Palästinenser: Mit österreichischen Waffen gegen Israel?

The Palestinians are using a new weapon in their current campaign of terror against Israel. It is the Austrian single-shot Steyr 50 caliber sniper rifle which has an effective accurate range of up to 1,500 m. DEBKAfile’s counter-terror sources report that Palestinian terrorist planners intend to expand its use in the hands of highly-trained marksmen to keep pace with deliveries by Iran’s Lebanese proxy Hizballah of the Iranian-made version of this assassin’s weapon to the Gaza Strip. (weiter hier)

18 comments

  1. Manuel Leitgeb

    Ah, das Steyr IWS 2000. Eine herausragende Waffe nur leider etwas sehr schwer. Einer der Gründen warum das Bundesheer überlegt statt dem IWS das US-Barrett zu nehmen.

  2. Thomas Holzer

    @norbert bender
    Sie sehen das viel zu eng! Das dient doch alles nur dem Friedenserhalt! 😉

  3. Christian Peter

    @rado

    Sie sagen es. Tagtäglich kommen irgendwo in der Welt Menschen durch Waffen zu Schaden.

  4. oberösi

    Schade, daß auch dieser Blog sich instrumentalisieren läßt: Merke: österreichisches BMG ist böse, amerikanische/französiche/englische sniper rifle ist gut. Iranische Atombombe, die es noch gar nicht gibt, bedroht den Weltfrieden gar förchterlich, israelische geschätzte 200 Atomsprengköpfe sichern den Frieden (siehe auch Pressekommentar vom Dienstag von Martin Engelberg, no na….)
    Blöder gehts nimmer, aber es wirkt, wie man sieht.

    Nebenbei: das Steyr BMG ist aufgrund seiner Qualität den USA seit langem ein Dorn im Auge. Läßt sich halt nicht gern ins Geschäft pfuschen, der Waffenhändler # 1…

  5. herbert manninger

    Was mich ärgert, dass wir den Palis diese Waffen indirekt schenken.
    Dieses Volk , von der EU-Stütze lebend, hat es sich in seiner Opferrolle bequem gemacht.

  6. Aron Sperber

    Am Freitag, dem 27. Dezember 1985, gegen 9 Uhr früh gelangten drei palästinensische Terroristen über die Stiege an der Ostseite des Flughafengebäudes zur Abflughalle und rollten eine Rauch- und drei Handgranaten in eine Passagierschlange, die an den Schaltern Drei und Vier auf die Abfertigung des El-Al-Fluges warteten. Danach eröffneten sie mit „Kalaschnikow“-Sturmgewehren das Feuer.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/12/27/vor-28-jahren-am-flughafen-schwechat/

    Die für das Attentat verantwortliche Abu Nidal-Gruppe hatte zum Zeitpunkt des Anschlags ihren Stützpunkt in Libyen.

    Dass Kreisky mit Gaddafi gekuschelt hatte, hielt den alten Terrorpaten nicht davon ab, Österreich mit Terror zu überziehen.

  7. Der Realist

    @Herbert Mannninger
    das mit der Opferrolle haben sie sich garantiert abgeschaut, es lässt sich ja wirklich vortrefflich damit leben, solange es genug Idioten gibt die brav zahlen.

  8. oberösi

    @ Realist
    ganz richtig.
    Seit beinahe 70 Jahren zahlt die EU Milliarden an Israel. Und schenkt ihm darüber hinaus Rüstungsgüter in Milliardenhöhe. Und seit einigen Jahrzehnten zahlt die EU, offensichtlich aus einem Rest von Anstand heraus, einen Bruchteil davon an die Palästinenser. Hauptsächlich zur Linderung der ärgsten humanitären Kollateralschäden, verursacht von der westlichen Demokratie Israel durch eben diese Milliarden.

  9. gms

    oberösi,

    “Seit beinahe 70 Jahren zahlt die EU Milliarden an Israel.”

    Geht es noch dicker aufgetragen? Erstens existiert die EU keine 70 Jahre, und zweitens sind die einzigen nennenswerten Zahlungen jene Deutschlands aus dem Luxemburger Abkommen von 1952 recht brauchbar begründet.

    “Hauptsächlich zur Linderung der ärgsten humanitären Kollateralschäden, verursacht von der westlichen Demokratie Israel durch eben diese Milliarden.”

    Da scheint wohl einer bei Augstein in die Schule gegangen zu sein.

  10. Mona Rieboldt

    @ gms
    danke für die Entgegnung. Vor allem haben die Araber (Palästinenser) genug eigenes Geld, sonst könnte auch die Witwe Arafats nicht so üppig leben.

  11. aneagle

    @ oberösi
    Sie haben vergessen zu erwähnen, dass, geht es nach ihnen, die 25.000.-Dollar, die der Familie von jedem erfolgreichen Selbstmordattentäter gezahlt werden “aus einem Rest von Anstand” von der EU refundiert werden sollten – Wie schön, dass in Oberösistan die Welt noch in Ordnung ist ! Und das noch ” nach beinahe 70 Jahren” .

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