Paris wird zum Großlager für illegale Einwanderer

(von Sören Kern/Gatetestone-Institut) Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat Pläne angekündigt, ein “humanitäres Lager” zu bauen neben einem der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Stadt, damit Tausende von illegalen Migranten, die nach Grossbritannien wollen, in “Würde leben” können. Hidalgo, die sich oft mit dem französischen Präsidenten François Hollande für seine Weigerung, mehr Migranten zu akzeptieren, gestritten hat, sagt, ihr Plan, illegalen Einwanderern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten zu helfen, sei eine “Pflicht des Humanismus.”

Kritiker entgegnen, dass Hidalgos Plan ein zynischer Trick sei, der sie links neben dem jetzigen Präsidenten positionieren soll, als Teil einer politischen Strategie, die Führung der Sozialistischen Partei Hollande zu entwinden, dessen Zustimmungswerte auf einem Rekordtief sind.

Auf einer Pressekonferenz am 31. Mai sagte Hidalgo, das Lager würde im Norden von Paris gebaut werden “in der Nähe der Ankunftspunkte für Migranten.” Sie bezog sich auf den Gare du Nord – einem der verkehrsreichsten Bahnhöfe Europas – von wo aus Hochgeschwindigkeits-Eurostar-Züge von und nach London fahren.

Tausende illegaler Migranten, viele davon aus Afghanistan, Eritrea und Sudan, haben sich in einem nahe gelegenen öffentlichen Park versammelt, dem Jardins d’Eole, und das Gebiet in ein massives illegales Lager verwandelt, wo die Bedingungen erbärmlich sind. Das Gebiet, das so gefährlich ist, dass die Regierung es als No-Go-Zone klassifiziert hat (Zone de sécurité prioritaires, ZSP) ist zum Magneten für Menschenhändler geworden, die Migranten Tausende von Euro für gefälschte Reisedokumente für die Passage nach London abnehmen.

Hidalgo sagte, ihr neues Lager, das innerhalb von sechs Wochen gebaut werde, würde nach Grande-Synthe, einem massiven Migrantenlager in der Nähe der französischen Hafenstadt Dünkirchen, modelliert werden.

Grande-Synthe, das Heimat ist für mehr als 2’500 illegale Einwanderer, die darauf hoffen, Grossbritannien zu erreichen, wurde im Februar 2016 eröffnet, nachdem französische Behörden ein als “Dschungel” bekanntes provisorisches Lager in der Nähe von Calais zerstört hatten, von wo aus Tausende von Migranten versuchten, in den Kanaltunnel einzudringen im Versuch, London zu erreichen.

Der Betrieb von Grande-Synthe wird den französischen Steuerzahler dieses Jahr 4 Mio. € ($ 4,5 Millionen) kosten, zusätzlich zu einem Unterhaltsbeitrag in Höhe von € 10 Euro pro Tag für jeden Migranten im Camp. Französische Steuerzahler werden vermutlich auch für Hidalgos Lager in Paris bezahlen.

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat angekündigt, im Zentrum von Paris ein Lager zu bauen für Tausende illegaler Migranten, das nach Grande-Synthe (Bild oben) in der Nähe der französischen Hafenstadt Dünkirchen modelliert werden soll, mit einer Unterbringungskapazität für 2’500 illegale Einwanderer. (Bildquelle: AFP Video-Screenshot)

Hidalgo, die damit gedroht hat, eine Klage gegen das amerikanische Medienunternehmen Fox News einzureichen für deren Berichterstattung über muslimische No-Go-Zonen in Paris, hat scheinbar keine Skrupel, Teile von Nord-Paris in Ghettos für illegale Einwanderer zu verwandeln. “Paris wird nicht umhin kommen, Verantwortung zu übernehmen, während das Mittelmeer ein Friedhof für Flüchtlinge wird”, sagte sie. “Ich will mich nicht in 10 oder 15 Jahren im Spiegel ansehen wollen und sagen: ‘Du warst Bürgermeisterin von Paris und bist schuldig, Menschen in Gefahr nicht geholfen zu haben.’ ”

Hidalgo fügte hinzu, dass “Europa und Frankreich nicht ihrer Geschichte nachleben, wenn sie daran scheitern, Aussenseiter mit Würde zu behandeln.”

