Politik im Treibsand des Interventionismus

Von | 19. Juli 2021

So seltsam es zunächst klingen mag: Der Corona-Schock ist aus ökonomischer Sicht vergleichsweise gut verdaulich. Nachhaltiger als die pandemiebedingten Schäden bedrohen politikbestimmte Defekte hierzulande den Wohlstand – und zwar nicht erst, seit SARS-CoV-2 in der Welt ist. Indem der Kampf gegen das Virus einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, wurde nicht nur eine überfällige Kurskorrektur verzögert, sondern im Kielwasser der Krise der Marsch in den Interventionsstaat weiter vorangetrieben. Die damit verbundenen Kosten machen die Pandemie nachhaltig noch deutlich teurer. weiter hier

Ein Gedanke zu „Politik im Treibsand des Interventionismus

  1. sokrates9

    Perfekte Argumentation! Durch den politischen Interventinismus wurden sämtlicvhe wirtschadftlichen Grund gesetzte – lohnt sich Investition was kostet sie was bringt sie – außer Kraft gesetzt.War bisher schon relativ einfach weil das regulativ zinsen duie erwirtschaftet werden wegfällt, jetzt ist auch fdie Investition summe auch völlog egal, das Geld kommt ja eh vom Bankomat und ist keine Regelgröße mehr.
    Noch bedenklicher finde ich es dass technische Vernunft und gesamthaftes Denken außer Kraft gesetzt wird,keine freie Diskussion zulässig ist und Skeptiker plattgemacht werden.
    Dass es jahrzehnte dauern wird bis die Investitionen für Elektrotransport C02 Parität zu der vorhandenen Verbrennungsmotorinfrastruktur hergestellt wird wird völlig ignoriert.Die C02 Belastung durch den Infrastrukturbesreitstellungprozess wird jahrelang zusätzlich Millionen Tonnen Treibhausgase in die Luft blasen, egal wir müssen morgen das Klima retten…

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