Politiker schwiegen über Gewalt durch Nordafrikaner

Von | 18. Januar 2016

“…..Bereits 2014 kam es in NRW zu Straftaten durch Nordafrikaner. Innenpolitiker wollten das Volk nicht beunruhigen und hielten Daten zurück. Die Vorfälle hätten “Angst” vor Flüchtlingen geschürt….” (hier)

12 Gedanken zu „Politiker schwiegen über Gewalt durch Nordafrikaner

  1. Leitwolf

    In einem thematisch sehr ähnlich gestalteten Artikel der “Welt”, mit dem Titel “Kriminelle Nordafrikaner ein lang gehuetetes Staatsgeheimnis”, werden dann auch die Vorfälle in Wickede/Wimbern angesprochen. Und wie all das beschönigt wurde. Etwa in einem WDR Beitrag, der gerade vor diesem Hintergrund in einem aussergewöhnlichen Licht erstrahlt:

  2. Fragolin

    Übrigens der gleiche rote NRW-Innenminister, der vor wenigen Tagen erst voller Empörung über die “Verschleierung von Fakten” den Kölner Polizeichef gebauernopfert hat, um selbst in Amt und Vollverpflegung bleiben zu dürfen. Er wird auch nach dieser Enthüllung einen Grund finden, warum er trotzdem am Sessel weiterklebt.

  3. pippin

    Diese Politik ist an der Realität gescheitert. Bevor diese Leute an ihrer Selbstherrlickeit zweifeln, belügen sie sich eher selbst und das “Stimmvieh”.

  4. sokrates

    Schoen zu sehen wie sozialistischen Politikern ihre eigene Bevoelkerung amHerzen liegt! Liebernimmt man
    Verbrechen an der eigenen Bevoelkerung in Kauf als zuzugeben dass die eigene Philosophie von den “edlen, schoenen (Wilden ) Refugees gescheitert ist!

  5. Reini

    … komischerweise werden seit Köln auch in Österreich wieder die Flüchtlingsstraftaten in den Medien gezeigt,…
    … könnt man erkannt haben dass das Volk zu “belügen” schlimmer ist als die Straftaten zu veröffentlichen,…
    … die Welcome Politiker haben sich ihr eigenes Grab geschaufelt! … und sie schaufeln noch täglich tiefer,…

  6. Fragolin

    @Leitw*lf
    Ganz besonders der WDR tut sich da bis heute besonders hervor…

  7. mariuslupus

    Die Politiker schweigen nicht nur über die Gewalt von Norafrikanern. Die Politiker schweigen am liebsten, schaffen vollendete Tatsachen, vergewaltigen die repräsentative Demokratie, leugnen Tatsachen, beschönigen und geben nur dass zu, was sie nicht mehr verschweigen können.

  8. Tom K.

    Wir hier (Innsbruck) leben mit diesem (marokkanischen) “Problem” seit mehr als 10 Jahren (in Worten: ZEHN Jahren). Es gibt keinen, ich wiederhole in Zeitlupe, k- e- i- n- e- n verdammten Tag in dieser Stadt, an dem diese “Klientel” nicht negativ in Erscheinung , tritt (in dieser Jahreszeit etwas in abgeschwächter Form aufgrund der Witterungsbedingungen).

    Die Bandbreite reicht von gewöhnlichem Diebstahl, über räuberischen Diebstahl, Suchtgifthandel im großen Stil, Körperverletzung, schwerer Körperverletzung, Raub, Vergewaltigung und (u. U.) Mord (Opfer / Daniela Kammerer). Letztgenanntes Verbrechen wurde bis dato nicht geklärt, würde jedoch nach meiner persönlichen Einschätzung aufgrund des “Modus operandi” (Messerstiche) diese “Personengruppe” nicht unbedingt ausschließen.

    Die Exekutive ist mit diesem “Problem”, mit einem Wort, “überfordert”. Zum einen fehlt es an den gesetzlichen Grundlagen für ein repressives Durchgreifen, zum anderen an dem notwendigen Personal um den “Überwachungsdruck” durchgehend aufrecht zu erhalten. Nicht zu verachten ist auch die “Lobby” hinter diesen, neuen, nordafrikanischen “Siedlern”.
    Wer sich ein Bild über diese “Szene” machen möchte, dem sei die Umgebung um den Bahnhof, sowie die sog “Bogenmeile” (Gastronomiemeile im Nahbereich des Hauptbahnhofes) wärmstens ans Herz gelegt. Für etwaige Schäden hafte ich jedoch nicht.

    Bis dato verblüfft mich die Leidensfähigkeit der Innsbrucker Bevölkerung und der Umstand, dass sich Innsbrucks terrorisierte Einwohner noch nicht “solidarisierten”. Gut was noch nicht ist, kann ja noch kommen.

    PS: Das “gegenwärtige Problem” wurde von Politik und der Polizei (aufgrund des politisch korrekten Druckes der Politik) jahrelang “unter dem Deckel gehalten”. – Es wurde jedoch von Jahr zu Jahr schwieriger und wenn man sich so umhört, rumort es schon “etwas” …

  9. Fragolin

    @Tom K
    Dazu passt, dass es am WE in Düsseldorf eine Großrazzia im Maghrebviertel gab, wo die Polizei 40 Gestalten einkassierte: Drogen, Waffen, Falschgeld, das ganze Programm.
    Abgesehen davon, dass es interessant wäre, wie viele von denen nächsten Sonntag auch noch in U-Haft sitzen bzw. wie viele auch nur vor gericht landen, halte ich das Ganze für eine Augenauswisch-Aktion um dem geschockten Volk Aktionismus zu signalisieren, man versprüht Aufräumstimmung. Angesichts der Tatsache, dass sich diese Zustände dort seit mehreren Jahren kontinuierlich aufbauen und die Polizei von groß angelegter Bandenkriminalität mit mindestens 2.200 (!) Tätern ausgeht, muss man sich auch hier fragen, wei lange sich die Bürger eines Staates und einer Stadt noch von der eigenen Führung an Kriminelle ausliefern lassen. Ebenso wie man fragen muss, warum es erst Köln bedurfte, damit mal jemand anfängt, in Düsseldorf (wenn auch halbherzig und rein aktionistisch) aufzuräumen.

  10. Fragolin

    Ach ja, für alle die in Geometrie nicht aufgepasst haben: Düsseldorf liegt im gleichen Bundesland wie Köln und hat somit den gleichen Innenminister. Herr Jäger lässt ausrichten, dass diese Razzia aber nix mit Köln zu tun hat und schon lange vorher geplant war – wie lange genau die Polizei eine nachmittägliche synchrone Ausweiskontrolle in 18 Bars planen muss, wissen wir leider nicht, aber sollte sich diese Aussage ausnahmsweise als wahr erweisen, wundert einen gar nichts mehr.

  11. Falke

    Damit kann man wohl mit Fug und Recht behaupten, dass die betreffenden Politiker an den Vorfällen in Köln und anderen Städten absolut mitschuldig sind.

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