Paris-Attentäter in Österreich?

“Einer der mutmaßlichen Mittäter der Anschläge vom vergangenen Freitagabend in Paris befindet sich laut belgischen Quellen wieder in Österreich…” (weiter hier)

17 comments

  1. sokrates9

    Im Touristenland Österreich sind alle willkommen! Selbst der Bundespräsident steht mit der Fahne am Bahnhof und freut sich über die Refugees!!

  2. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Es muss für manche Menschen wahrlich zu einer “seelischen Erleichterung” führen, wenn diese Menschen alles und jedes in einen Topf werfen können.
    Oder schreibt man sich einfach seine Enttäuschung, seine Verzweiflung von der Seele?!

  3. Der Realist

    ich überlege eh schon die ganze Zeit, wo ich den auf allen Titelblättern Abgebildeten bei uns gesehen hab, der kommt mir sehr bekannt vor

  4. Thomas Holzer

    @Der Realist
    War der nicht am 26.10.2015 in der Hofburg beim Herrn Bundespräsident?! 😉

  5. sokrates

    Thomas Holzer@Wenn am Heldenplatz 100.000 unter Patronanz des BP refugees welcome rufen, 70% der Wiener diese Politik für richtig finden, gleichzeitig auf hunderten Seiten in diversen kritischen Blogs auf die immanente Gefahr der moslemischen Invasion hingewiesen wird – schließlich sind wir jetzt ja im Krieg! –
    verste ich ihren Vorwurf alles und jedes in einen Topf zu werfen nicht ganz.Einen gewisse Frustration
    will ich nicht leugnen!

  6. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Wie wollen Sie da differenzieren? Es gibt in Deutschland moslemische Familien, die 30 Jahre hier leben, als gut integriert gelten, dann aber ihre Tochter ermorden, weil sie wie eine Deutsche leben will. Auch das ist kein Einzelfall.
    Anderes Beispiel: 10 Jahre hat ein Palästinenser bei einem israelischen Bäcker gearbeitet. Es gab keine wirklichen Differenzen. Nach 10 Jahren schneidet der Palästinenser dem jüdischen Bäcker den Hals durch, ermordet ihn. Danach beklagt sich der Palästinenser, dass er seinen Arbeitsplatz verloren hat.

    Ja, es gibt auch Ausnahmen. Aber das sind Ausnahmen, nicht die Masse der Moslems, die sich schlecht bis gar nicht integrieren, auch nicht integrieren wollen. Beispiele dafür gibt es in Deutschland genug, Duisburg-Marxloh, Berlin-Neukölln, Hamburg etc.

  7. MM

    Korrigiere mich, er ist in Brüssel geboren, Syrienaufenthalt nicht bekannt. Zur Staatsbürgerschaft gibt es widersprüchliche Quellen. Mal ist er Franzose, mal Belgier. Trotzdem wird er in Frankreich vom Staat aufgrund seiner Religion verfolgt (ob er nun Moslem oder Islamist oder sonstwas ist: er gehandelt, weil er es für seine religiöse Pflicht hielt). Für Österreich aber kein Problem, da er ja (vermutlich) über den für ihn sicheren Drittstaat Deutschland eingereist ist.

  8. Thomas Holzer

    @MM
    Eine Einreise nach Österreich nach den Anschlägen in Paris ist nicht erwiesen; die belegte Einreise im Oktober erfolgte zu einem Zeitpunkt, zu welchem (zumindest) die österreichischen Behörden nicht informiert waren, daß es sich um einen Jihadisten handelt.

    Man könnte aber natürlich auch alle Muslime in Europa in ein Internierungslager stecken………….

  9. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Sie haben Recht, das Differenzieren ist schwierig, sollte deswegen aber nicht unterlassen werden.
    Ihr Beitrag erweckt den Anschein, daß sich die große Mehrheit der ca. 5 Millionen Muslime in Deutschland so wie in den von Ihnen angeführten 2 Beispielen verhält…….was ich doch zu bezweifeln wage.

  10. waldsee

    @mona r.
    Beispiele dafür gibt es in Deutschland genug…….
    wenn man sich die wahl in wien anschaut und nachrechnet ,wird man feststellen,welche wählergruppe
    die mehrheit für rot/grün herbeigeführt hat.
    braucht man da noch problembezirke?

  11. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Sie unterschätzen die Unterstützung der sonst friedlichen Musels für diese Mordtaten. Wenn 11- und 12jährige moslemische Kinder in einer deutschen Schule die Morde in der Redaktion vor 10 Monaten in Frankreich gut finden, dann muss es ja auch eine Erziehung dazu geben. Und so lange sich die islamischen Verbände auf die Scharia stützen und dazu solche Stellen im Koran wie das Töten von Juden und Ungläubigen als richtig ansehen, so lange glaube ich ihnen nicht, dass sie sich von solchen Morden wirklich distanzieren.

  12. Christian Peter

    @thomas holzer

    ‘man kann alle Muslime in Europa in Internierungslager stecken’

    das nicht, aber jeden Monat zusätzlich hunderttausende illegale Einwanderer aus dem Nahen Osten über die Grenzen ziehen zu lassen ist ein Selbstmordkommando.

  13. Lisa

    @Mona Rieboldt: Ihe Beobachtung kann ich bestätigen (bin häufig im öV unterwegs) Ich habe auch schon mitgehört, dass muslimische Kinder und Jugendliche (nicht Flüchtlinge!)sich mit den Gewalttätern „solidarisieren“/identifizieren – wie auch mit den Bösewichtern von Filmen und Computerspielen – und sicher werden in manchen Familien diese Anschläge positiv gesehen. Aber mit Erziehung hat das eher wenig zu tun, sondern mti dem Alter, der Reife. Kinder und Jugendliche sind stolz, als die „Stärksten“ zu gelten, dafür brauchts keine Werte oder gar Legitimierung, es genügt in einer Rauferei der Sieger zu sein. Und siehe da: So haben wir trotz Werterelativismus also doch einen universalen Wert, einen einzigen wenigstens, wenn sich schon über alle andern streiten lässt: Macht.

  14. Christian Peter

    Noch wichtiger ist die Frage, wie viele p o t e n t i e l l e islamische Terroristen sich in Österreich befinden, denn in den vergangenen Monaten sind zigtausende Flüchtlinge (!!!) aus Syrien in Österreich untergetaucht.

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