Oxfam und das falsche Spiel mit der Armut

Flüchtlingskrise, Brexit, Handelskrieg, Klimawandel, grassierende Armut: Die Welt zeigte sich in den vergangenen Jahren von einer stürmischen Seite, dabei ist vieles besser als immer wieder behauptet wird. mehr hier

5 comments

  1. aneagle

    Oxfam ist unser Überbleibsel aus der längst versunkenen Club-of-Rome-Zeit, als düstere Prophezeiungen wie saurer Regen, Waldsterben und ein kurzfristiges Versiegen aller Ölvorkommen durch die Atmosphäre wabberten. Sie haben heute keinerlei Bedeutung mehr. Dieser Bedeutungsschwere sollte endlich auch Oxfam zuteil werden,. Denn folgt man der verqueren Sicht von Oxfam auf die Welt, wird die Schere zwischen arm und reich in ihrer Bewegung erst innehalten, wenn alle Menschen arm sind. Und das kann ja wohl, außer für Oxfam, keine sinnhafte Vorstellungung sein.

  2. Kluftinger

    @ aneagle
    Richtig ! aber in den Printmedien auch im ORF (da besonders) wird die Argumentation von oxfam kritiklos übernommen.
    Einzige Ausnahme: die SN haben einen kritischen Beitrag gebracht , die die manipulativen Methoden von oxfam aufzeigt.

  3. Falke

    Oxfam? Dieser korrupte Haufen? Originalzitat Spiegel: ” … Orgien mit Prostituierten in Krisengebieten oder Erpressung von Menschen, denen eigentlich geholfen werden sollte”. Das ist wohl die letzte NGO, der man etwas glauben kann (den anderen allerdings auch kaum mehr).

  4. Johannes

    Wir werden auf dieser Welt keine einzige NGO finden die zugibt das es irgendwo eine Verbesserung gibt.
    Das ist jetzt natürlich überspitzt ausgedrückt denn eines ist mir klar, wenn Grüne und Linke Parteien an die Macht kommen, werden auch die meisten NGO plötzlich milder und wohlwollender, was gestern noch eine Katastrophe war ist dann ein guter Ansatz.

    Das Geschäftsmodell der meisten NGO ist das Ausrufen der ultimative Katastrophe, nur durch das dauernde, fanatische konstruieren eines solchen Bildes können NGO wachsen und gedeihen. Daher werden wir niemals einen Bericht finden in dem Fortschritte gelobt werden. Es sei denn der Mann einer der Geschäftsführerinnen von Oxfam käme in seinem afrikanischen Heimatland an die Macht. Dann schaue ich mir an ob Oxfam ihn kritisieren würde.

    Gerade Kinder welche mitten in einer Entwicklungsphase stecken sind sehr leicht in Angst und Schrecken zu versetzen, ich denke da wurde eine neues Geschäftsfeld bearbeitet, man hat bemerkt das man Kinder leicht manipulieren und fanatisieren kann, das sie in der Gruppendynamik unhinterfragt vieles übernehmen, sie glauben zu 100% an das was ihnen die NGO Betreuer vorgeben und diese nützen dieses Verhältnis reichlich aus, nach meiner Meinung.

    Wer hat sie noch nicht gesehen, die Megafonschreier aus verschiedenen NGO welche psychologisch sehr raffiniert die Kinder in die richtige Stimmung bringen. Dann pfeifen diese alles nieder und lassen keine andere Meinung zu Wort kommen auf ihren Demos.

    Ich denke wir befinden uns gerade in einem Prozess indem Gruppen welche keine demokratische Legitimation haben beginnen militant zu werden. Ein untrügliches Zeichen ist die Stigmatisierung aller Gegner und Kritiker.
    Hat man das einmal im großen Maßstab durchgesetzt kann man praktisch ohne Widerstand diktatorisch walten und schalten.

    Ich denke weiters, neben dem politischen Islam sind NGO die größte Gefahr für unsere Freiheit. Beide stellen sich für mich, in ihrem Wesen sehr, sehr ähnlich dar.

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