Pleiten, Pech und Pannen: das Berliner Wahldebakel

Von | 4. Oktober 2021

Geschätzte statt gezählte Stimmen, fehlende Wahlzettel, mehr Wähler als Wahlberechtigte: Die Liste der massiven Wahlfehler in Berlin nimmt kein Ende. Am Tag der Bundestagswahl ist hier anscheinend alles schiefgelaufen. Kritiker sehen die Integrität der Wahl gefährdet. NZZ, hier

5 Gedanken zu „Pleiten, Pech und Pannen: das Berliner Wahldebakel

  1. Gerald Steinbach

    Den Berlinern stört das anscheinend alles nicht, es sind ja nicht nur die Wahlzettel oder die 150 Prozent Wahlbeteiligung in manchen Bezirken, kleine Baustellen die nach 5 Jahren immer noch eine Baustelle sind, Parks die nicht mehr begehbar sind usw…..

    „“Arm aber sexy““ Arm und dumm trifft es eher

  2. Erich

    Es sollte uns bewusst sein, dass Wahlmanipulationen ganz offen auch in der EU erfolgen. Wenn öffentlich zugegeben wird, dass Wahlergebnisse geschätzt wurden, dann ist das ein noch größerer Angriff auf die Demokratie als Manipulationen von Wahlurnen. Was unterscheidet Berlin eigentlich noch von Weißrussland?

  3. sokrates9

    Erich@ Die BRD hat nur 4 Wahlbeobachter zugelassen. Scvhließlich ist Deutschlaeine Demokratie°!

  4. Falke

    Wenn man berücksichtigt, dass Berlin seit vielen Jahren (teil-)kommunistisch regiert wird, dürfen solche Zustände niemanden wundern. Dazu passt auch, dass eine Mehrheit der Wähler für die Enteignung von Immobiliengesellschaften ist. Berlin (und Deutschland) ist – noch – demokratisch, man muss also akzeptieren, dass das alles den dort lebenden Menschen gefällt.

  5. Johannes

    Die fallen in letzter Zeit auffallend oft auf ihre berühmte Schnauze.

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