Hidalgos Projekt wurde von einigen begrüsst, einschliesslich Pro-Migrations-Hilfswerken und hat andere, wie die französische Hausbauministerin Emmanuelle Cosse, wütend gemacht. Sie sagte, dass es schon genug Flüchtlingsunterkünfte in Paris gebe und dass Hidalgos Ankündigung nur noch mehr illegale Einwanderer in die Stadt zieht.

In einem Interview mit Radio Europe 1 sagte Cosse, “Migrantenlager sind nicht die Lösung”, weil sie auf die Errichtung von Migranten-Ghettos hinauslaufen, wo Integration unmöglich wird. Cosse sagte, dass in der Woche seit Hidalgos Pressekonferenz mehr als 1’000 zusätzliche illegale Einwanderer im Jardins d’Eole angekommen seien, was die Gesamtzahl der dortigen Migranten auf 2’300 erhöht habe.

Eine politische Analyse durch den Mitte-Rechts-Le Figaro postuliert, dass Hidalgos Plan für ein Migrantenlager nur die jüngste in einer Reihe von Provokationen sei, in der sie versucht, ihre linke Glaubwürdigkeit als Teil einer Strategie zu etablieren, die Führung der Sozialistischen Partei zu gewinnen. Der Bericht sagt, sie glaube, dass Präsident Hollande seine Wiederwahl im Jahr 2017 verlieren wird, und dass seine Niederlage den Weg ebnet für eine Schlacht um die Führung zwischen Hidalgo und dem französischen Premierminister Manuel Valls. Laut Le Figaro ist Hidalgo entschlossen, im Jahr 2022 die französische Präsidentschaftskandidatin der Sozialistischen Partei zu werden.

Ein Bericht des öffentlich-rechtlichen Radiosenders France Inter beschreibt die Rivalität zwischen Hidalgo und Valls als “Krieg auf den Tod.”

Hidalgos Streben danach, die erste Präsidentin Frankreichs zu werden, könnte durch die Vorsteherin der Anti-Einwanderungs-Partei Front National, Marine Le Pen, entgleist werden, die aktuell eine der beliebtesten Politikerinnen Frankreichs ist.

Nach einer Meinungsumfrage, die von Le Monde am 1. Juni veröffentlicht wurde, gaben 28% der Befragten an, dass sie 2017 für Le Pen stimmen würden, im Vergleich zu 21% für den ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy und 14% für Hollande. Die Umfrage zeigt auch, dass auf einer Skala von 1 bis 10 Hollandes Zustimmungsrate bei 2,1 ist.

Die Partei Front Nationale hat Hidalgo vorgeworfen, die Anliegen der Migranten vor diejenigen von französischen Bürgern zu setzen. In einer Erklärung sagte die Partei, dass die Zahl der Obdachlosen in Paris zwischen 2002 und 2012 um 84% gestiegen sei, dass Hidalgo jedoch bei der Linderung des Problems wenig Interesse gezeigt habe:

“Es ist absolut skandalös, dass die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo Steuergelder verwendet, um illegale Migranten zu beherbergen. Migranten sollten nicht in Hotels oder in Modul-Häusern in Migrantenlagern untergebracht werden. Sie gehören in Gefangenenlager, wo sie darauf warten, in ihr Herkunftsland zurückgebracht zu werden.

“Anne Hidalgos Projekt ist charakteristisch für eine politische Klasse, die sich mehr um Migranten als um die Bürger kümmert, eine politische Klasse, die vergessen hat, dass die Hauptaufgabe von Führern ist, sich zuallererst um die eigenen Leute zu kümmern.”

Inzwischen sind die Bemühungen der französischen Polizei, behelfsmässige Migrantenlager abzureissen, zu einem Whack-a-Mole-Spiel geworden. Mehr als 20 Camps wurden in Paris in den letzten 12 Monaten abgebaut, doch jedes Mal sind sie in wenigen Wochen wieder aufgebaut.

