Palästinenser, Rohingya und die Kurden – der Export religiöser Konflikte

“Der Rohingya-Konflikt ist nicht auf Myanmar beschränkt: Er ist Teil eines großräumigen religiös-kulturellen Konflikts in Asien zwischen Muslimen und einheimischen Religionen der Hindus und Buddhisten: auch in Indien, Thailand, Kambodscha und Vietnam.” (hier)

14 comments

  1. dna1

    …… Deutschland nicht vergessen, kann man hier auch einreihen.
    In D werden Muslime sogar auch noch eingeladen und rundum versorgt.

  2. KTMTreiber

    „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten,“

    Grünen-Spitzenkandidatin, Katrin Göring-Eckardt (Quelle: http://tinyurl.com/y8x2bfet)

    😉 😉 😉

  3. mariuslupus

    Was ist der Anteil der Moslems am Konflikt ? Nach bundesrepublikanischen Lesart sind Moslems immer Opfer. Bedeutet auch diese Moslems werden eingeladen und transportiert, nach Merkelistan.

  4. KTMTreiber

    @mariuslupus:

    Ich denke ein “Merkelistan”, ohne Islam nicht mehr vorstellbar. Der Islam gehört nun mal zu Deutschland (Österreich / Schweden / Dänemark, – egal – ganz Europa). Ich denke Sie unterschätzen noch immer den Gewinn, den diese Menschen für Europa darstellen. Gut, den einen, oder anderen Kollateralschaden, muss man anfänglich in Kauf nehmen. Wenn diese wertvollen Menschen in absehbarer Zeit zu 100 Prozent integriert sind, werden auch Sie Ihre Meinung ändern. –> sicherheitshalber setze ich einen ” 😉 “

  5. Falke

    Aus der ganzen Geschichte lässt sich immer wieder eines schließen (konkret jetzt auch bei den Rohingya in Myanmar): Muslime bilden überall Parallelgesellschaften, integrieren sich nie und nirgends, aus den islamischen Kreisen kommen überall Terroristen, und daher sind Moslems nirgends beliebt, und die (nichtmoslemische) einheimische Bevölkerung versucht sie möglichst loszuwerden. Das war, ist und wird in Europa nicht anders, außer dem letzten Teil: die Regierungen laden sie – entgegen dem Willen der autochthonen Bevölkerung – auch noch ein und zwingen die Menschen, sich den Sitten, Gebräuchen und Wünschen der Moslems anzupassen.

  6. Wolfgang Brunbauer

    wer hat diese Rohinga Story forciert? Erfunden? Aufgebauscht? Wieso sieht man kein Foto von diesen 400.000 Flüchtlingen? Mann stelle sich vor eine Bevölkerung von der Größe Bochum zieht so, mir nichts -dir nichts, in das Nachbarland. Man sieht aber nichts davon: Innerhalb von ein paar Tagen? Weil sie sich verfolgt fühlen? Wer soll das glauben? Das ist die Leier der verfolgten Muslime. Und die naive Presse transportiert solche “Informationen”. Man hört wenig davon warum 400.000 flüchten. Weil 30 Polizeistationen von Islamisten angegriffen wurden wehrt sich das Militär und vertreibt 400.000 Muslime? Die Zahlen stimmen nicht. Das ist Muslim-Propaganda. Schlafen alle Medien an ihren Fernschreibern?

  7. Mona Rieboldt

    Merkel hat diese Rohingya noch nicht eingeladen, kommt sicher noch. Zur Zeit wird aber Geld für diese Leute gegeben, jedenfalls ein paar Millionen deutsches Steuergeld. Die deutsche Presse schreibt gegen Myanmar und wie die armen Moslems da verfolgt würden. Dabei unterschlagen sie, dass diese Rohingya schon Andersgläubige dort ermordet haben.
    Moslems, sobald sie zahlenmäßig größer sind, können sich einfach nicht mit anderen vertragen.

    Tschetschenen leben doch schon länger in Österreich. Haben sie sich integriert? Wieviel davon verdienen ihren Lebensunterhalt selbst? Gibt es da Zahlen?

  8. astuga

    Zwei Dinge die medial nie beachtet werden…
    Als die burmesische Militärregierung die christlichen Karen abgeschlachtet hat war das keine Schlagzeile wert (aber das kennt man ja vergleichbar aus dem Südsudan).
    Ebenso wenig hört man davon, wie in Bangladesh (dem früheren Ost-Pakistan) mittlerweile beinahe alle Nichtmuslime verschwunden sind.
    Als Folge von jahrzehntelanger Unterdrückung und Verfolgung.

    Wer möchte kann ja nach “Vimal Patak” googeln.
    Ein Hindu den man in eine Moschee gezerrt hat um ihn nach dem Freitagsgebet zu erschlagen.

  9. mariuslupus

    @KTMTreiber
    Was für ein Dodl ich bis jetzt war, auf da Saaf gstandn. Dankschee, göl, dass er mir die Augen geöffnet hat. Eyes wide shut.

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