“Politik darf Ängste der Deutschen nicht als Hysterie abtun”

“…….Hat sich der deutsche Justizminister je dafür entschuldigt, dass er nach den Pariser Attentaten öffentlich jede mögliche Verquickung von Flüchtlingen abstritt – obwohl hinterher klar wurde, dass die gesamte Anschlagsserie in Paris und Brüssel über die Balkanroute organisiert wurde?…..” (weiter hier)

9 comments

  1. Gerald Steinbach

    Timmermans

    „Nachrichten sind nicht gut“

    „Die Nachrichten bezüglich der Umverteilung sind nicht gut“, so Timmermans der gleichzeitig die bisher bei der Aufnahme von Flüchtlingen wenig engagierten Staaten aufforderte, deutlich mehr zu tun. „Wenn jemand meint, dass eine nachhaltige Migrationspolitik nur aus besseren Grenzkontrollen, der Zusammenarbeit mit Herkunftsländern und dem Kampf gegen Schleuserbanden bestehen kann, dann irrt er sich“, wie der Niederländer dazu weiter sagte.””

    Da dürfte schon bewusst die Migration mit Asyl vermischt werden, ..

  2. Falke

    “Wie können Amateure und Querulanten aus dem Nichts Gesetze und Exekutive reformieren, wenn dies den Profis vorher nicht gelungen ist?” Meint das der Autor tatsächlich ernst? Bezeichnet er die links-grünen Dilettanten, die Deutschland regieren, als “Profis”? Etwa Maas, Schwesig, Von der Leyen, De Maizière….(Merkel hat hier eine Sonderstellung)? Oder ist der ganze Artikel als Satire gemeint? Die AfD will übrigens keine Gesetze reformieren, sie will nur, dass die Gesetze, und vor allem das Grundgesetz, eingehalten werden. Damit wäre schon viel gewonnen, ist aber mit den oben angeführten unfähigen Dilettanten wohl nicht zu machen.

  3. mariuslupus

    Die Ängste der Bevölkerung sind bereits einkalkuliert. Wer Angst hat, wer verunsichert ist, sehnt sich nach Sicherheit. Eine Führerfigur strahlt immer Sicherheit aus.

  4. Hanna

    @mariuslupus: Ja, stimmt. Und wo wäre eine solche Figur, die Gutes für die Einheimischen tun könnte? Heute war ich im Standup/Kabarett, und da erzählte eine Russin, dass sie immer gedacht hätte, Deutsch zu können, aber dann sei sie nach Wien gezogen und hatte feststellen müssen, dass die letzten zehn Jahre wohl eine Lüge gewesen sein mussten, betr. Deutschkenntnisse. Das Publikum war durchwegs jung und links, und der Witz ging in die Richtung “Die Dialekte aus den Bundesländern sind so unverständlich”. Ein Einwand, dass die gute Russin gar keine ÖsterreicherInnen Deutsch sprechen hatte hören können, weil da keine waren bzw. ein Türkodeutsch sprachen, brachte keinen Lacher, sondern nur so eine Art Diskriminierungsgeplärre. Wirklich. Also ging ich dann.

  5. mariuslupus

    @Hanna
    Einige sollen diskriminiert werden. Wunsch von oben. dafür sind andere die willkommenen Subjekte der , auf Teufel komm raus, Integrationsthysterie.

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