Am 2. Mai räumte die Polizei ein provisorisches Migrantenlager unter der Metrostation Stalingrad (in der Nähe des Gare du Nord) nachdem sich Tausende von Migranten am 14. April mit Metallstangen und Holzbohlen eine Massenschlägerei geliefert hatten (ein vierminütiges YouTube-Video von dem Nahkampf kann man hier sehen). Das Lager war vorher am 30. März geräumt worden.

Obwohl der EU-Türkei-Migranten-Deal vorübergehend den Fluss der illegalen Migration nach Griechenland über die Türkei aufgehalten hat, machen immer noch Hunderttausende von Migranten ihren Weg nach Europa.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration haben mehr als 204’000 Migranten in den ersten fünf Monaten des Jahres 2016 Europa erreicht (vor allem Griechenland und Italien), mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2015 im gleichen Zeitraum gekommen sind.  (Soeren Kern ist Senior Fellow des in New York domizilierten Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für Europäische Politik in der in Madrid domizilierten Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Sein erstes Buch, Global Fire, wird 2016 herausgegeben.)

24 comments

  1. Carl Schurz

    Dir autochthone Bevölkerung in F wird spät erwachen. Aber dann rappelt es richtig. Und so muss die Pariser Bürgermeisterin u. U. damit rechnen, dass sie in 15 Jahren in keinen Spiegel sehen wird, weil sie für einen mindestens desolaten Zustand Frankreichs verantwortlich sein wird.
    Ob die autochthone Bevölkerung sie zur Rechenschaft stellen wird oder islamische Führer in Frankreich sich ihrer entledigen, weil man sie nicht mehr braucht, ist jetzt nicht sicher vorhersagbar. Letzteren würde sie vermutlich entgehen, wenn sie kopftuchtragend konvertiert. So oder so keine guten Aussichten.

  2. Herr Superg'scheit

    Welch unvorstellbarer Hass auf die eigene Bevölkerung, die eigenen Werte, ja auch auf das eigene materiell Erreichte muss Linke antreiben? Die Mischung aus Unwissen über wirtschaftliche Zusammenhänge mit einem schier unermesslich gutmenschlichen Sendungsbewusstsein, treiben Europa Schritt für Schritt in Richtung Dritte Welt. UNFASSBAR!

  3. Enpi

    @Carl Schurz
    “Dir autochthone Bevölkerung in F wird spät erwachen. Aber dann rappelt es richtig. ”

    Unsinn. Der Kampf ist für Westeuropa bereits verloren. Diejenigen die diesen Kampf führen könnten, die jungen autochthonen Franzosen, sind mittlerweile zuwenige und zu gehirngewaschen von linken Doktrinen und Medien.

  4. Fragolin

    Wenn diese Gestalt in 15 Jahren in den Spiegel schaut, sieht sie wahrscheinlich ein Wanderzelt mit Sehschlitz.

    @Enpi
    Pessimist!!
    Aber leider haben Sie Recht.

  5. sokrates9

    Le Pen scheint die letzte Hoffnung zu sein! Ist es eigentlich EU – konform Lager in einem Land zu errichten für Flüchtlinge die illegal in ein anderes EU – Land (GB) wollen??- Oder ist das schon Drohpotential für den Brexit?

  6. mariuslupus

    Europa ist bereits zum Grosslager für illegale Migranten geworden. Diese Tatsache wird von der Bevölkerung weitestgehend akzeptiert. Der weitere Zustrom der Illegalen wird von staatlichen EU Schlepperorganisationen gefördert. Europa hat erst einen leichten Vorgeschmack auf die zukünftige Katastrophe zu spüren bekommen. Zu wenig um die Bevölkerung aus der Lethargie zu rütteln. Kein aktiver Widerstand an der Wahlurne, nur ein weiteres Mitläufertum mit den Vorgaben der Mächtigen.

