Paris: Drei Szenen aus der Stadt der Liebe anno 2020

“…..In Paris, man nannte es einmal die Stadt der Liebe, trifft die Corona-Krise auf islamistische Attentäter und migrantische No-Go-Areas, die von brutalen Banden beherrscht werden. Diese Gleichzeitigkeit und die vollkommen unterschiedliche Reaktion der staatlichen Ordnungkräfte führen den Bürgern vor allem eines vor: zweierlei Maß./ mehr

14 comments

  1. GeBa

    Wieder einmal mehr – ich bin früh über die Gnade der früheren Geburt, viel auf Reisen gewesen zu sein,heute mit vielem abschließen zu können und sagen zu können: Hinter mir die Sintflut!

  2. sokrates9

    Warum werden solche “Sittenbilder” in den “Qualitätsmedien” nie berichtet?? Corona ist das Zauberwort um in kürzester Zeit sämtliche liberalen Fortschritte seit der französischen Revolution zu vernichten.Mir fällt auf dass das Alter der Coronaverstorbenen nun nicht mehr berichtet wird.Vielleicht könnten sonst die unter 60-jährigen draufkommen dass ihre Lebensqualität vernichtet wird damit einige über 80 – Jährige in Österreich 0,009% Coronasterberate -noch ein paar Monate länger leben können.

  3. Der Bockerer

    Hat nicht Macron kürzlich vollmundig versprochen, Paris “zurückerobern” zu wollen? Sieht nicht wirklich erfolgreich aus, seine Strategie. Aber vielleicht durchschauen wir einfach seinen genialen Plan nicht….

  4. aneagle

    Die Achse Macron-Merkel, leibhaftiger Hegemon der EU, verfolgt einträchtig ihre geniale, gemeinsame Strategie: Leere Worte – keine Taten. Armes Europa auf dem Weg in die Knechtschaft.

  5. Falke

    Das ist ein weiterer entscheidender Faktor der sogenannten “Maskenpflicht”: Gerade voriges Jahr wurde die Gesichtsverhüllung der muslimischen Frauen verboten, das dies ihre Würde verletze. Richtig, einverstanden. Und jetzt müssen sich alle diesen Fetzen umhängen – von verletzter Würde keine Rede mehr. Aber einander oder der Verfassung widersprechende Vorschriften jucken die Dilettanten und Versager in der aktuellen Chaosregierung nicht im geringsten.

  6. astuga

    Der Großraum Paris hat zwischen 10 – 12 Millionen Einwohner.
    Umgelegt auf das deutlich kleinere Wien mit weniger Einwohnern haben wir bereits die gleichen Probleme.
    Halt eben nur im kleineren Rahmen.

  7. Bull

    Was sind das für Zivilpolizisten, die sich aus ihrem Dienstwagen zerren und mit den eigenen Waffen zerschiessen lassen…ist der Wagen nicht angesprungen… haben sie geschlafen… waren es Polizistinnen… oder darf man in Frankreich nicht mehr schiessen wenn man von einem Mob gelyncht wird???

  8. Johannes

    Einem 73jährigen auf diese Art 135 Euro abzunehmen weil er es gewagt hat im Freien zu atmen. Da kann ich beim besten Willen keinen Unterschied mehr erkennen wenn ihm jemand die Brieftasche geklaut hätte.
    Das ist Teil einer Politik der Einschüchterung durch Züchtigung.

    Hätten die Polizisten geschossen wären sie die bösen Cops, rassistisch noch dazu, gewesen.
    Wer hätte beweisen können das die drei Täter sie massakrieren wollten, wenn die Polizisten zuerst geschossen hätten? Die Täter waren bis zum Zeitpunkt als sie die Waffen der Polizisten an sich nahmen unbewaffnet.
    Schlagzeile: “Polizisten schießen auf Unbewaffnete!“, schwere ethnische Unruhen wären die Folge gewesen und die Polizisten als Buhmänner der ganzen Nation, einem weltweiten Shitstorm ausgeliefert.

    Wahrscheinlich hatten sie BLM im Hinterkopf und waren daher nicht fähig sich zu wehren bzw. als sie bemerkten das es um ihr Leben ging war es wohl zu spät.

    Für die schwarzen und weißen Aktivisten von BLM ist dieses schwere Verbrechen keinen einzigen Satz wert, wie es scheint. Gibt es einen besseren Beweis das BLM sich um bestimmte Menschen überhaupt nicht schert?

