Pegida und die Meinungsfreiheit

Bemerkenswerte Überlegung in der FAZ zu den Pegida-Demos: “Jeder kennt Menschen, die dümmer sind als er selbst. Aber warum lacht man sie dafür aus?” (hier)

18 comments

  1. Hephaistos

    Wunderbarer Artikel zu mehr Toleranz, Offenheit und Empathie. Viele, die gegen diese Demonstranten wettern / lästern, sollten die Rede des Papstes an seine Kurie lesen, still darüber nachdenken und dann, wenn sie möglicherweise daraus etwas für sich gelernt haben mögen, den Mund wieder öffnen.
    Danke dafür, dass Sie diesen Artikel veröffentlicht haben. Frohe Weihnacht!

  2. Herbert Manninger

    Es war wohl noch nie so einfach, als intelligent zu gelten:
    das schlichte Vokabular der Poltical Correctness nachzuplappern.

  3. Ähm

    Die Journaille erreicht einen neuen absoluten Tiefpunkt. Minus 100 Grad Celsius Niveau. Jeder, der erkennt, dass unsere lieben Zugewanderten aus dem Morgenland im besten Fall unser Geld (Sozialleistungen), im schlechtesten Fall unseren Kopf wollen (siehe 1001 Suren im Koran), der muss sich von Menschen, die ihr Leben lang unter der staatlichen Schutzdecke gewohnt haben und in 90% der Fälle nicht mal studierten, als schlicht dumm, also unterdurchschnittlichen IQ besitzend, titulieren lassen. Bravo!

    Eigentlich müsste man angesichts der Tatsache, dass diese Kanai, äh, Journaille uns regelmäßig qua Stimmzettel auszurauben pflegt, direkt hingehen und sich direkt beim Räuber schadlos halten.

  4. Thomas Holzer

    An Banalität und Dummheit ist dieser Beitrag wohl schwerlich zu unterbieten.
    Alleine die Überschrift “offenbart” schon, wes Geistes Kind der Autor ist.

  5. Graf Berge von Grips

    25. Dezember 2014 – 09:42 Thomas Holzer
    Der Autor ist eine Autorin und Ihr Beitrag übertrifft jenen von Frau Haupt tatsächlich an Dummheit und .. ja nochmals an Dummheit…
    Banalität wäre schon fast ein Lob…

  6. Thomas Holzer

    @Graf
    Danke für die Aufklärung, das habe ich leider (geflissentlich) überlesen 😉

  7. Christian Peter

    Dumm ist es, die Probleme, die sich aus der verfehlten Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte ergeben, einfach zu ignorieren, und so zu tun, als ob es sich bei diesem Anliegen bloß um eines rechter Spinner handele, obwohl sich in anderen Ländern selbst die Forschung für eine radikale Neuausrichtung der Einwanderungspolitik ausspricht. Einwanderungspolitik ist kein Tabuthema, es muss endlich eine breite Diskussion darüber stattfinden, denn eines ist klar : Die Politik wird sich diesem Thema widmen müssen.

  8. Elmar O.

    Die widerlichsten Charaktere sind die Scheinheiligen. Da heuchelt die Autorin so etwas wie Verständnis für die PEGIDA-Demonstranten, nur um sie als absolute Vollidioten darzustellen, mit denen man sich so als ein Art politischer Sachwalter, auch irgendwie beschäftigen muss.
    Wobei in spätestens 10 Jahren die Frage, wer die eigentlichen Vollidioten waren, wohl ziemlich leicht zu beantworten sein sind. Im Übrigen müssten alle Japaner auch totale Vollidioten sein, denn die haben seit jeher extrem strenge Zuwanderungsregeln (und nebeinebenbei eine der geringsten Kriminalitätsraten weltweit, ist aber sicher nur Zufall). Und Zuwanderung und Multikulti sind ja per se gut, wichtig und notwendig. Sagen zumindest die intelligenten Menschen in Europa.
    Interessanterweise ist Japan (auch ohne Massenzuwanderung) eine der größten und leistungsfähigsten Volkswirtschaften dieser Welt (obwohl dort ja nur Vollidioten leben). Aber wer die europäischen Multikultidogmen auch nur hinterfrägt, ist eben ein Idiot.

