Palästinenser ehren Messerstecher

Terrorist Muhannad Halabi stabbed and murdered 2 Israelis, Rabbi Nehemiah Lavi and Aharon Bennett, and injured Bennett’s wife, Adele, and their 2-year-old son in the Old City of Jerusalem on Oct. 3, 2015. Palestinian Media Watch has reported that Abbas’ advisor honored him for these murders, that Abbas’ Fatah movement even brought holy soil from the Al-Aqsa Mosque to his grave and that the PA Bar Association chose to honor Halabi by posthumously awarding him an honorary law degree.

As an additional honor, the municipality where the murderer lived has decided to name a street after him. “This is in order to honor Halabi, who carried out a stabbing and shooting operation (i.e., terror attack) against settlers in the Old City of occupied Jerusalem,” the independent Palestinian news agency Donia Al-Watan reported. [Oct. 14, 2015]

“This is the least we can do for Martyr Halabi,” Mayor Muhammad Hussein stated about the glorification of the killer, and went on to say that naming the street after him is “intended to emphasize the national role played by municipalities.”

Wanting to honor the murderer further, the municipality of Surda-Abu Qash suggested that the mourning “take place in a municipality building, as Halabi is a pride and badge of honor for the whole village.” (hier)

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Welchen Verhandlungskomromiss kann man mit einem Gegner erzielen, der einen vernichten , ins Meer treiben, massakrieren will?
    Einigung auf halbtot vielleicht?

  2. Fragolin

    @Herbert Manninger
    Richtig. Wer den Begriff “Kompromiss” im günstigsten Fall für einen Ausdruck der Schwäche hält, im ungünstigsten gar nicht kennt, mit dem kann man nicht verhandeln. Ihn kann man nur vor eine klar definierte Alternative stellen: Entweder du hörst auf oder ich sorge dafür, dass du aufhörst, weil es sich ohne Kopf einfach schlecht weiterkämpft. Diese Sprache versteht noch jeder Kompromisslose, und jeder ist dann für die Folgen seines Tuns selbst verantwortlich.

  3. caruso

    Was anderes von Abbas&Co erwartet? Sich westlich zu kleiden, Smartphon besitzen usw.
    reicht nicht um zivilisiert zu sein. Das glauben nur – viel zu viele – westliche Politiker. Oder tun
    zumindest so. Das ist wahrscheinlich einfacher für sie als die Realität zur Kenntnis zu nehmen und danach zu handeln. Das ist anscheinend viel zu schwer und man kann es von heutigen Politikern nicht erwarten.
    lg
    caruso

  4. Mona Rieboldt

    Jeder Kompromiss, jedes westliche Dauerreden wird von den Arabern als Schwäche gesehen und sie werden dann erst recht weiter machen mit dem Töten von israelischen Menschen. Die Israelis kennen die Mentalität der Araber besser als der Westen. Im Westen scheint arabische Mentalität scheinbar völlig unbekannt, anders ist nicht vorstellbar, wie man euphorisch vom arabischen Frühling sprechen konnte damals.

  5. wbeier

    Für mich der elementarste Unterschied zwischen Europa und dem gesamten inkompatiblen “Morgenland”: Die Fähigkeit und den Willen zum Konsens als Kulturleistung, während alle Orientalen (ich sage bewußt ALLE) nur das Argument der Stärke – in welcher Form auch immer – kennen.

  6. Thomas Holzer

    @wbeier
    Diese Kulturleistung hat aber auch bedungen, daß Grenzen gezogen wurden, nach dem Motto: bis hierher und nicht weiter.
    Die Fähigkeit und der Wille zum Konsens sind leider mittlerweile so degeneriert, daß sämtliche eigenen Standpunkte um eines vermeintlichen Friedens Willen, aufgegeben werden.
    typisches appeasement

  7. aneagle

    @wbeier
    auch auf die Gefahr ihre Sicht der Kulturleistung Europas zu enttäuschen, -Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich recht viele (ich sage bewußt VIELE) scheinbar kultvierte konsensfähige Europäer als talentierte “Orientalen”. Die neueren Kompromisse Europas untermauern meine traurige Sicht Europas. Konsensfähig wären zur Not sogar Putin oder Erdogan, das ist also keine besondere Kulturleistung. Vielmehr hapert es an der Konsenswilligkeit

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