    Bestimmte Morde an bestimmten Menschen werden vom Mainstream mit einer Kaltblütigkeit ignoriert welche der schlagende Beweis ist, nach meiner Meinung, das es dort auf keinen Fall um Menschlichkeit geht.

    Es geht um die Macht, noch nie war die Mehrheitsgesellschaft so bar jeden Hausverstandes, jedes noch so abscheuliche Verbrechen aus einem bestimmten Milieu wird verschämt hingenommen, verdrängt, ignoriert niemand möchte der Stigmatisierung zum Opfer fallen, davor scheint die Furcht größer zu sein als sich vor importierter Gewalt zu wehren.
    Das ist der Stoff aus dem jeder Untergang gestrickt ist.

  9. Mona Rieboldt

    Sokrates
    Sie sollten aufhören, die Leute zu spalten in “jung” und “alt”.
    Denn darum geht es den Politikern nicht. Sie haben gesehen, wenn sie nur die Menschen in Angst versetzen, können sie beliebig herrschen, wie sie wollen. Und in dem Windschatten auch ganz andere Sachen durchsetzen. Positiv Geteste gelten als Neuinfektion, ob sie erkranken oder nicht. Darauf zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange, ist falsch, weil die Zahlen das gar nicht hergeben.
    Und ich bin sicher, dass wirklich Alte in den Heimen genauso darunter leiden, dass sie nicht besucht werden dürfen.

    Und wenn sie die Leute spalten in “jung” und “alt, dann machen Sie genau das, was die Politiker immer machen, sobald sie Widerstand sehen, das Volk zu spalten-

  10. Sokrates9

    Mona Rieboldt@Gehoere leider auch schon zu den Alten.Mir tut aber die heutige Jugend leid denen man eine Steuerlast auflegt unter der sie zusammenbrechen werden müssen.All diese “Segnungen” der Eu;Sanktionen,Klima,Flüchtlinge,Energie müssen die tragen und werden von den Alten beschimpft wenn sie in die Disko gehen,da sie dort Coronaparties feiern.Sperrstunde 21 Uhr betrifft kaum die Alten,die Jungen sollen gefaelligst ins Bett gehen…gefaehrlich ist das Virus vor allen für Personen über 70 Jahre!

  11. Mona Rieboldt

    Sokrates
    Für wen das Virus gefährlich ist, da hat die 101jährige nicht mal gemerkt, dass sie an Corona erkrankt ist. Es kann auch für junge Leute gefährlich sein, die Vorerkrankungen haben.
    In einem gebe ich Dir recht, Sperrstunde ist vollkommen daneben, als wären wir im Krieg. Und das trifft speziell junge Leute.

    Aber wie gesagt, das alles interessiert die Politik nicht, sie kann weiterhin Angst schüren, die Leute glauben das und daher kann die Politik immer autoritärer regieren, Reiseverbote innerhalb Deutschlands, Übernachtungsverbote. Es wird immer irrer.

  12. Menschmaschine

    @ Mona Rieboldt

    Bin da ganz bei Sokrates.
    Ja klar kann es auch junge Leute treffen, aber wie viele? Auch Junge können daran sterben, wenn sie Vorerkrankungen haben, sicher. Es ist schon passiert, dass junge Profi-Fussballer mitten im Spiel tot umgefallen sind. Unerkannter Herzfehler. Tragisch, aber wie repräsentativ ist das? Und wie gerechtfertigt, deshalb das ganze Land dermaßen zu beschädigen, als wäre gerade ein Krieg zu Ende gegangen?
    Da fehlt doch jedes Maß. Und um das zu verschleiern wird manches einfach nicht berichtet. Die übliche Vorgangsweise unserer “Qualitätsmedien”.

  13. Mona Rieboldt

    Menschmaschine
    Ich widerspreche Ihnen nicht. Dass die “Qualitätsmedien” keine regierungsfernen Äußerungen mehr machen, dürfte Ihnen doch hinlänglich bekannt sein. Dass zu beklagen, ist sinnlos, das wird sich nicht ändern. Und dass es speziell junge Leute betrifft mit Sperrstunde etc. ja, das ist so. Und was wollen Sie dagegen tun?

    Nur wenn die Leute aufhören, sich in Angst und Schrecken versetzen zu lassen von den Politikern und es genug Widerstand gibt gegen die Zumutungen der Politiker, nur dann wird sich was ändern. Bis dahin machen sie weiter wie bisher und werden immer autoritärer.

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