  7. wbeier

    @Enpi
    >…….Der Kampf ist für Westeuropa bereits verloren…….<

    Diesen Eindruck bekomme ich auch.
    Wien scheint bereits gekippt und der öffentliche Raum erobert. Wer Augen hat, der sehe und wer Ohren hat, der höre – egal was irgendwelche Zahlenjongleure behaupten.

  8. Gerald Steinbach

    Man braucht sich in Städten ja nur die jüngere Bevölkerung ansehen, Bärtchen mit drei Gummiringerl zusammengebunden, der Hinterkopf zu einen Haarknödel gebunden und offene Schlapfen, dazu eine Überdosis Empathie zugespritzt, bevor die aufwachen ist die Scharia schon im Grundgesetz.

  9. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Die sind aber ideal vorbereitet: Gummiringerl raus und der Salafistenbart ist fertig, eher arabische Leistungsorientierung ist auch vorhanden und ein Leben in Schlapfen riecht nach Zukunft, wenn das Sozialsystem erst implodiert ist. 😉

  10. Gerald Steinbach

    Ich hätte höchsten Respekt vor der Madame Anne Hidalgo wenn sie zwei männliche Flüchtlinge bei sich daheim mindestens ein Jahr unterbringt und versorgt
    Hut wäre ab !!

  11. Mona Rieboldt

    Gerald Steinbach
    Zwei männliche Flüchtlinge aufnimmt und versorgt? Und natürlich deren Wünsche nach Geld und Sex ebenfalls befriedigt. Nicht dass die beiden noch herum laufen und andere Frauen betatschen müssen 😉

  12. Gerald Steinbach

    Mona Rieboldt@
    Ganz genau, ansonsten würde ja die latente Gefahr bestehen, das sich Hidalgos Eigenheim in Feuer verwandelt, denn seit Düsseldorf wissen wir ja, was passiert wenn die Schutzsuchenden unzufrieden sind

  13. Falke

    Paris ist auf dem besten Weg, ein ebensolches Drecksloch zu werden, wie es Wien bereits jetzt in bestimmten Teilen ist.

  14. astuga

    „Ich will mich nicht in 10 oder 15 Jahren im Spiegel ansehen wollen und sagen: ‚Du warst Bürgermeisterin von Paris und bist schuldig, Menschen in Gefahr nicht geholfen zu haben..´”

    Genau solche verblendeten wie zynischen Idioten gefährden nicht nur die Zukunft und Sicherheit ihrer eigenen Bevölkerung…
    Sie sind auch maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich überhaupt Menschen auf den Weg machen um das Mittelmeer zu überqueren, oft ihre Existenz in der Heimat aufgeben und sich hoch verschulden.
    Und dann entweder bereits in Nordafrika oder auf hoher See sterben.
    Diese Politiker und NGO`s sind die wahren Mörder und Unmenschen!

  15. Gerald Steinbach

    Astuga@ ..ihr letzter Satz bringt es auf den Punkt, diese Leute wollen sich alle in Toleranz und Menschlichkeit überbieten (wettbewerb)und sehen gar nicht das wegen solcher aussagen die Menschen auf den weg ins gelobte land ersaufen

  16. Mona Rieboldt

    Frankreich hat die meisten Moslems, viele aus Algerien und anderen ehemaligen Kolonien. Danach folgt gleich Deutschland mit den meisten Moslems. Vielfach gibt es Kriminalität in Moslemsvierteln, besonders in den Banlieus. Was Frankreich heute erlebt, wird Deutschland auch noch erleben. Im übrigen haben wir ja schon kriminelle Großfamilien, die aber von Polizei und Behörden in Ruhe gelassen werden, damit sie nicht “böse” werden.

  17. Mona Rieboldt

    Gerald Steinbach
    Dem dicken Marokkaner waren halt die Essensportionen zu klein. Da musste er einfach Feuer legen. Schuld sind wieder die Deutschen, warum nehmen sie auch keine Rücksicht auf den “Schutzsuchenden” 😉

  18. astuga

    Dummdreist ja gestern wieder die ORF-Spätnachrichten mit einem Bericht über Kritik von Amnesty International an Deutschland.
    Wegen angeblich rassistischer (sogar neonazistischer) Securities in Asyleinrichtungen, und Übergriffen gegen Asylwerber.