  9. Christian Peter

    @Elmar 0.

    man muss sich nicht völlig abschotten wie die Japaner, ein wenig Vielfalt ist sinnvoll und wünschenswert. Ökonomen untersuchten die Beziehung zwischen der Vielfalt innerhalb einer Gesellschaft und deren Wohlstand. Die Kurve beschreibt ein umgedrehtes U : Bis zu einem gewissen Grad steigt der Wohlstand mit zunehmender Diversität, nimmt dann aber rapide ab. Das bedeutet : Es gibt ein optimales Maß an Vielfalt, welches auch davon abhängt, wie rasch sich Einwanderer in die jeweilige Gesellschaft integrieren.

  10. aneagle

    Ob man den Beitrag mag oder für dumm hält, ob man pegida die grünen, die rechten linken oder mittleren mag oder für dumm hält, ist irrelevant. Jeder Bürger hat dankenswerterweise (noch) die Möglichkeit sich zu artikulieren. Seine Botschaft ist : NICHT MIT MEINER STIMME
    Das haben schnelle und begabte Politiker, beispielsweise der österreichische Grünabgeordnete Efgani Dönmez, längst erkannt. Langsamere (dümmere?) Wendehälse, plappern derzeit noch in den Worthülsen “…die Sorgen der Bürger ernst nehmen” und “….müssen die Bürger abholen” , etc.

    Aber schon bald werden auch sozial weniger intelligente, beispielsweise gender- und herkunftsgerecht aufgeteilt, Frau Yasmin Fahimi und Herr Heiko Maas ihre
    Sonntagsreden an das Stimmvieh mit folgenden bestens bekannten Worten einleiten:
    “… Schon immer gehörte ich zu denen, die…….und längst habe ich schon davor gewarnt…”
    Also alles in bester Ordnung, oder ?

  11. Elmar O.

    @christian peter

    das ist nicht der punkt. es geht darum , dass bei uns zuwanderung als “alternativlos” und quasi als moralische pflicht dargestellt werden, was absoluter schwachsinn ist. wie japan oder auch s-korea beweisen. da geht es nicht um fortschrift, wirtschatf, wohlstand…, das sind schlich quasireligiöse glaubenssätze. und als solche dürfen sie auch nicht hinterfragt und kritisiert werden.

    im übrigen muss man sich ja nicht “abschotten”, nur weil man eine restriktive einwanderungspolitik betreibt. Simples Beispiel: Sushi hat sich bei uns auch ohne den massenhaften Zuzug von Japanern durchgesetzt. Man kann auch Idee, Erfindungen, Konzepte übernehmen und importieren…

  12. Ähm

    @ Peter

    Wer, auf Sie trifft das, wie schon öfter unter Beweis gestellt, nicht zu, ein bisschen nachdenkt und die Welt sieht, wie sie ist, der merkt schnell, dass Kultur, Wirtschaftswachstum, Innovation, et cetera nur von Individuen geschaffen werden. Manchmal schließen sich Individuen, die ein gleiches Ziel verfolgen zusammen und gründen ein Unternehmen. So entstehen Arbeitsplätze, Innovation, Wirtschaftswachstum, so und nicht anders. Auch geht die europäische Kultur nicht etwa auf irgendeine Politik zurück, sondern auf Ikonen wie Schiller, Shakespeare, Goethe, Chaucer, Aristoteles usw. alles Individuen. Wie reich und reich an Kultur und anderen Dingen eine Nation ist, bestimmt sich allein an dem Faktor, wie frei das Individuum ist. Wenn es frei ist, kann es sich und seine Talente entfalten, wenn es ein Sklave ist, nicht; denn wer ständig arbeiten muss, nur um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, ohne sparen zu können, der hat keine Zeit für andere Dinge. Auch wird jedem Vollidioten in Österreich eingeredet, dass er nur dann Potential hat, wenn er studiert, was absoluter Humbug ist. Gates brach sein Studium ab, Zuckerberg ebenso. Für Kant und et al gab es nicht einmal ein Studium in heutiger Form, sieht man von Juristen und Theologen ab.

