Plünderer: In Italien beginnt der Kampf ums Essen

Von | 30. März 2020

“….. In Palermo auf Sizilien müssen Supermärkte von der Polizei bewacht werden, um Plünderungen zu verhindern. Der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte kündigte am Wochenende die Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen an. mehr hier

8 Gedanken zu „Plünderer: In Italien beginnt der Kampf ums Essen

  1. sokrates9

    Bin überzeugt dass die vielen Migranten in Süditalien da kalmierend die Bevölkerung unterstützen werden.

  2. Gerald

    Italien gibt bereits eine Parallelwährung aus: Lebensmittelgutscheine! Genauso wie große Euroscheine bei uns werden auch die nur eingeschränkt akzeptiert.
    Der Sozialismus auf dem Siegeszug!

  3. Hatschi Bratschi

    Jeder Gewerbetreibende ist gesetzlich verpflichtet, jedes in Österreich gültige Zahlungsmittel zu akzeptieren. Die Einhaltung dieser Vorschrift ist nicht beliebig. Sich auszusuchen, welche Geldscheine man akzeptiert, ist somit illegal. Theoretisch könnte man auch mit Gold- oder Silbermünzen bezahlen. Auch sie gelten als gesetzliches Zahlungsmittel.

  4. Der Realist

    Jetzt sieht man, wie sehr ein Salvini fehlt.

  5. astuga

    Laut italienischer Medien handelt es sich dabei aber überwiegend nicht um autochthone Italiener.

  6. Gerald

    @ Hatschi Bratschi
    Na dann sind sie nicht ganz in der Realität angekommen. 500€ Scheine werden selten angenommen, 200€ Scheine bedingt, zB nicht an den meisten Tankstellen.
    Von theoretischen Überlegungen kann man nicht abbeißen. Die Annahme kann nicht erzwungen werden, auch gibt es keine Sanktionen auf die Nichtannahme. Da steht ein praxisfremdes Gesetz gegen die gelebte Praxis.
    Die Tragik des 20. Jahrhunderts liegt darin, dass es nicht möglich war, die Theorien von Karl Marx zuerst an Mäusen auszuprobieren!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.