    Man setzt eine Abwärtsspirale in Gang, die möglicherweise erst gestoppt wird, wenn es wieder mehrere Millionen Opfer zu beklagen gibt.

    Wer hätte gedacht, dass die Westler einmal so geschichtsvergessen sein, werden, dass sie sich auf eine Neuauflage von Stalin, Hitler und Mao einlassen?

  12. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Wie man sieht, geht die “Arbeit” nicht aus:
    Diplomierter Flüchtlingsmanager
    Bachelor in Genderwissenschaft
    Gerichtlich beeideter Armutstreuhänder
    Staatlich zertifizierter Sachverständiger in Religionsfragen
    NGO Gouverneur
    Leerstands-Immobilienmakler
    Enteignungsromantiker
    Irgendwas-mit-Medien-Macher
    Bundestaxler
    Abteilungsleiter für geopolitisches Appeasement
    Armutsrechner beim Bundesamt für Statistik und Gender Controlling
    Wahrheits-Komponist

    Wohin das Auge reicht: überall neue Jobs, die mit dem virtuellen Helikoptergeld bezahlt werden.

  13. Falke

    @Thomas Holzer
    Hier wird schon wieder eine unzulässige Vermischung bzw.Gleichsetzung von Flüchtlingen und Migranten gemacht. Der Studiengang nennt sich” Migrationsmanagement”, und gleich am Anfang heißt es: “Mit dem Studiengang sollen Fachkräfte für Flüchtlingsmanagement ausgebildet werden”. Flüchtlinge bekommen zeitlich begrenzten Schutz und kehren nach Ende der Gefährdungslage wieder in ihre Heimat zurück. Daher ist auch die ständig angeführte “Integration” sinnlos und damit hinfällig. Allerdings sind die hunderttausenden Syrer, Afghanen, Iraker usw., die seit bald einem Jahr nach Europa strömen, tatsächlich formal “Migranten”, weil ja Flüchtlinge (auch wenn sie euphemistisch “Schutzsuchende” genannt werden) in dem Augenblick zu Migranten werden, in dem sie das erste “sichere” Land verlassen haben. Andererseits müssen Migranten vorher um Einreise-, Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis angesucht haben, was ja in diesem Fall nie passiert ist. Jedenfalls herrscht unter den Politikern eine totale Verwirrung hinsichtlich der Bezeichnung und dem Umgang mit der Situation. Trotzdem glauben sie weiterhin, die Bevölkerung für blöd verkaufen zu können.

  14. astuga

    Einfach mal nach “Oxfam Scandal” googeln.

    Bzw. eigentlich müsste man von Scandals sprechen, also Mehrzahl.

  15. Gast

    @Selbstdenker
    “Wer hätte gedacht, dass die Westler einmal so geschichtsvergessen sein, werden, dass sie sich auf eine Neuauflage von Stalin, Hitler und Mao einlassen?”
    Scheinbar bringt es der ach so weise Homo Sapiens nicht ein einziges Mal in der blutigen Geschichte der Zivilisation fertig, aus den Fehlern seiner Vorväter zu lernen sondern muss den gleichen Unsinn wieder und wieder und wieder tun. Aber es wurde in unseren Breiten auch jahrzehntelang der Fokus auf einen Popanz gelegt und somit die Blindheit gegenüber der Realität gezüchtet. Man kommt sich eben heldenhaft vor, wenn man antifaschistische Parolen brüllend die Autos einfacher heimischer Ladenbesitzer abfackelt und dann auf ein Döner in genau dessen Bratspießbude rennt, der im Hinterzimmer die Sprengstoffgürtel für seine Cousins bastelt…

  16. waldsee

    0% muslime,über den rest kann man noch reden.
    wer zahlt die oxfam aktionisten?

  17. Johannes

    Ich glaube wir müssen lernen Aussagen von NGO`s nicht mehr so ernst zu nehmen. Nicht Regierungsorganisationen haben sich zu einer bestimmten Zeit in der Vergangenheit Verdienste und einen guten Ruf erworben. Diese Organisationen müssen so reagieren wie sie reagieren es ist ihre einzige Aufgabe allen Menschen die sich ihre Situation verbessern wollen dabei behilflich zu sein und sie zu unterstützen. Diese Organisationen haben keine demokratische Legitimation, sie sind auch nicht in der Lage, sozialpolitisch, wirtschaftspolitisch, gesellschaftspolitisch Verantwortung zu tragen. Wenn durch NGO Vereinigungen Menschen zu Massen ins Land geholt werden so wird man niemals eine Stellungnahme ( ok das man sich um die Täter nicht gut genug gekümmert hätte vor ihren Taten ,das wird schon geäußert) hören wenn die autochthone Bevölkerung unter Terror, Straftaten, Vergewaltigungen leidet. Dafür sind sie dann doch nicht zuständig.

  18. astuga

    @Johannes

    Das eigentliche Problem ist, dass es mittlerweile eine unheilige Allianz zwischen einigen NGO`s und Teilen der Politik gibt.
    Das ist eine Mischung zwischen dem abgeben von Verantwortlichkeit, dem wechselseitigen Austausch von Personal, sich vermeintliche Expertise ins Ministerium zu holen, und dem Wunsch nach wohlfeilen Schlagzeilen.

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