    Ob Migranten das Zielland bereichern, hängt daher von zwei Faktoren ab.

    1) Das Zielland muss frei sein. Wenn schon das eigene Volk versklavt ist, wie Österreich, dann kann auch ein Migrant nur ein Sklave werden. In dieser Situation ist jegliche Zuwanderung zumeist nur eine Last und kann in den geringsten Fällen “bereichern” (im Sinne von zum Wirtschaftswachstum beitragen).

    2) Wenn das Zielland frei ist, dann können die Migranten bereichernd wirken. Aber nur deswegen, weil die Nation dann einfach ein paar Köpfe mehr hat, die das Potential haben könnten, bahnbrechende Erfindungen zu machen, oder große Unternehmen aufzubauen. Das aber ebenfalls nur unter der Voraussetzung, dass die Migranten absolut gesellschaftskompatibel sind. Wer in eine Parallelgesellschaft abdriftet, der hat niemals Zugang zur autochthonen Bevölkerung und somit nur Kunden in seiner Parallelgesellschaft. Dass solche Unternehmungen niemals groß werden können, versteht sich dann von selbst.

    Selbst was die Kultur betrifft, ist das Einwanderungsargument recht erbärmlich. Der Beweis für diese Aussage ist leicht: wie viele Elemente der amerikanischen Kultur haben wir in Österreich übernommen? Die Antwort kennt jeder. Dass in Österreich aber viele US- Amerikaner leben, wäre mir neu. Umgekehrt werden in unser Land Massen von Museln geschleust und wie viel von deren “Kultur” haben wir übernommen?

    Wenn Linke sozialromantisch von kulturbereichernder Einwanderung faseln, haben sie stets das subjektive, aber absolut nicht für die Allgemeinheit geltende Bild im Kopf, dass ein Gast hereinkommt, mit dem man locker lässig plaudern kann und der einem Sachen zeigt, die man nicht kennt. Manch Linker mag ja die Muselkultur “unheimlich interessant” finden, für die meisten Österreicher ist sie eher eine Zumutung!

  13. Christian Peter

    @Elmar 0.

    Das ist schon ein wichtiger Punkt, denn die aktuellen Forschungsergebnisse belegen, dass es wichtige Gründe gibt, Einwanderung zu begrenzen und es bei dieser Diskussion nicht um Vorurteile gegenüber fremden Menschen oder gar Fremdenhass geht.

    ‘Sushi hat sich auch ohne Japaner durchgesetzt’

    Sushi brachten vor allem Einwanderer aus China nach Europa. Auch heute werden derartige Restaurants zu 97 % von Asiaten betrieben.

  14. nometa

    Wenn Ortner die fast durchgehend soziopathischen Kommentare unter seinen Blogposts durchliest, frage ich mich, kommt er dann eigentlich je ins Nachdenken? Es kommt einem echt hoch, wenn man die Gülle dieser komplett empathiebefreiten Kreaturen hier so liest…

  15. Thomas Holzer

    @nometa
    Sie schreiben alle unheiligen! Zeiten hier einen absolut sinnbefreiten Beitrag; auch nicht gerade ein Zeichen von von Gülle befreiter sozialistischer Intelligenz…..

  16. Ähm

    @ nometa

    So ist es richtig! Es gibt das Böse und das Gute, Licht und Dunkelheit! Da haben Argumente keinen Platz.

    Das hatten und haben wir schon öfters. Auf einer Stufe mit:

    “Jeder Jude ist ein Schwein”, “Jeder Kapitalist ist ein Räuber”, “Vernichtet sie dort, wo ihr sie findet”.

    Dass Sie sich, wie anno dazumal der Adi, auf die Seite der Judenmörder mit den Moslems wiederfinden, überrascht nur jene, die nicht schon begriffen haben, dass Sozialisten die wahren Judenhasser und Faschisten sind. Man hat ihnen halt das “National” vor dem Namen gestrichen, den Armen.

  17. sokrates

    Die Frage ist : Wollrn wir eine Paralellkultur, die sich im Fall der Moslems nicht integrieren wollen, koennen, duerfen? Gibt es da Vorteilewo sind die Nachteile?

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