Pensionserhöhung zwecks Wählerbestechung

(ANDREAS UNTERBERGER) Die satte Erhöhung von niedrigeren Pensionen ist weit mehr als nur eine nette Geste für 1,3 Millionen Profiteure. Sie ist vielmehr in mehrfacher Hinsicht ein katastrophales Signal. Denn alleine diese über den eigentlich im Gesetz vorgesehenen Inflations-Prozentsatz hinausgehende Erhöhung belastet das Budget zusätzlich um rund 400 Millionen. Jährlich. Damit ist sie von den Wahlzuckerln, vor denen Bundespräsident, Interimskanzlerin, Interimsfinanzminister so eindringlich gewarnt haben, zweifellos das allerteuerste (bisher). weiter hier

2 comments

  1. Der Realist

    Die Argumente des Autors sind ja im Grunde richtig. Nur, haben viele von dieser Erhöhung Begünstigte ihr Leben lang hart gearbeitet, auch Beiträge eingezahlt, und ihren kargen Lohn größtenteils im Inland ausgegeben, im Gegensatz zu jenen, die von den Willkommensklatschern hofiert werden.
    Die linken “Wirtschaftsprofessoren” erzählen dem gemeinen Volk ja stets, dass wir so unheimlich reich sind, gerade wenn es um Gelder für die “Schutzsuchenden” geht, oder solche die ins Ausland transferiert werden. Im Gegensatz dazu hören wir ständig das Jammern der Politiker, wenn irgendwas zu finanzieren ist, sei es das Gesundheits- oder Pflegesystem, auch beim Heer, bei der Polizei und Justiz fehlt das Geld an allen Ecken.
    Da haben ein paar Grenzdebile freiwillig Strafzahlungen bei Überschreitung der Klimaziele vereinbart, in Milliardenhöhe versteht sich, und wie es derzeit aussieht werden wir zahlen, mit diesem Geld könnte man locker mehrere solcher “großzügigen” Pensionserhöhungen finanzieren.

  2. Falke

    Jeder, der sein ganzes Arbeitsleben lang recht üppige Beträge in die Pensionsversicherung eingezahlt hat, muss sich fragen, warum ausgerechnet jene, die am wenigsten eingezahlt haben, dann die größten Erhöhungen erhalten.

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