“Politiker sind öfter Blender als Problemlöser”

Von | 16. Oktober 2019

“… In den nächsten 10 bis 20 Jahren wird es sicher erhebliche Umwälzungen geben. Die westlichen Demokratien in ihrer herkömmlichen Form sind vermutlich nicht in der Lage, diese einfach zu absorbieren. Das liegt einfach an deren Fehlanreizen für die Politiker, nämlich Wählerstimmen mit Schuldenmachen, Gelddrucken oder Steuern anderer zu kaufen, keinerlei persönlicher Haftung zu unterliegen und eher Eindrücke als messbare Ergebnisse liefern zu müssen. Daher findet man heute durchgehend eher Blender als echte Problemlöser in der etablierten Politik” (mehr hier)

2 Gedanken zu „“Politiker sind öfter Blender als Problemlöser”

  1. LePenseur

    Also: das “öfter” könnte man getrost durch ein “fast immer” ersetzen. Wäre zutreffender …

  2. astuga

    Das Problem ist ein systemisches der (repräsentativen) Demokratie.
    Und auch kein neues.
    Einen Ausweg sehe ich persönlich nur in kleineren politischen Strukturen und echter direkter Demokratie ähnlich der Schweiz.

    In Österreich ginge das – theoretisch.
    Für die großen zentralistischen Nationen Europas und die EU selbst ist das aber illusorisch.

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