    Kein einziges Wort von Amnesty oder dem ORF hingegen zu den Brandstiftungen durch die Asylwerber selbst (bei denen keine Rücksicht auf Menschenleben genommen wurde), oder Übergriffe muslimischer Securities gegen Nichtmuslime unter den Asylwerbern.
    Dass zu Straftaten und Sexualdelikten der Flüchtilanten kein einziges Wort verloren wurde versteht sich ebenfalls von selbst.
    Wenig überraschend auch – die hochrangige Amnesty Mitarbeiterin bei der gezeigten Pressekonferenz ist offenbar selbst Muslima.

  19. Gerald Steinbach

    Astuga@ ..nach Bekanntwerden , das sich die Asylanten selbst das Feuer gelegt haben, ist die Berichterstattung wie von Geistes Hand völlig zum erliegen gekommen, nichts mehr im teletxt, nichts mehr in den Nachrichten, auch beim orf natürlich auch

  20. Rennziege

    “Paris — ein Fest fürs Leben” heißt ein 1964 posthum erschienener Roman von Ernest Hemingway, ein Rückblick auf die Anfänge seiner Karriere in den Zwanzigern. Im Original: “A Moveable Feast”, ein bewegliches Fest. Letzteres erleben heutige Pariser hautnah und schmerzlich. Hemingways Idylle ist seit langem mausetot.

  21. Johannes

    Ich bin der Meinung sie können heute jedes Land Europas innerhalb von Monaten vielleicht ein paar Jahren zum kollabieren bringen. Die soziale Absicherungspolitik hat die Menschen Europas zu Individuen gemacht die nicht glauben können das der soziale Fallschirm nicht für alle Menschen dieser Welt bzw für alle Menschen die in das jeweilige Land drängen gelten soll. Es ist im kollektiven Sozialismus denkunmöglich das soziale Systeme zusammenbrechen können. Meist haben diese Menschen im Hinterkopf die vermeintlich vielen Reichen ,die man ja im Fall des Falles ähnlich der Opfer der französischen Revolution behandeln könnte.
    Dieser Irrglaube ein Land wie Frankreich mit diesen ungelösten Problemen, Arbeitslosigkeit, Streiks gesellschaftlicher Egoismus hätte die Kraft Menschen ohne Obergrenze aufzunehmen ist ein europäisches Phänomen. Diese Denkweise wird an ihre Grenzen stoßen, man kann nicht der linke Gute sein und die Rechten als die Bösen abstempeln, das ging in den 80 und 90igern. Jetzt haben wir es mit Massen an Migranten zu tun die sich in Bewegung setzen und keine Regierung der Welt kann solche Wirtschaftspolitik generieren das auch nur annähernd die Arbeitslosigkeit vermindert geschweige denn Migranten Arbeit finden.
    Die Verleugnung der Unfähigkeit die Massen der Welt in Europa zu integrieren wird zu Massenunruhen in den europäischen Ländern führen so das Anarchie und Autonomie in hunderten bis tausenden Parallelgesellschaften das ganze Staats bzw EU Gebiet überziehen werden.
    Als hätte jemand das ganze Land hypnotisiert sind unsere Medien aber auch die Wähler in ihrer Mehrheit unfähig das zu erkennen.

  22. astuga

    “Herr Superg’scheit:
    Welch unvorstellbarer Hass auf die eigene Bevölkerung, die eigenen Werte, ja auch auf das eigene materiell Erreichte muss Linke antreiben?”

    Ersetze Linke durch herrschende Politklasse.
    Und ja, entweder das oder der Irrsinn treibt sie um.
    Wenn etwa EU-Vizepräsident und Kommissar für Rechtsstaatlichkeit (!) Timmermans die Auslöschung monokultureller Nationen fordert.
    Oder wenn Schäuble (CDU) aktuell von der Inzucht Europas schwadroniert, und darüber wie wertvoll der Islam für Europa sei.

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