Politik des Elends

Während Israel weiterhin nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Palästinenser im Gazastreifen sucht, sabotieren die Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) weiterhin die Interessen ihres eigenen Volkes. Diese Führer sind gegen den Bau eines neuen Krankenhauses im von der Hamas regierten Gazastreifen. Sie sind auch gegen eine israelische Initiative zum Bau eines künstlichen Hafens vor der Küste des Gazastreifens. Mit anderen Worten, die PA ist gegen jeden Schritt, der darauf abzielt, das Leiden ihres Volkes zu lindern. mehr hier

4 comments

  1. sokrates9

    Trump hat ja auch vor 3 Jahren versprochen sich des Palästinerproblemes anzunehmen und Kutscher beauftragt hier Lösungsmöglichkeiten darzustellen. Ergebnis war typisch Geschäftsmann Trump das Land mit Geld – habe 35 Mrd $ in Erinnerung – zuzuschütten wobei auch Israel zur Kassa gebeten worden wäre! Vorschlag wurde von den Palästinensern, besser ihren Führern nicht einmal ignoriert!

  2. aneagle

    Für die PA war es auch nicht alltäglich, dass Palästinenser für den Bezug von Strom wie die Israelis ihre Stromrechnungen an das Elektrizitätswerk zu bezahlen hatten. Als der Strom mangels Bezahlung ausblieb, war die empörte PA vorneweg von einer “Bestrafung ” der Palästinenser auszugehen. So auch die jetztigen Verschwörungen gegen die friedliebenden Palästinenser. Wenn Verfolgungswahn und Verhätschelung durch EU Steuergeldgeschenke (€ 400 Mill. jedes Jahr) die Grundlage des Zusammenlebens sind, rückt Frieden in der Region in unerreichbare Ferne.

  3. Falke

    Jede Verbesserung für die Palästinenser macht die PA, die Fatah und die Hamas einen weiteren Schritt obsolet. Daher wehren sie sich mit Händen und Füßen gegen alles, was der Bevölkerung nützt. Angesichts dieser Lage weiterhin auf eine Zweistaatenlösung zu hoffen und hinzuarbeiten, ist völlig absurd. Aus dieser Perspektive ist auch die “illegale” Siedlungspolitik Israels zu sehen, die – angeblich oder tatsächlich – einer Zweistaatenlösung entgegensteht; die wird nämlich wohl nie kommen.

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